Lecker……selbst getrocknete Snacks

Das Dörren von Obst, Gemüse, Kräutern, Wurzeln, Pilzen, Blüten und Blattgemüsen durch Wasserentzug gehört zu den ältesten Konservierungsmethoden.
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Früher wurden die Früchte ausschließlich an warmen Stellen draußen oder im Haus getrocknet.

Dazu legt man das Obst oder Gemüse, gut gesäubert und in dünne Scheiben geschnitten, auf ein Pergament- oder Zeitungspapierpapier oder auf ein Drahtrost.
Wichtig ist eine gute Durchlüftung, damit das Trockengut von allen Seiten gut trocknen kann.

Einfacher, schneller und gleichmäßiger geht es aber mit Hilfe eines Dörrgerätes (Dörre). Damit lassen sich die  Lebensmittel ohne chemische Zusatzstoffe innerhalb weniger Stunden vitaminschonend haltbar machen, die wichtigen Vitamine, Enzyme und Nährstoffe bleiben so erhalten. Früchte mit wenig Wasseranteil trocknen schneller und einfacher. Je mehr Wasser desto länger dauert der Trockenvorgang.

Hauptsaison zum Trocknen sind Spätsommer und Herbst.  Wer sich gesund und mit einem hohen Rohkost-Anteil ernährt, kann ein Dörrgerät an Stelle eines Backofens ganzjährig einsetzen. Damit lassen sich nicht nur Fruchtleder einfach und kostengünstig zu Hause herstellen, sondern auch leckere Kräcker.
Ein weiterer Vorteil: getrocknete Lebensmittel lassen sich lange lagern. Wer einen eigenen Garten hat, freut sich über eine gute Ernte, kennt aber auch das Problem wenn alles zum selben Zeitpunkt reif wird und versorgt werden muss.
Dann heisst es: entweder einfrieren, einkochen oder trockenen! Auch wenn man saisonal günstige Angebote nutzen möchte, eignet sich eine Dörre hervorragend. Wenn Wochenmärkte oder Hofläden saisonal und regional große Mengen an Obst und Gemüse anbieten ist die beste Zeit, sich damit einzudecken und diese dann schonend für die kalte Jahreszeit trocknen. Sie profitieren dabei nicht nur von  günstigen Preisen. Es ist einfach schön, Trockenobst oder leckere Chips, die selbst getrocknet wurden, zu genießen. So eine Konservierung macht auch erfinderisch. So schmecken nicht nur die allseits bekannten Apfelringe, Bananen, Mangos, Ananas, Beeren oder Trauben. Auch Kakis, besonders vitaminreich, in feine Scheiben geschnitten, schmecken hervorragend.  Alle haben eins gemeinsam: sie eignen sich ideal als gesunder Snack zwischendurch. Selbst gedörrte Gemüsechips aus Karotten, Tomaten, Kohlrabi, Rote Beete oder Sellerie in Scheiben eignen sich dafür besonders gut. Etwas mit Salz und Pfeffer gewürzt oder zusammen mit einer leckeren Avocadocreme sind sie ein angesagter Partysnack.

 

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Die heimlichen Krankmacher in unserer Ernährung

Die heimlichen Krankmacher in unserer Ernährung (Krank durch Lebensmittelzusatzstoffe)

Die Nahrungsmittel- und Nahrungsergänzungs- Industrie rührt kräftig die Werbetrommel. Ständig gibt es neue Lebensmittel, Mineralwasser und Nahrungsergänzungsmittel, etc., die wir angeblich unbedingt brauchen, damit unser Körper und unser Organismus richtig versorgt werden. Es stimmt natürlich – die richtige Ernährung bildet die Basis für ein gesundes Leben. Wer sich ausgewogen ernährt, erhöht seine Chancen, länger gesund, beweglich und geistig fit zu bleiben. Was aber ist ausgewogen und was ist gesund?

"Du bist, was Du isst", heißt es im Volksmund.

