Endlich Hilfe bei Arthrose

Hilfe bei ArthroseIn Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen an Arthrose, der weltweit häufigsten Gelenkerkrankung.

Das Risiko, an Arthrose zu erkranken, erhöht sich mit zunehmendem Alter. Etwa zwei Drittel der Menschen über 65 Jahren leiden unter erheblichen Gelenkschmerzen. Leider sind auch immer mehr junge Menschen von dieser Volkskrankheit betroffen.

So kann man sich auch vorstellen, dass diese Erkrankung das Gesundheitssystem mit enormen Kosten belastet.
Entgegen früherer Annahmen gibt es inzwischen zahlreiche Belege und Hinweise darauf, dass der Körper unter bestimmten Voraussetzungen durchaus in der Lage ist, geschädigten Knorpel zu regenerieren.

Schlagen Sie den Schmerzen ein Schnippchen, informieren Sie sich gründlich und lassen Sie es gar nicht erst nicht soweit kommen.

In unserem kostenlosen E-Book erfahren Sie, was Sie schon im Vorfeld gegen Arthrose tun können und was Ihnen bei Gelenkschmerzen helfen kann.

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Sie essen weniger mit diesem Ernährungstrick


Dieser Ernährungstrick hat was mit den Düften von Lebensmittel zu tun.       
Bestimmte Gerüche von Lebensmitteln können Ihrem Hirn vortäuschen, Sie hätten schon etwas gegessen. Eine kürzlich erfolgte Studie zeigte auf, dass die Studienteilnehmer, die alle 2 Stunden Pfefferminz in Duftform inhalierten, 2700 Kalorien pro Woche (!) weniger als sonst aufnahmen.

Anders gesagt: Dies ist ein Fettverlust von ca 230 Gramm pro Woche — nur durch das Schnüffeln an Pfefferminz!

Einfach 3-4 Tropfen Pfefferminzöl auf ein Taschentuch geben und daran schnuppern.

 

 

 

Mit Vanille funktioniert dies übrigens auch. Deponieren Sie Bonbons mit Vanilleduft oder auch Kerzen in Ihrer Nähe und schnuppern Sie daran.
Der Geruch von Vanille hilft, den Appetit nach Süssem kontrollieren.

Wenn das so funktioniert – einfacher geht es fast nicht mehr!

 

 

 

 

 

 

 

 

von Mike Geary

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Heißhungerattacken vermeiden

Ein kleiner Trick mit dem Sie Ihre tägliche Kalorienzufuhr und Ihren Appetit kontrollieren können.

Genussvoll gesund essen mit Nüsse

Essen Sie ca. 20 Minuten vor jeder Mahlzeit eine Handvoll Nüsse. Egal welche Nüsse Sie bevorzugen. Der Trick funktioniert mit jeder Art von Nüssen, ob Mandeln, Wal- Haselnüsse oder andere. Es sollten aber unbehandelte Nüsse sein (dies reduziert die Oxidation der mehrfach ungesättigten Fette).

Das hilft den Appetit zu kontrollieren und schneller schlank zu werden. Die gesunden Fette, Ballaststoffe, Proteine und die Dichte der Mikronährstoffe (Antioxidantien, Vitamine, Mineralien) in den Nüssen geben dem Körper all das was er braucht.

20 Minuten vor der eigentlichen Mahlzeit eine Handvoll Nüsse zu essen ist genügend Zeit, um dem Hirn zu signalisieren, dass es schon etliche Nährstoffe aufgenommen hat. Dadurch wird der Appetit gemindert. Für Ihre Ernährung ist dies ein täglich zusätzlicher Beitrag gesunder nährstoffdichter Kalorien.

