Leinöl der Muntermacher

Leinöl – gut für die Frühjahrskur

Bewegung und gesunde Ernährung – das ist die Frühjahrskur, die das Herz-Kreislaufsystem nach der Winterpause wieder in Schwung bringt und die Vitaminspeicher wieder auffüllt.
Dazu gehört es, nicht nur mehr frisches Gemüse und Obst auf den Tisch zu bringen, man sollte nach dem eher deftigen Winteressen zusätzlich auf den Verzehr ungesättigter Fette zu achten. Dazu zählen beispielsweise sogenannte Omega-3-Fettsäuren in Fischen wie Lachs und Makrele.  Wer keinen Fisch mag, der kann auf einen "Ersatz" zurückgreifen: Leinöl. " Das Öl wird aus den Samen der Leinpflanze gewonnen und enthält sowohl Omega-3- wie auch Omega-6-Fettsäuren. Kaltgepresstes Leinöl ist goldgelb, warm gepresstes Öl gelblich-braun. Raffiniertes Leinöl hat eine hell- bis goldgelbe Farbe. Das Öl riecht würzig nach Heu, wird als krautig bis dumpf und leicht röstig beschrieben und kann eine fischige Note aufweisen. Frisch schmeckt das Produkt leicht nussig und heuartig. Es empfihlt sich nur kleine Fläschchen Leinöl zu kaufen, damit es immer frisch und nicht ranzig schmeckt. Leinöl ist zum Braten nicht geeignet.
Es gibt jede Menge Rezepte in denen Leinöl verwendet wird, ob herzhaft oder eher süß, alles ist möglich.
Leinöl findet aber auch Verwendung in Kosmetika, als Konservierungsmittel, bei der Holzverarbeitung als natürlicher Holzschutz und als Imprägnierung.
 

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Tödliches Gewürz in unserer Küche

Blutdruck, Bluthochdruck
Das tödlichste Gewürz in Ihrer Küche –

Salz ist eines der beliebtesten und meist gebrauchten Gewürze in unserer Küche. Zu hoher Salzkonsum kann zu erhöhtem Blutdruck führen. Herzkreislauferkrankungen, insbesondere Schlaganfälle sind die Folge. Häufig mit tödlichem Ausgang! Geschätzte 30 Millionen Deutsche leiden unter Bluthochdruck, ohne es zu wissen.

Bluthochdruck – Hypertonie wird vom Patienten nicht unbedingt bemerkt. Wird sie aber diagnostiziert, muss etwas unternommen werden.
Natürlich gibt es für und gegen alles Medikamente.
Die Frage stellt sich auch hier wie immer, wenn Medikamente genommen werden: mit welchen Gegenanzeigen, Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten ist zu rechnen?

Hier gibt es ein kostenloses E-Book zum downloaden. Lesen Sie, wie Sie ihren Bluthochdruck auf natürliche Weise senken können.
Ohne Medikamente und ohne Nebenwirkungen!

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Erfolgreich gegen die Viren!

gesund leben
Viren lauern überall – sie bevölkern Treppengeländer und sitzen natürlich auch auf Geldscheinen. Der beste Grippeschutz gegen die vielen unterschiedlichen Krankheitserreger scheint das richtige und regelmäßige Händewaschen zu sein. Bei häufigem Kontakt mit anderen Menschen, oder wenn Sie viel unterwegs sind sind, sollten Sie sich öfter Ihre Hände waschen, aber nicht nur oberflächlich, sondern peinlichst genau. Denn Grippeviren werden nicht nur durch eine Tröpfcheninfektion weitergegeben. Auch beim Händeschütteln oder Berühren von Gegenständen wechseln sie den Wirt. Allein das Anfassen von Türklinken oder die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln bergen ein hohes Infektionsrisiko. Man infiziert sich quasi selbst mit einer Grippe, wenn man sich mit der Hand ins Gesicht fasst.
Allein auf der Handfläche eines Menschen wimmelt es nur so von Krankheitserregern. Durchschnittlich sind dort mehr als 150 verschiedene Viren angesiedelt, die unentwegt versuchen, in den menschlichen Körper einzudringen. Sie können einer Grippe vorbeugen, indem Sie Ihr Immunsystem trainieren.