Gammelfleisch und ständig neue Lebensmittelskandale verunsichern den Verbraucher und erschweren die Entscheidung was man noch mit gutem Appetit und ohne Reue verzehren kann. Viele Nahrungsmittel enthalten Lebensmittelzusatzstoffe mit Gesundheitsrisiken, die dem Verbraucher nicht bekannt sind. Diese Lebensmittelzusatzstoffe gibt es erst seit Lebensmittel industriell verarbeitet werden. Sie beeinflussen die Beschaffenheit und die Eigenschaft von Lebensmitteln. Versucht man als Verbraucher das Kleingedruckte auf den Lebensmittelverpackungen zu entziffern ist das schon sehr mühsam und erfordert schon fast eine Lupe. Alles sehr klein und eng geschrieben, eine lange Liste von Zusatzmitteln und sog. E-Nummern, die sich nicht einfach entschlüsseln lassen.
E-Nummern werden in der europäischen Union zur Kennzeichnung von Lebensmittelzusatzstoffen verwendet und werden durch EU-Recht geregelt. Vor der Verwendung eines Zusatzstoffes muss ein Zulassungsverfahren durchlaufen werden. Die Zulassung eines Stoffes durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, erfolgt nur, wenn der Stoff nachweislich gesundheitlich unbedenklich sowie technologisch notwendig ist und der Verbraucher durch die Verwendung des Zusatzstoffes nicht getäuscht wird. Die Liste der E-Nummern wurde im Laufe der Jahre vergeben und verändert sich ständig. Einige neue Zusatzstoffe sind neu in der Liste, andere wurde verboten. Die so bezeichneten Lebensmittelzusatzstoffe beeinflussen die Lebensmittel positiv. Sie sind in verschiedene Kategorien eingeteilt: Verdickungsmittel verändern beispielsweise die Beschaffenheit, Farbstoffe das Aussehen und Konservierungsmittel die Haltbarkeit von Lebensmitteln.
Die E-Nummern wurden eingeführt um die Zusatzstoffe in der Europäischen Union zu ordnen. Was verbirgt sich hinter diesen Nummern, die die Zutatenlisten füllen? Die Zusatzstoffe bekommen eine E Nummer sobald eine Firma bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit um Zulassung anfragt. Es werden wissenschaftliche Dokument zu Grunde gelegt, die eine Unbedenklichkeit bescheinigen.

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Die heimlichen Krankmacher in unserer Ernährung

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Woran erkennt man „gesundes“ Öl?

Gesundheitstipp der Redaktion gesund leben ratgeber

Speiseöl findet in der Küche vielseitige Verwedung. Fleisch und Fisch, auch Gemüse und anderes werden in Speiseöl gebraten. Salatmarinaden bestehen oft aus Essig und Öl. In einigen Backrezepten benötigt man Speiseöl zum verfeinern von Torten und Kuchen. Aber nicht jedes Öl ist gesund und nicht jedes Öl kann für alles genommen werden. Gesundes Öl sollte immer ein natives, kalt gepresstes Öl sein, denn durch diese schonende Herstellung bleiben die Geschmacksstoffe und auch die Vitamine erhalten. Nicht jedes gesunde Öl ist aber auch zum Braten oder Frittieren geeignet, denn bei einigen Ölen gehen die gesunden Inhaltsstoffe durch eine zu starke Erhitzung verloren.

Kalt gepresstes Öl ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Je niedriger der Säurewert eines Öl's, umso besser ist es. 0,5 % gilt hier als akzeptabler Grenzwert. Wird ein natives Öl jedoch über 180° Grad erhitzt, dann gehen die wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Aus diesem Grund sollte gesundes Öl nur leicht erhitzt werden. Das Heisst auch, dass es zum scharfen Anbraten nicht geeignet ist.

Zu den gesunden Ölen gehört das Rapsöl Schon zwei Esslöffel dieses Öl's reichen aus, um den täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken. Rapsöl eignet sich zum Scharfen Anbraten von Fleisch besonders gut.

Traubenkernöl gehört zu den teuersten kalt gepressten Ölen, da es zu 90 % ungesättigte Fettsäuren enthält. Dieses Öl muss immer kühl und dunkel gelagert werden, damit es seinen feinen nussigen Geschmack behält. Diese Herstellungsweise ist zwar aufwendiger und dadurch kostenintensiver. Doch nur so werden die wertvollen Inhaltsstoffe des Öl's vollständig erhalten. Zudem bekommt das Öl so ein ansprechend farbiges Aussehen und einen vollmundigeren Geschmack . Auch äußerlich angewendet ist es sehr wohltuend. So eignet sich das kalt gepresste Traubenkernöl auch bestens für Massagen und Wickel.