A. Raposo

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Leinöl der Muntermacher

Leinöl – gut für die Frühjahrskur

Bewegung und gesunde Ernährung – das ist die Frühjahrskur, die das Herz-Kreislaufsystem nach der Winterpause wieder in Schwung bringt und die Vitaminspeicher wieder auffüllt.
Dazu gehört es, nicht nur mehr frisches Gemüse und Obst auf den Tisch zu bringen, man sollte nach dem eher deftigen Winteressen zusätzlich auf den Verzehr ungesättigter Fette zu achten. Dazu zählen beispielsweise sogenannte Omega-3-Fettsäuren in Fischen wie Lachs und Makrele.  Wer keinen Fisch mag, der kann auf einen "Ersatz" zurückgreifen: Leinöl. " Das Öl wird aus den Samen der Leinpflanze gewonnen und enthält sowohl Omega-3- wie auch Omega-6-Fettsäuren. Kaltgepresstes Leinöl ist goldgelb, warm gepresstes Öl gelblich-braun. Raffiniertes Leinöl hat eine hell- bis goldgelbe Farbe. Das Öl riecht würzig nach Heu, wird als krautig bis dumpf und leicht röstig beschrieben und kann eine fischige Note aufweisen. Frisch schmeckt das Produkt leicht nussig und heuartig. Es empfihlt sich nur kleine Fläschchen Leinöl zu kaufen, damit es immer frisch und nicht ranzig schmeckt. Leinöl ist zum Braten nicht geeignet.
Es gibt jede Menge Rezepte in denen Leinöl verwendet wird, ob herzhaft oder eher süß, alles ist möglich.
Leinöl findet aber auch Verwendung in Kosmetika, als Konservierungsmittel, bei der Holzverarbeitung als natürlicher Holzschutz und als Imprägnierung.
 

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Tödliches Gewürz in unserer Küche

Blutdruck, Bluthochdruck
Das tödlichste Gewürz in Ihrer Küche –

Salz ist eines der beliebtesten und meist gebrauchten Gewürze in unserer Küche. Zu hoher Salzkonsum kann zu erhöhtem Blutdruck führen. Herzkreislauferkrankungen, insbesondere Schlaganfälle sind die Folge. Häufig mit tödlichem Ausgang! Geschätzte 30 Millionen Deutsche leiden unter Bluthochdruck, ohne es zu wissen.

Bluthochdruck – Hypertonie wird vom Patienten nicht unbedingt bemerkt. Wird sie aber diagnostiziert, muss etwas unternommen werden.
Natürlich gibt es für und gegen alles Medikamente.
Die Frage stellt sich auch hier wie immer, wenn Medikamente genommen werden: mit welchen Gegenanzeigen, Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten ist zu rechnen?

Hier gibt es ein kostenloses E-Book zum downloaden. Lesen Sie, wie Sie ihren Bluthochdruck auf natürliche Weise senken können.
Ohne Medikamente und ohne Nebenwirkungen!

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Erfolgreich gegen die Viren!

gesund leben
Viren lauern überall – sie bevölkern Treppengeländer und sitzen natürlich auch auf Geldscheinen. Der beste Grippeschutz gegen die vielen unterschiedlichen Krankheitserreger scheint das richtige und regelmäßige Händewaschen zu sein. Bei häufigem Kontakt mit anderen Menschen, oder wenn Sie viel unterwegs sind sind, sollten Sie sich öfter Ihre Hände waschen, aber nicht nur oberflächlich, sondern peinlichst genau. Denn Grippeviren werden nicht nur durch eine Tröpfcheninfektion weitergegeben. Auch beim Händeschütteln oder Berühren von Gegenständen wechseln sie den Wirt. Allein das Anfassen von Türklinken oder die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln bergen ein hohes Infektionsrisiko. Man infiziert sich quasi selbst mit einer Grippe, wenn man sich mit der Hand ins Gesicht fasst.
Allein auf der Handfläche eines Menschen wimmelt es nur so von Krankheitserregern. Durchschnittlich sind dort mehr als 150 verschiedene Viren angesiedelt, die unentwegt versuchen, in den menschlichen Körper einzudringen. Sie können einer Grippe vorbeugen, indem Sie Ihr Immunsystem trainieren.