Regelmäßige Wechselduschen oder Saunabesuche sind dafür bestens geeignet. Die hohen Temperaturschwankungen aktivieren Ihre Abwehrkräfte. Wer kann, sollte tägliche Spaziergänge an der  frischen Luft machen. Ein gestärkter Körper kann sich gegen Erkrankungen besser wehren. Schlafen Sie ausreichend, auch so helfen Sie ihrem Körper sich zu erholen. Gönnen Sie sich Auszeiten, gehen Sie zur Massage machen Sie Yoga etc. Ausgeruht haben Sie neue Kraft, um einer Grippe vorzubeugen.

Essen Sie viel Obst und Gemüse. Insbesondere Zitrusfrüchte und Sanddorn enthalten viel Vitamin C und stärken das Immunsystem. Zusätzlich sollten Sie Vollkornprodukte essen, da der hohe Zinkgehalt Ihr Immunsystem positiv beeinflusst und einer Grippe vorbeugen kann. Trinken Sie viel Wasser oder ungesüßte Tee's. Lindenblüten- oder Ingwertee helfen einer Grippe vorzubeugen.

 


Und zum Schluß noch eine einfache Hygiene-Formel für's Händewaschen, denn nach nur 45 Sekunden Händewaschen mit Seife und der richtigen Technik beseitigen Sie die Viren auf der Hand fast 100 prozentig. Soviel Zeit sollten Sie einplanen, damit schützen Sie sich vor einer erneuten Grippe.

Befeuchten Sie ihre Hände mit warmem Wasser.
Benutzen Sie ausreichend Seife zum Waschen.
Reiben Sie die Handflächen intensiv aneinander.
Mit ineinander verschränkten Fingern die rechte Handfläche über den linken Handrücken reiben und auch entgegengesetzt..
Beide Handflächen mit ineinander verschränkten Fingern aneinanderreiben. Bei geschlossener Faust die Fingerrücken und Nägel über den Ballen der anderen Hand reiben.
Den linken sowie den rechten Daumen rundum in der jeweils geschlossenen anderen Hand reiben.
Dann beide Hände gut mit Wasser abspülen und mit Einwegpapier, kein Handtuch verwenden, trocken reiben.

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Olivenblatt-Extrakt gegen Gicht

Die erstaunliche Heilkraft des Olivenblatt-Extrakts

Der Olivenblattextrakt wird aus den Blättern des Olivenbaums gewonnen. Seit Jahrtausenden ist der Olivenbaum für die Ernährung der Mittelmeervölker unverzichtbar. Der gesundheitliche Nutzen seiner wundervollen Früchte, aus denen feinstes Olivenöl gepresst wird, ist weizhin bekannt. Doch wer kennt die Heilkraft der Olivenblätter? Olivenblattextrakt besitzt eine stark antioxidative, antibiotische, antivirale, antimykotische sowie antiparasitäre Wirkung. Zahlreiche Erkrankungen können mit diesem Extrakt verhindert oder gar geheilt werden.

Der Olivenbaum wird seit dem 4. Jahrtausend v. Ch. vom Menschen genutzt. Oliven als Lebensmittel, Olivenblätter als Heilmittel.
Olivenblattextrakt fand erst spät Einzug in die Naturheilkunde. Wenn man bedenkt, was so ein alter, knorriger Baum im Laufe seines Lebens alles ertragen und wegstecken muß und kann, das zeigt seine Stärke und seine Kraft. Und genau diese Kraft, die im Olivenblattextrakt steckt, soll uns wiederum bei Krankheiten helfen.

Je nach Bodenbeschaffenheit können die Wurzeln des Olivenbaums bis zu 6 Meter in die Tiefe wandern,um auch noch die letzten Wasserreste aufzunhemen. Diese Lebens- und Widerstandskraft finden sich sowohl in den Oliven, wie auch in den Blättern wieder. Olivenblätter kann man entweder in Form eines Tees zubereiten, oder man nimmt den konzentrierten Olivenblattextrakt in Kapselform ein.