Leinöl zeichnet sich durch seinen intensiven Geschmack aus. Kaltgepresstes Leinöl ist goldgelb, warm gepresstes Öl gelblich-braun. Raffiniertes Leinöl hat eine hell- bis goldgelbe Farbe. Das Öl riecht würzig nach Heu, wird als krautig bis dumpf und leicht röstig beschrieben und kann eine fischige Note aufweisen. Frisch schmeckt das Produkt leicht nussig und heuartig, nach Lagerung wird es bitter und ranzig. (Nur kleine Mengen davon einkaufen). Das Öl aus Leinsamen enthält 3-fach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, es fördert die Blutgerinnung und kann die Blutgefäße erweitern.

Eine Spezialität aus der österreichischen Steiermark ist das Kürbiskernöl. Besonders hochwertig ist das Öl, wenn es das EU-Siegel "geschützte geografische Angabe" hat. Wenn es um Blase, Prostata, Harnwege und das gesamte Immunsystem geht – dann ist Kürbiskernöl ein wahres Wundermittel in der Naturheilkunde. Es dient der Vorbeugung gegen Erkrankungen, es hilft aber auch bei der Heilung. Hinzu kommt, dass es auch gegen zu hohes schädliches Cholesterin hilfreich verwendet werden kann.

Auch Walnussöl gehört zu den gesunden Ölen. Das relativ teure Öl enthält bis zu 13 % Omega-3-Fettsäuren und sollte nur in kleinen Mengen eingekauft werden, da es sehr schnell ranzig wird. Es ist auch gekühlt nur begrenzt haltbar. Walnussöl ist ein hochwertiges von blass-grünlichgelber bis strohgelber Farbe, relativ dünnflüssig, hat einen intensiven, nussigen Geschmack und zeichnet sich durch einen besonders hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren aus.

Wenn es um die Zubereitung von exotischen Speisen geht, dann ist Kokosöl eine gute Wahl. Hochwertiges Kokosöl ist leicht verdaulich, es reguliert den Blutfettspiegel und es hat zudem auch antibakterielle Eigenschaften. Kokosöl ist sehr leicht verdaulich. 

 

 

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Gefährliche Giftcocktails greifen unsere Gesundheit an

Allergien, Asthma und Hautausschläge nehmen drastisch zu, Antibiotika verlieren ihre Wirksamkeit. Der Putzwahn wird uns in die Wiege gelegt, beeinflusst durch die Werbeindustrie, die natürlich kräftig mitmischt. Antibakteriell soll es sein, klinisch sauber und porentief rein. Schon die Kleinsten sollen möglichst nicht mehr mit Schmutz und Dreck in Berührung kommen. Doch Achtung – dieser Putzfimmel kann krank machen, denn neben den vielen Umweltgiften belasten wir uns gerade im Haushalt mit vielen schädlichen Substanzen. Zusätzliche Gifte verstecken sich überall und nur wer sehr aufmerksam ist, kann sich entsprechend schützen. Nutzen Sie die Gelegenheit selbst zu entscheiden wie gesund es in Ihrem Haushalt zugehen soll. Bleiben Sie nicht länger ahnungslos, denn positiven Einfluss kann nur ein aufgeklärter Käufer nehmen.

Für die Illusion frischer Blüten- Wald- und Wiesendüfte, makelloser Reinheit und sanfter Weichheit greifen die Hersteller ganz tief in die Chemiekiste. Und so hüllen wir uns in eine Decke aus giftigen Rückständen, die keinesfalls auf die Haut gehören. Selbst wer beim Lebensmitteleinkauf auf seine Gesundheit achtet, holt sich völlig sorg- und ahnungslos die Krankmacher in die eigenen vier Wände.

Viele Putz- und Reinigungsmittel gehören nicht in den Putz-, sondern in den Giftschrank!

Deshalb informieren wir Sie über die schlimmsten Inhaltsstoffe und helfen bei der Suche nach geeigneten Alternativen. Sie werden staunen, denn die einfachsten Mittel sind oft genauso wirkungsvoll und sogar noch wesentlich günstiger als die tollen Produkte, die uns die Industrie schmackhaft machen möchte.

Lesen Sie weiter in unserem kostenlosen E-Book – hier zum runterladen: Gefährliche Giftcocktails greifen unsere Gesundheit an

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Haferflocken gehören auf den Speiseplan

Gesundheitstipp der Redaktion gesund leben ratgeberIn unserem letzten Beitrag war die Rede vom Superfood

Hier geht es um Haferflocken, ein uraltes, ursprüngliches Superfood, eine der bekanntesten Getreidearten bei uns.
Hafer ist sehr gesund, glutenarm und gleichzeitig deutlich nährstoffreicher als alle anderen Getreidearten. Vor allem Fitnessenthusiasten schwören deshalb auf das Süßgras in all seinen Variationen – sei es als Haferflocken oder Haferkleie.