Regelmäßige Wechselduschen oder Saunabesuche sind dafür bestens geeignet. Die hohen Temperaturschwankungen aktivieren Ihre Abwehrkräfte. Wer kann, sollte tägliche Spaziergänge an der  frischen Luft machen. Ein gestärkter Körper kann sich gegen Erkrankungen besser wehren. Schlafen Sie ausreichend, auch so helfen Sie ihrem Körper sich zu erholen. Gönnen Sie sich Auszeiten, gehen Sie zur Massage machen Sie Yoga etc. Ausgeruht haben Sie neue Kraft, um einer Grippe vorzubeugen.

Essen Sie viel Obst und Gemüse. Insbesondere Zitrusfrüchte und Sanddorn enthalten viel Vitamin C und stärken das Immunsystem. Zusätzlich sollten Sie Vollkornprodukte essen, da der hohe Zinkgehalt Ihr Immunsystem positiv beeinflusst und einer Grippe vorbeugen kann. Trinken Sie viel Wasser oder ungesüßte Tee's. Lindenblüten- oder Ingwertee helfen einer Grippe vorzubeugen.

 


Und zum Schluß noch eine einfache Hygiene-Formel für's Händewaschen, denn nach nur 45 Sekunden Händewaschen mit Seife und der richtigen Technik beseitigen Sie die Viren auf der Hand fast 100 prozentig. Soviel Zeit sollten Sie einplanen, damit schützen Sie sich vor einer erneuten Grippe.

Befeuchten Sie ihre Hände mit warmem Wasser.
Benutzen Sie ausreichend Seife zum Waschen.
Reiben Sie die Handflächen intensiv aneinander.
Mit ineinander verschränkten Fingern die rechte Handfläche über den linken Handrücken reiben und auch entgegengesetzt..
Beide Handflächen mit ineinander verschränkten Fingern aneinanderreiben. Bei geschlossener Faust die Fingerrücken und Nägel über den Ballen der anderen Hand reiben.
Den linken sowie den rechten Daumen rundum in der jeweils geschlossenen anderen Hand reiben.
Dann beide Hände gut mit Wasser abspülen und mit Einwegpapier, kein Handtuch verwenden, trocken reiben.

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Olivenblatt-Extrakt gegen Gicht

Die erstaunliche Heilkraft des Olivenblatt-Extrakts

Der Olivenblattextrakt wird aus den Blättern des Olivenbaums gewonnen. Seit Jahrtausenden ist der Olivenbaum für die Ernährung der Mittelmeervölker unverzichtbar. Der gesundheitliche Nutzen seiner wundervollen Früchte, aus denen feinstes Olivenöl gepresst wird, ist weizhin bekannt. Doch wer kennt die Heilkraft der Olivenblätter? Olivenblattextrakt besitzt eine stark antioxidative, antibiotische, antivirale, antimykotische sowie antiparasitäre Wirkung. Zahlreiche Erkrankungen können mit diesem Extrakt verhindert oder gar geheilt werden.

Der Olivenbaum wird seit dem 4. Jahrtausend v. Ch. vom Menschen genutzt. Oliven als Lebensmittel, Olivenblätter als Heilmittel.
Olivenblattextrakt fand erst spät Einzug in die Naturheilkunde. Wenn man bedenkt, was so ein alter, knorriger Baum im Laufe seines Lebens alles ertragen und wegstecken muß und kann, das zeigt seine Stärke und seine Kraft. Und genau diese Kraft, die im Olivenblattextrakt steckt, soll uns wiederum bei Krankheiten helfen.

Je nach Bodenbeschaffenheit können die Wurzeln des Olivenbaums bis zu 6 Meter in die Tiefe wandern,um auch noch die letzten Wasserreste aufzunhemen. Diese Lebens- und Widerstandskraft finden sich sowohl in den Oliven, wie auch in den Blättern wieder. Olivenblätter kann man entweder in Form eines Tees zubereiten, oder man nimmt den konzentrierten Olivenblattextrakt in Kapselform ein.

Die Behandlung unterschiedlicher Erkrankungen mit Olivenblättern wurde Jahrtausende lang erfolgreich praktiziert. Sowohl bei den alten Griechen und Römern als auch bei übrigen Mittelmeervölkern hatten die Olivenblätter einen festen Platz unter den Medikamenten der Heilkundigen. Sogar Hildegard von Bingen behandeltet Kranke mit einem Tee aus Olivenblättern. Da dieser aber sehr herb und bitter schmeckt, ist die Einnahme einer Kapsel wesentlich angenehmer und einfacher.