Die Behandlung unterschiedlicher Erkrankungen mit Olivenblättern wurde Jahrtausende lang erfolgreich praktiziert. Sowohl bei den alten Griechen und Römern als auch bei übrigen Mittelmeervölkern hatten die Olivenblätter einen festen Platz unter den Medikamenten der Heilkundigen. Sogar Hildegard von Bingen behandeltet Kranke mit einem Tee aus Olivenblättern. Da dieser aber sehr herb und bitter schmeckt, ist die Einnahme einer Kapsel wesentlich angenehmer und einfacher.

Wissenschaftler haben inzwischen viele Wirkstoffe identifiziert, die für potentiell gesundheitsfördernde und lebensverlängernde Wirkungen der Früchte und Blätter des Olivenbaums sprechen, aber leider gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nur vergleichsweise wenige Studien heirzu.  Unumstritten scheint allerdings zu sein, dass die Inhaltsstoffe der Olivenblätter das Wohlbefinden steigern und die Energie erhöhen.

Traditionell wird Olivenblatt-Tee in einigen Mittelmeerländern gegen Gicht eingesetzt. Die Wirksamkeit der Olivenblätter bei Gicht konnte wissenschaftlich belegt werden. Wissenschaftler der medizinischen Fakultät der Universität Leipzig zeigten, dass sowohl der alkoholische Extrakt als auch daraus isolierte Phenole das Enzym Xanthinoxidase hemmen, das die Herstellung von Harnsäure im Körper katalysiert.
 

 

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Spirulina – die Wunderwaffe gegen Altern

Spirulina – eine Modeerscheinung?

Haben Sie schon einmal von Spirulina gehört? Von der winzig kleinen blaugrünen Mikroalge.
Sie wird gepriesen als die neue Wunderwaffe im Kampf gegen Altern, Zivilisationskrankheiten und ungesunden Lebenswandel.

Mittlerweile schwören weltweit Millionen gesundheitsbewusster Menschen auf Spirulina platensis.

Die Spirulina Alge wird der Kategorie Superfood zugeordnet. Völlig zu Recht, denn dieser Superlativ beschreibt Lebensmittel, die ein wahres Füllhorn an Nähr- und Vitalstoffen enthalten. Die über zahlreiche Enzyme verfügen, einen hohen Chlorophyllgehalt aufweisen und insgesamt eine basische Wirkung auf den Organismus zeigen. All diese Voraussetzungen erfüllt die Spirulina-Alge, so dass sich ihre vielseitigen positiven Wirkungen auf den Körper bereits erahnen lassen.

 

Spirulina

  • aktiviert die Selbstheilungskräfte
  • wirkt gegen Infektionen
  • schützt vor Viren
  • kann allergische Reaktionen reduzieren
  • verbessert die Blutwerte und wirkt entzündungshemmend
  • liefert große Mengen Chlorophyll- Chlorophyll hat eine antikarzinogene Wirkung
  • verlangsamt den Alterungsprozess
  • verbessert die Gehirnleistung

Aufgrund ihrer hohen Inhaltsstoffe ist die Spirulina ein echtes Gesundheitspaket und somit eine ausgezeichnete Nahrungsergänzung für jeden Menschen. Kaum ein anderes Lebensmittel oder eine andere Pflanze enthält so viele natürlichen Substanzen. Der hohe Anteil an lebensnotwendigen Aminosäuren ist ein wichtiger Bestandteil der Eiweiße. Diese benötigen wir für unserem Körper zum Aufbau unserer Zellen, für die Hormone, Enzyme und Antikörper.

Die Spirulina gleicht Nähr- und Vitalstoffmängel aus und ist somit für Fast Foodler ebenso segensreich wie für Kinder oder ältere Menschen, die aufgrund physischer oder psychischer Überlastung einen erhöhten Nährstoffbedarf haben. Ein Blick in die lange Liste der Inhaltsstoffe zeigt: Spirulina ist ein wahres gesundheitliches Kraftpaket. Was sich unglaublich anhört: Kaum ein anderes Lebensmittel oder Pflanze enthält so viele natürlichen Substanzen. Sage und schreibe über 4000 unterschiedliche Verbindungen sind enthalten.