1. Energie dank komplexer Kohlenhydrate
Hafer enthält komplexe (langkettige) Kohlenhydrate, dadurch braucht der Magen länger, um die Kohlenhydratketten aufzuspalten. Der Zucker geht daher nur langsam ins Blut über, wodurch Haferflocken über längere Zeit konstant Energie für alltägliche Aufgaben liefern.

2. Muskelaufbau wird unterstützt
Die wichtigsten Nährstoffe zum Muskelaufbau sind Kohlenhydrate und Protein. Hafer enthält beides in überdurchschnittlichen Mengen. Zusätzlich wird die Produktion von Testosteron angeregt. Wer also an Muskelmasse zulegen und Fett abbauen möchte, kommt nicht an diesem gesunden Getreide vorbei.

3. Positiver Effekt auf den Cholesterinspiegel
Das vor allem in Haferkleien enthaltene Beta-Glucan hat die Eigenschaft den Cholesterinspiegel zu senken. Diese löslichen Ballaststoffe helfen Gallensäuren zu binden, was zur Ausscheidung von Cholesterin führt. Letztlich führt dies zu einem weniger starken und zeitverzögerten Anstieg des Blutzuckerspiegels.

4. Lieferant für gesunde Fettsäuren
Zwar enthält Hafer im Vergleich zu anderen Getreidesorten höhere Mengen an Fett, dabei handelt es sich jedoch zu rund 3/4 um hochwertige, ungesättigte Fettsäuren. Als wichtigste sticht dabei die Omega-6-Fettsäure Linolsäure (2,5 g pro 100 g) heraus, welche zur Reduzierung des Blutfettspiegels beiträgt.

5. Hilfe beim Abnehmen
Die zuvor erwähnten komplexen Kohlenhydrate helfen in Verbindung mit dem hohen Ballaststoffanteil dabei, Gewicht zu verlieren. Haferprodukte halten länger satt, dadurch werden gefürchtete Heißhungerattacken verhindert.

6. Positiver Effekt auf die Magen-Darm-Flora
Die unverdaulichen Ballaststoffe bilden in Verbindung mit Wasser als Quellstoff eine viskose Schutzschicht auf der Magen- und Darmschleimhaut und halten so die Magensäure von der Schleimhaut fern. Regelmäßiger Verzehr beugt deshalb Magendarm-Beschwerden langfristig vor. Aber auch bei akutem Sodbrennen, Magenschleimhautentzündung oder Übelkeit kann Hafer entgegenwirken.

7. Viele wertvolle Mikronährstoffe
Naturbelassener Hafer enthält pro 100 g viele wichtige Mikronährstoffe.

Nicht nur für Sportler und gesundheitsbewusste Menschen empfiehlt sich die Aufnahme von Haferprodukten in den Speiseplan.
Hafer kann nämlich als wahres „Brainfood“ bezeichnet werden.

Aber auch für all diejenigen, die einen hohen Wert auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild legen, ist der Verzehr von Hafer ratsam. Die in den Haferflocken enthaltenen Spurenelemente Kupfer, Mangan und Zink sorgen in Kombination mit dem Vitamin B für ein verbessertes Hautbild, gesunde Haare und starke Fingernägel. Bereits 40 Gramm Haferflocken am Tag decken zudem 90 % des Tagesbedarfs an Mangan und 20 % des Bedarfs an Kupfer und Zink.

Ein weiteres Argument, welches für den Kauf von Hafer spricht, ist der Preis. Während Supplementehersteller sich ihre Produkte häufig teuer bezahlen lassen, ist Hafer relativ günstig in jedem Supermarkt erhältlich.

Wofür kann man Hafer verwenden?
Viele Menschen assoziieren mit Haferflocken vor allem ein ausgewogenes Frühstück. Hafer lässt sich jedoch weitaus vielseitiger einsetzen. Das Getreide lässt sich u.a. in Hauptgerichten, Süßgerichten oder als Shake verwenden.