Wissenschaftler haben inzwischen viele Wirkstoffe identifiziert, die für potentiell gesundheitsfördernde und lebensverlängernde Wirkungen der Früchte und Blätter des Olivenbaums sprechen, aber leider gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nur vergleichsweise wenige Studien heirzu.  Unumstritten scheint allerdings zu sein, dass die Inhaltsstoffe der Olivenblätter das Wohlbefinden steigern und die Energie erhöhen.

Traditionell wird Olivenblatt-Tee in einigen Mittelmeerländern gegen Gicht eingesetzt. Die Wirksamkeit der Olivenblätter bei Gicht konnte wissenschaftlich belegt werden. Wissenschaftler der medizinischen Fakultät der Universität Leipzig zeigten, dass sowohl der alkoholische Extrakt als auch daraus isolierte Phenole das Enzym Xanthinoxidase hemmen, das die Herstellung von Harnsäure im Körper katalysiert.
 

 

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Spirulina – die Wunderwaffe gegen Altern

Spirulina – eine Modeerscheinung?

Haben Sie schon einmal von Spirulina gehört? Von der winzig kleinen blaugrünen Mikroalge.
Sie wird gepriesen als die neue Wunderwaffe im Kampf gegen Altern, Zivilisationskrankheiten und ungesunden Lebenswandel.

Mittlerweile schwören weltweit Millionen gesundheitsbewusster Menschen auf Spirulina platensis.

Die Spirulina Alge wird der Kategorie Superfood zugeordnet. Völlig zu Recht, denn dieser Superlativ beschreibt Lebensmittel, die ein wahres Füllhorn an Nähr- und Vitalstoffen enthalten. Die über zahlreiche Enzyme verfügen, einen hohen Chlorophyllgehalt aufweisen und insgesamt eine basische Wirkung auf den Organismus zeigen. All diese Voraussetzungen erfüllt die Spirulina-Alge, so dass sich ihre vielseitigen positiven Wirkungen auf den Körper bereits erahnen lassen.

 

Spirulina

  • aktiviert die Selbstheilungskräfte
  • wirkt gegen Infektionen
  • schützt vor Viren
  • kann allergische Reaktionen reduzieren
  • verbessert die Blutwerte und wirkt entzündungshemmend
  • liefert große Mengen Chlorophyll- Chlorophyll hat eine antikarzinogene Wirkung
  • verlangsamt den Alterungsprozess
  • verbessert die Gehirnleistung

Aufgrund ihrer hohen Inhaltsstoffe ist die Spirulina ein echtes Gesundheitspaket und somit eine ausgezeichnete Nahrungsergänzung für jeden Menschen. Kaum ein anderes Lebensmittel oder eine andere Pflanze enthält so viele natürlichen Substanzen. Der hohe Anteil an lebensnotwendigen Aminosäuren ist ein wichtiger Bestandteil der Eiweiße. Diese benötigen wir für unserem Körper zum Aufbau unserer Zellen, für die Hormone, Enzyme und Antikörper.

Die Spirulina gleicht Nähr- und Vitalstoffmängel aus und ist somit für Fast Foodler ebenso segensreich wie für Kinder oder ältere Menschen, die aufgrund physischer oder psychischer Überlastung einen erhöhten Nährstoffbedarf haben. Ein Blick in die lange Liste der Inhaltsstoffe zeigt: Spirulina ist ein wahres gesundheitliches Kraftpaket. Was sich unglaublich anhört: Kaum ein anderes Lebensmittel oder Pflanze enthält so viele natürlichen Substanzen. Sage und schreibe über 4000 unterschiedliche Verbindungen sind enthalten.