Da wäre zuerst der hohe Anteil an lebensnotwendigen Aminosäuren zu nennen. Sie sind wichtige Bestandteile der Eiweiße. Diese benötigen wir für viele Prozesse in unserem Körper, wie der Aufbau unserer Zellen, für die Hormone, Enzyme und Antikörper. Einen weiteren hohen Anteil macht Beta-Carotin aus, das wir dafür brauchen, dass unser Organismus das Vitamin A bildet. Daneben kommen zahlreiche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente vor. Besonders erwähnenswert: Eisen. Ebenso vertreten sind die lebensnotwendigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie die Linolsäure. Neben diesen und den vielen weiteren Inhaltsstoffen dürfte aber das unschlagbar einmalige Gemisch aller dieser Verbindungen sein. Oft entscheidet nicht nur, dass bestimmte Inhaltsstoffe enthalten sind, sondern vor allem deren Zusammensetzung. Und dazu hat die Natur geniale Kombinationen geschaffen, wie man am Beispiel der Spirulina sieht.

Wichtiger Tipp:
Achten Sie beim Kauf von Spirulina unbedingt auf die Qualität.  Da gibt es große Unterschiede. Das gilt vor allen hinsichtlich der Herkunft und Verarbeitung der Alge. Auch Füll- und Zusatzstoffe sollten möglichst nicht enthalten sein. Die Firma Natura Vitalis ist seit über 18 Jahren am Markt und hat dieses bewährte Produkt bereits millionenfach verkauft.

Spirulina hier direkt ansehen

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Stärkung des Immunsystems hilft gegen Erkältung

Wer die ungemütlichen und tristen Wintertage ohne Erkältung überstehen will versucht vorzubeugen. Die einen schwören auf tägliche Spaziergänge an der frischen Luft, andere gehen regelmäßig zum Saunieren. Wer das nicht möchte kann zu natürlichen Hilfsmitteln in Form einer  Kombination mit verschiedenen natürlichen Stoffen greifen.

Vitamin C ist lebensnotwendig

Ein sehr informatives Video dazu finden Sie hier: (klicken).

Um die Abwehrkräfte des Immunsystems in der vierten Jahreszeit zu stärken, hat sich Vitamin C als sehr wichtig gezeigt. Besonders zu empfehlen ist ein natürliches Vitamin C, wie sie es in der Acerola-Kirsche enthalten ist. Die Acerola-Kirsche rangiert als der absolute Star unter den Früchten – selbst Zitrusfrüchte wie Orangen oder Zitronen kommen da nicht mit. Außerdem enthält sie zahlreiche weitere natürliche Substanzen, die im Verbund zusammenwirken. Immer mehr setzt sich durch, dass gerade die Kombination von Inhaltsstoffen, die in einem natürlichen Produkt enthalten sind, die eigentliche Wirkung erst ausmachen. Das Produkt, das wir hierzu empfehlen, hat noch die Besonderheit der sogenannten Retardierung. Das heißt, die Vitamin C-Abgabe erfolgt zeitverzögernd über den gesamten Tag. Damit entfaltet es also Stück für Stück über den Tag verteilt seine Wirkung.
Zum empfohlenen Produkt hier klicken.

Ein guter, wie auch bekannter Vitamin C-Lieferant ist  Sanddorn.

Die kleinen gelben Sanddorn-Beeren sind wahre Vitaminbomben, der Gehalt an Vitamin C liegt immerhin noch zehnmal höher als bei Zitrusfrüchten.
Die Konzentration von Vitamin C ist allerdings nicht ganz so hoch wie bei der Acerola- Kirsche. Das hier empfohlene Produkt enthält zusätzlich Propolis. Ein Produkt der Bienen, das sich ebenfalls zur Stärkung der Abwehrkräfte bewährt hat. Zum Produkt hier klicken.

Auch Bienen-Produkte sehr gesund für den menschlichen Organismus.