Das Powerkorn ist wieder im Kommen
Hafer ist zuletzt zwar etwas aus der Mode gekommen und von anderen Getreidesorten wie Weizen und Roggen verdrängt worden. Nichtsdestotrotz eignet es sich nicht nur für Allergiker oder Vegetarier und sollte in keinem Ernährungsplan fehlen, wenn man seinem Körper etwas Gutes tun möchte.

Quelle: Stefan Reinpold

Hier ein leckeres Frühstück mit Haferflocken:
Haferflocken mit Zimt und Wasser in einer Schüssel gut verrühren. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank quellen lassen. Am nächsten Morgen Äpfel und Birnen, oder anderes Obst (je nach Saison) reiben oder in Stückchen schneiden und untermischen. Etwas Joghurt dazu und mit Zitronensaft abschmecken. Damit ist die Grundlage für einen neuen Tag geschaffen. 

 

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Mehr Energie durch gesundes Essen

Clean eating –  klingt hip, klingt gesund. Doch was bedeutet "clean eating" eigentlich genau?

Das Grundkonzept von Clean eating umfasst in erster Linie die Verwendung von Nahrungsmitteln, die natürlich, vollwertig und unverarbeitet sind. Ohne Farb-, Geschmacks- oder Konservierungsstoffe, ohne gesüßte Säfte und ohne Weißmehl und Zucker. Natürlich ist die Liste der Tabu-Zutaten um einiges länger, aber das kann jeder für sich weiter führen.

Doch Clean Eating bedeutet nicht unbedingt Verzicht, sondern auch eine Bereicherung für die Verwendung von Lebensmitteln, die für viele möglicherweise in ihrem Speiseplan noch neu sind. Wichtig ist, dass sie viele Vitamine enthalten, einen hohen Nährstoffgehalt haben und den Körper mit den notwendigen Spurenelementen und Mineralstoffen versorgen.

Diese Lebensmittel nennt man, neudeutsch "Superfoods".
Also Nahrungsmittel wie, Früchte, Nüsse, Gemüse, Kräuter, die über eine überdurchschnittlich hohe Konzentration an Nährstoffen verfügen.Mit Nährstoffen sind hier Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien gemeint.

Diese Ernährungsform  wurde früher als eine gesunde und vollwertige Ernährung bezeichnet. Neu in der Clean-Eating-Bewegung ist höchstens dass die natürlichen Rohstoffe, wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Salat, Obst und Vollkornprodukte zusätzlich mit Superfoods angereichert werden.

Sieht man aber genau hin handelt es sich trotz neuer Bezeichnung eher um alte und teilweise in Vergessenheit geratene, natürliche Lebensmittel. Aktuell der Chia-Samen. Diese Samen, die bereits den Azteken zur Stärkung dienten, enthalten besonders viele Omega-3-Fettsäuren. Diesen ungesättigten Verbindungen, die der Körper nicht selber herstellen kann, werden verschiedene gesundheitsfördernde Effekte zugesprochen. Neben der durchblutungsfördernden Wirkung sind besonders die positiven Auswirkungen auf Gefäße, Blutdruck und Entzündungsmediatoren zu erwähnen.

Mindestens ebenso bekannt ist Stevia, der Zuckerersatzstoff. Er hat im Gegensatz zu den chemisch hergestellten Alternativen keine negativen Auswirkungen auf den menschlichen Körper, solange es in haushaltsüblichen Mengen konsumiert wird. Weitere bekannte Superfood-Lebensmittel sind Kurkuma, Quinoa oder Aloe vera.

Kritisch betrachtet muss man sagen, dass in Zeiten des Klimawandels ein Import transatlantischer Lebensmittel nicht gerade eine positive CO2-Bilanz abgibt und daher wenig nachhaltig ist. Eine ähnliche und nahezu genauso positive Nährstoffzusammensetzung wie Chia-Samen haben beispielsweise Leinsamen – noch dazu sind sie wesentlich günstiger. Aber auch andere heimische Produkte, die nicht das Label "Superfood" tragen, haben eine super Nährstoffbilanz. Beispiele sind Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Gartenkräuter, diverse Kohlsorten, Haferflocken, Honig, Rote Beete und rote Beerenfrüchte – um hier nur einige zu nennen.

Wer bei seiner Ernährung auf die Qualität der Nahrungsmittel achtet und darauf, dass sie vollwertig, frisch und nicht industriell verarbeitet sind, isst quasi bereits "clean". Wer darüber hinaus noch seinen Speiseplan mit ein einigen der eben genannten Superfoods bereichern möchte, tut bereits viel für seine gesunde Ernährung und damit für einen gesunden Körper.