Da wäre zuerst der hohe Anteil an lebensnotwendigen Aminosäuren zu nennen. Sie sind wichtige Bestandteile der Eiweiße. Diese benötigen wir für viele Prozesse in unserem Körper, wie der Aufbau unserer Zellen, für die Hormone, Enzyme und Antikörper. Einen weiteren hohen Anteil macht Beta-Carotin aus, das wir dafür brauchen, dass unser Organismus das Vitamin A bildet. Daneben kommen zahlreiche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente vor. Besonders erwähnenswert: Eisen. Ebenso vertreten sind die lebensnotwendigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie die Linolsäure. Neben diesen und den vielen weiteren Inhaltsstoffen dürfte aber das unschlagbar einmalige Gemisch aller dieser Verbindungen sein. Oft entscheidet nicht nur, dass bestimmte Inhaltsstoffe enthalten sind, sondern vor allem deren Zusammensetzung. Und dazu hat die Natur geniale Kombinationen geschaffen, wie man am Beispiel der Spirulina sieht.

Wichtiger Tipp:
Achten Sie beim Kauf von Spirulina unbedingt auf die Qualität.  Da gibt es große Unterschiede. Das gilt vor allen hinsichtlich der Herkunft und Verarbeitung der Alge. Auch Füll- und Zusatzstoffe sollten möglichst nicht enthalten sein. Die Firma Natura Vitalis ist seit über 18 Jahren am Markt und hat dieses bewährte Produkt bereits millionenfach verkauft.

Spirulina hier direkt ansehen

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Stärkung des Immunsystems hilft gegen Erkältung

Wer die ungemütlichen und tristen Wintertage ohne Erkältung überstehen will versucht vorzubeugen. Die einen schwören auf tägliche Spaziergänge an der frischen Luft, andere gehen regelmäßig zum Saunieren. Wer das nicht möchte kann zu natürlichen Hilfsmitteln in Form einer  Kombination mit verschiedenen natürlichen Stoffen greifen.

Vitamin C ist lebensnotwendig

Ein sehr informatives Video dazu finden Sie hier: (klicken).

Um die Abwehrkräfte des Immunsystems in der vierten Jahreszeit zu stärken, hat sich Vitamin C als sehr wichtig gezeigt. Besonders zu empfehlen ist ein natürliches Vitamin C, wie sie es in der Acerola-Kirsche enthalten ist. Die Acerola-Kirsche rangiert als der absolute Star unter den Früchten – selbst Zitrusfrüchte wie Orangen oder Zitronen kommen da nicht mit. Außerdem enthält sie zahlreiche weitere natürliche Substanzen, die im Verbund zusammenwirken. Immer mehr setzt sich durch, dass gerade die Kombination von Inhaltsstoffen, die in einem natürlichen Produkt enthalten sind, die eigentliche Wirkung erst ausmachen. Das Produkt, das wir hierzu empfehlen, hat noch die Besonderheit der sogenannten Retardierung. Das heißt, die Vitamin C-Abgabe erfolgt zeitverzögernd über den gesamten Tag. Damit entfaltet es also Stück für Stück über den Tag verteilt seine Wirkung.
Zum empfohlenen Produkt hier klicken.

Ein guter, wie auch bekannter Vitamin C-Lieferant ist  Sanddorn.

Die kleinen gelben Sanddorn-Beeren sind wahre Vitaminbomben, der Gehalt an Vitamin C liegt immerhin noch zehnmal höher als bei Zitrusfrüchten.
Die Konzentration von Vitamin C ist allerdings nicht ganz so hoch wie bei der Acerola- Kirsche. Das hier empfohlene Produkt enthält zusätzlich Propolis. Ein Produkt der Bienen, das sich ebenfalls zur Stärkung der Abwehrkräfte bewährt hat. Zum Produkt hier klicken.

Auch Bienen-Produkte sehr gesund für den menschlichen Organismus.

Zum Beispiel die sogenannte Apis-Therapie. Hierfür gibt es ein ganz spezielles Produkt, welches die Imker gewinnen. Das in gesundheitsbewussten Kreisen bekannte Gelée Royale. Gelée royale, auch Weiselfuttersaft oder Bienenköniginnenfuttersaft genannt, ist der Futtersaft, mit dem die Honigbienen ihre Königinnen aufziehen. Es zeichnet sich durch eine besondere Zusammensetzung hochwertiger Proteine aus. Dieses hilft nicht nur, dass Immunsystem zu unterstützen, sondern auch die körperliche und geistige Vitalität.
Hier geht es zum Produkt.