Zum Beispiel die sogenannte Apis-Therapie. Hierfür gibt es ein ganz spezielles Produkt, welches die Imker gewinnen. Das in gesundheitsbewussten Kreisen bekannte Gelée Royale. Gelée royale, auch Weiselfuttersaft oder Bienenköniginnenfuttersaft genannt, ist der Futtersaft, mit dem die Honigbienen ihre Königinnen aufziehen. Es zeichnet sich durch eine besondere Zusammensetzung hochwertiger Proteine aus. Dieses hilft nicht nur, dass Immunsystem zu unterstützen, sondern auch die körperliche und geistige Vitalität.
Hier geht es zum Produkt.

Ingwer gilt nicht nur in fernöstlichen Ländern als Allheilmittel.

Auch bei uns wird er gerne bei Erkältungsbeschwerden zur Unterstützung der Abwehrkräfte eingesetzt, lässt sich aber auch ganzjährig gut in die Rezepte mit einbauen. Ein Produkt, das zusätzlich Kardamon und Vitamin C enthält, finden Sie hier: Zum Produkt bitte klicken.

Die hier beschriebenen Produkte können Sie auch gerne kombinieren. Erfahrene Anwender ergänzen eine Grundversorgung mit Spiruletten und echtem Schwarzkümmel um eines oder mehrerer der hier vorgestellten Produkte zur Stärkung der Abwehrkräfte des Immunsystems.

Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut über den Winter!

Hier geht es zum Video Thema Vitamin C

 

 

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Lecker……selbst getrocknete Snacks

Das Dörren von Obst, Gemüse, Kräutern, Wurzeln, Pilzen, Blüten und Blattgemüsen durch Wasserentzug gehört zu den ältesten Konservierungsmethoden.
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Früher wurden die Früchte ausschließlich an warmen Stellen draußen oder im Haus getrocknet.

Dazu legt man das Obst oder Gemüse, gut gesäubert und in dünne Scheiben geschnitten, auf ein Pergament- oder Zeitungspapierpapier oder auf ein Drahtrost.
Wichtig ist eine gute Durchlüftung, damit das Trockengut von allen Seiten gut trocknen kann.

Einfacher, schneller und gleichmäßiger geht es aber mit Hilfe eines Dörrgerätes (Dörre). Damit lassen sich die  Lebensmittel ohne chemische Zusatzstoffe innerhalb weniger Stunden vitaminschonend haltbar machen, die wichtigen Vitamine, Enzyme und Nährstoffe bleiben so erhalten. Früchte mit wenig Wasseranteil trocknen schneller und einfacher. Je mehr Wasser desto länger dauert der Trockenvorgang.

Hauptsaison zum Trocknen sind Spätsommer und Herbst.  Wer sich gesund und mit einem hohen Rohkost-Anteil ernährt, kann ein Dörrgerät an Stelle eines Backofens ganzjährig einsetzen. Damit lassen sich nicht nur Fruchtleder einfach und kostengünstig zu Hause herstellen, sondern auch leckere Kräcker.
Ein weiterer Vorteil: getrocknete Lebensmittel lassen sich lange lagern. Wer einen eigenen Garten hat, freut sich über eine gute Ernte, kennt aber auch das Problem wenn alles zum selben Zeitpunkt reif wird und versorgt werden muss.
Dann heisst es: entweder einfrieren, einkochen oder trockenen! Auch wenn man saisonal günstige Angebote nutzen möchte, eignet sich eine Dörre hervorragend. Wenn Wochenmärkte oder Hofläden saisonal und regional große Mengen an Obst und Gemüse anbieten ist die beste Zeit, sich damit einzudecken und diese dann schonend für die kalte Jahreszeit trocknen. Sie profitieren dabei nicht nur von  günstigen Preisen. Es ist einfach schön, Trockenobst oder leckere Chips, die selbst getrocknet wurden, zu genießen. So eine Konservierung macht auch erfinderisch. So schmecken nicht nur die allseits bekannten Apfelringe, Bananen, Mangos, Ananas, Beeren oder Trauben. Auch Kakis, besonders vitaminreich, in feine Scheiben geschnitten, schmecken hervorragend.  Alle haben eins gemeinsam: sie eignen sich ideal als gesunder Snack zwischendurch. Selbst gedörrte Gemüsechips aus Karotten, Tomaten, Kohlrabi, Rote Beete oder Sellerie in Scheiben eignen sich dafür besonders gut. Etwas mit Salz und Pfeffer gewürzt oder zusammen mit einer leckeren Avocadocreme sind sie ein angesagter Partysnack.