Weitere Infos rund um gesunde Ernährung und leckere Rezepte hat die AOK Hessen

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Wie Sie systematisch vergiftet werden

 und was Sie dagegen tun können…..

Vergiftung durch Lebensmittel, durch Medikamente, durch uns selbst aus Krankheiten – Möglichkeiten, dem Körper zu schaden, gibt es leider reichlich. Als hätte unser Organismus nicht schon genug mit Gefahren aus der Natur zu kämpfen, beispielsweise mit Viren und Bakterien, kommen im modernen Zeitalter des 21. Jahrhunderts immer mehr „gemachte Gefahren“ dazu.

Kritiker nennen es den Preis der modernen Wohlstandsgesellschaft. Andere betrachten es als pure Schlamperei oder Profitsucht, dass wir immer mehr Gefahren ausgesetzt sind, die uns vergiften können.

In diesem Report stellen wir Ihnen einige dieser Gefahren vor. Im ersten Teil geht es um diejenigen, die uns aus Skandalen zugemutet werden. Ein paar aktuelle beleuchten wir. Im zweiten Teil betrachten wir die alltäglichen Vergiftungsfallen, die uns still und leise zum Verhängnis werden können. Und im dritten Teil zeigen wir Wege auf, wie Sie dem ganzen entgegen wirken können.

Wichtig, und deshalb dieser Report, ist es, um diese Gefahren zu wissen. Denn nur so können wir versuchen, so gut es geht unsere Gesundheit zu schützen.

Lesen Sie in unserem Gratis-E-Book weiter: Wie Sie systematisch vergiftet werden

 

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Bist du Chris?

Weil viele Menschen, die an Hepatitis C erkrankt sind, nichts von ihrer  Erkrankung wissen, wurde die Aufklärungskampagne "Bist du Chris" ins Leben gerufen. So unwirklich sich das anhört, umso ernster muß man mit dieser Botschaft umgehen. Jeder, wirklich jeder kann sich mit der Virusinfektion unbemerkt angesteckt haben. Gegen Hepatitis C gibt es keine Impfung, die Infektion kann, wenn sie unbehandelt bleibt, zu Leberzirrhose und Leberzellenkrebs führen. Das Problem dieser Infektion ist, dass die Hepatitis C lange Zeit unauffällig ist. In Deutschland sollen 250.000 Menschen  infiziert sein. Dramatisch dabei ist, dass ca 100.000 garnichts von ihrer Erkrankung wissen. Deshalb wurde  die Aufklärungskampagne ins Leben gerufen. Auf der Seite www.bist-du-chris.de  finden Sie umfangreiche Aufklärung über Hepatits C, einen Selbsttest, eine Checkliste, Arztsuche und vieles mehr. Wer bei sich ein erhöhtes Risiko vermutet, sollte sich einen behandelnden Arzt suchen und einen Bluttest machen lassen, der eine Hepatitis C ausschließt oder bestätigt.

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Der brisante Leitfaden zu Ihrer Krebsheilung

Krebsheilung "Der brisante Leitfaden zu Ihrer Krebsheilung"

Medizinskandal Krebs  

Wie Sie bahnbrechende Fortschritte der Molekularmedizin, Biochemie und Epigenetik, sowie geheim gehaltene Studien und das INSIDER-Wissen der erfolgreichsten Krebstherapeuten der Welt aus diesem knapp 1000 Seiten schweren, unabhängigen Krebsratgeber erfolgreich zur HEILUNG Ihrer Krebserkrankung oder aber sicheren VORBEUGUNG von Krebs nutzen können!

Krebsheilung

"Nur 3% aller Krebsopfer sterben an Krebs, die restlichen 97% sterben an ihrer Unwissenheit!"

"Jeder sollte wissen, dass der Krieg gegen den Krebs größtenteils ein Betrug ist!"
 Prof. Dr. Pauling, zweifacher Nobelpreisträger und Begründer der orthomolekularen Medizin

Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hundertausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist ….
Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann

"Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur jene Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten."
Prof. Charles Mathe, franz. Krebsspezialist

"Ganz viele Menschen sterben aus Unwissenheit!"
Lothar Hirneise, Vorsitzender von "Menschen gegen Krebs e.V."