Ingwer gilt nicht nur in fernöstlichen Ländern als Allheilmittel.

Auch bei uns wird er gerne bei Erkältungsbeschwerden zur Unterstützung der Abwehrkräfte eingesetzt, lässt sich aber auch ganzjährig gut in die Rezepte mit einbauen. Ein Produkt, das zusätzlich Kardamon und Vitamin C enthält, finden Sie hier: Zum Produkt bitte klicken.

Die hier beschriebenen Produkte können Sie auch gerne kombinieren. Erfahrene Anwender ergänzen eine Grundversorgung mit Spiruletten und echtem Schwarzkümmel um eines oder mehrerer der hier vorgestellten Produkte zur Stärkung der Abwehrkräfte des Immunsystems.

Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut über den Winter!

Hier geht es zum Video Thema Vitamin C

 

 

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Lecker……selbst getrocknete Snacks

Das Dörren von Obst, Gemüse, Kräutern, Wurzeln, Pilzen, Blüten und Blattgemüsen durch Wasserentzug gehört zu den ältesten Konservierungsmethoden.
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Früher wurden die Früchte ausschließlich an warmen Stellen draußen oder im Haus getrocknet.

Dazu legt man das Obst oder Gemüse, gut gesäubert und in dünne Scheiben geschnitten, auf ein Pergament- oder Zeitungspapierpapier oder auf ein Drahtrost.
Wichtig ist eine gute Durchlüftung, damit das Trockengut von allen Seiten gut trocknen kann.

Einfacher, schneller und gleichmäßiger geht es aber mit Hilfe eines Dörrgerätes (Dörre). Damit lassen sich die  Lebensmittel ohne chemische Zusatzstoffe innerhalb weniger Stunden vitaminschonend haltbar machen, die wichtigen Vitamine, Enzyme und Nährstoffe bleiben so erhalten. Früchte mit wenig Wasseranteil trocknen schneller und einfacher. Je mehr Wasser desto länger dauert der Trockenvorgang.

Hauptsaison zum Trocknen sind Spätsommer und Herbst.  Wer sich gesund und mit einem hohen Rohkost-Anteil ernährt, kann ein Dörrgerät an Stelle eines Backofens ganzjährig einsetzen. Damit lassen sich nicht nur Fruchtleder einfach und kostengünstig zu Hause herstellen, sondern auch leckere Kräcker.
Ein weiterer Vorteil: getrocknete Lebensmittel lassen sich lange lagern. Wer einen eigenen Garten hat, freut sich über eine gute Ernte, kennt aber auch das Problem wenn alles zum selben Zeitpunkt reif wird und versorgt werden muss.
Dann heisst es: entweder einfrieren, einkochen oder trockenen! Auch wenn man saisonal günstige Angebote nutzen möchte, eignet sich eine Dörre hervorragend. Wenn Wochenmärkte oder Hofläden saisonal und regional große Mengen an Obst und Gemüse anbieten ist die beste Zeit, sich damit einzudecken und diese dann schonend für die kalte Jahreszeit trocknen. Sie profitieren dabei nicht nur von  günstigen Preisen. Es ist einfach schön, Trockenobst oder leckere Chips, die selbst getrocknet wurden, zu genießen. So eine Konservierung macht auch erfinderisch. So schmecken nicht nur die allseits bekannten Apfelringe, Bananen, Mangos, Ananas, Beeren oder Trauben. Auch Kakis, besonders vitaminreich, in feine Scheiben geschnitten, schmecken hervorragend.  Alle haben eins gemeinsam: sie eignen sich ideal als gesunder Snack zwischendurch. Selbst gedörrte Gemüsechips aus Karotten, Tomaten, Kohlrabi, Rote Beete oder Sellerie in Scheiben eignen sich dafür besonders gut. Etwas mit Salz und Pfeffer gewürzt oder zusammen mit einer leckeren Avocadocreme sind sie ein angesagter Partysnack.

 

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