In diesem Buch erwartet Sie ein Fülle an Informationen – trotz der knapp 1000 Seiten handelt es sich bei dem vorliegenden Buch um ein Meisterwerk an strukturierter, intuitiver Abhandlung.

Von Kapitel zu Kapitel werden Sie dabei systematisch und zielführend durch diese brisanten Informationen navigiert, haben aber jeder Zeit die Möglichkeit mit Hilfe des sehr geordneten Inhaltsverzeichnisses sowie der großen Wirkstoff-Wirkungs-Tabelle zu springen und die für Sie nur jeweils wichtigen Kapitel nachzuschlagen, um bereits am selben Tag mit Ihrer Krebsheiltherapie zu beginnen!

Für weitere Informationen klicken Sie  hier: Medizinskandal Krebs

 

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Goldene Milch

Das Kurkuma und Ingwer sehr gesund sind ist weitestgehend bekannt. Sie besitzen antientzündliche Eigenschaften und helfen beim Entgiften der Leber. Schwierig finde ich nur, Kurkuma in entsprechenden Mengen in den täglichen Bedarf einzubauen. Deshalb möchte ich hier ein Getränk mit der kleinen Knolle vorstellen. Das neue Trendgetränk nennt sich "Goldene Milch". Kurkuma findet immer mehr Verwendung in der Küche – egal ob zu Pulver gemahlen oder frisch. Einfacher und überall zu kaufen gibt es Kurkumapulver. Die kleinen Knollen gibt's beim Bioladen oder in gut sortieren Supermärkten. Aber wie soll man diese am besten verarbeiten? Um täglich eine ausreichende Menge an Kurkuma zu sich zu nehmen gibt es hier das Rezept für die "Goldene Milch".

Um einen Mehrfachnutzen zu haben stellt man am besten zuerst eine Kurkumapaste her, die im Kühlschrank ca. 2-3 Wochen hält und der nicht nur Getreidemilch oder Milch, sondern auch Reis oder Joghurt zugefügt werden kann.

Hier das Grundrezept für die Kurkumapaste:

1/4 Tasse Kurkumpulver
1/2 Tasse gutes Wasser (Quellwasser oder gefiltertes Wasser)
miteinander vermengen und bei mittlerer Hitze für einige Minuten zu einer Paste köcheln lassen. Mit einem Holzlöffel ständig rühren. Etwas Wasser beigeben, falls die Konsistenz zu fest wird, die Paste sollte dicklich, aber nicht fest sein.
Ist die Paste erst einmal hergestellt, ist die goldene Milch schnell und ganz einfach gemacht.

Und hier das Rezept für 1 Glas Goldene Milch:

1 Tasse Getreidemilch (Hafer,-Mandel, Dinkel, Kokos- oder Haselnußmilch sind geeignet)
1 TL Kurkuma-Paste oder je nach Geschmack auch mehr
1 TL natives Kokosöl oder anderes natives Öl
1/4  TL gemahlenen schwarzen Pfeffer oder mehr, ganz nach Geschmack, bei Bedarf etwas Wasser zum Verdünnen
Süße nach Belieben evtl. mit Honig oder Ahornsirup
Die Getreidemilch mit der Paste und dem Pfeffer unter ständigem Rühren kurz aufkochen. Je nachdem, ob das Getränk leicht oder cremig sein soll etwas mehr Wasser hinzufügen.
In eine Tasse oder ein feuerfestes Glas gießen, dann das Kokosöl (oder andere) dazugeben, umrühren, bis es sich aufgelöst hat. Eventuell noch einen Schuss kaltes Wasser obenauf geben, dann ist die Milch gleich auf Trinktemperatur. Bei Bedarf noch etwas Peffer aus der Mühle dazu geben.

Wer statt Kokosöl anderes natives Öl (z.B. Sesam-, Sonnenblumenkern-, Lein- oder Mandelöl) verwenden möchte sollte darauf achten, das Öl erst dann hinzuzufügen, wenn die Mischung etwas abgekühlt ist, um die wichtigen Nährstoffe nicht zu zerstören. Die Goldene Milch ist ein wärmendes Getränk, welches schnell zubereitet ist und überraschend gut schmeckt. Vor allem bei kalten Temperaturen und gegen Grippeviren empfiehlt sich dieses Rezept. Am besten ein bis zweimal am Tag eingenommen, fördert es das Immunsystem und verhilft zu einen ruhigen Schlaf.

 

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