 

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Die heimlichen Krankmacher in unserer Ernährung

Die heimlichen Krankmacher in unserer Ernährung (Krank durch Lebensmittelzusatzstoffe)

Die Nahrungsmittel- und Nahrungsergänzungs- Industrie rührt kräftig die Werbetrommel. Ständig gibt es neue Lebensmittel, Mineralwasser und Nahrungsergänzungsmittel, etc., die wir angeblich unbedingt brauchen, damit unser Körper und unser Organismus richtig versorgt werden. Es stimmt natürlich – die richtige Ernährung bildet die Basis für ein gesundes Leben. Wer sich ausgewogen ernährt, erhöht seine Chancen, länger gesund, beweglich und geistig fit zu bleiben. Was aber ist ausgewogen und was ist gesund?

"Du bist, was Du isst", heißt es im Volksmund.

Gammelfleisch und ständig neue Lebensmittelskandale verunsichern den Verbraucher und erschweren die Entscheidung was man noch mit gutem Appetit und ohne Reue verzehren kann. Viele Nahrungsmittel enthalten Lebensmittelzusatzstoffe mit Gesundheitsrisiken, die dem Verbraucher nicht bekannt sind. Diese Lebensmittelzusatzstoffe gibt es erst seit Lebensmittel industriell verarbeitet werden. Sie beeinflussen die Beschaffenheit und die Eigenschaft von Lebensmitteln. Versucht man als Verbraucher das Kleingedruckte auf den Lebensmittelverpackungen zu entziffern ist das schon sehr mühsam und erfordert schon fast eine Lupe. Alles sehr klein und eng geschrieben, eine lange Liste von Zusatzmitteln und sog. E-Nummern, die sich nicht einfach entschlüsseln lassen.
E-Nummern werden in der europäischen Union zur Kennzeichnung von Lebensmittelzusatzstoffen verwendet und werden durch EU-Recht geregelt. Vor der Verwendung eines Zusatzstoffes muss ein Zulassungsverfahren durchlaufen werden. Die Zulassung eines Stoffes durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, erfolgt nur, wenn der Stoff nachweislich gesundheitlich unbedenklich sowie technologisch notwendig ist und der Verbraucher durch die Verwendung des Zusatzstoffes nicht getäuscht wird. Die Liste der E-Nummern wurde im Laufe der Jahre vergeben und verändert sich ständig. Einige neue Zusatzstoffe sind neu in der Liste, andere wurde verboten. Die so bezeichneten Lebensmittelzusatzstoffe beeinflussen die Lebensmittel positiv. Sie sind in verschiedene Kategorien eingeteilt: Verdickungsmittel verändern beispielsweise die Beschaffenheit, Farbstoffe das Aussehen und Konservierungsmittel die Haltbarkeit von Lebensmitteln.
Die E-Nummern wurden eingeführt um die Zusatzstoffe in der Europäischen Union zu ordnen. Was verbirgt sich hinter diesen Nummern, die die Zutatenlisten füllen? Die Zusatzstoffe bekommen eine E Nummer sobald eine Firma bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit um Zulassung anfragt. Es werden wissenschaftliche Dokument zu Grunde gelegt, die eine Unbedenklichkeit bescheinigen.

Lesen Sie hier weiter in unserem kostenlosen E-Book:
Die heimlichen Krankmacher in unserer Ernährung

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Woran erkennt man „gesundes“ Öl?

Gesundheitstipp der Redaktion gesund leben ratgeber

Speiseöl findet in der Küche vielseitige Verwedung. Fleisch und Fisch, auch Gemüse und anderes werden in Speiseöl gebraten. Salatmarinaden bestehen oft aus Essig und Öl. In einigen Backrezepten benötigt man Speiseöl zum verfeinern von Torten und Kuchen. Aber nicht jedes Öl ist gesund und nicht jedes Öl kann für alles genommen werden. Gesundes Öl sollte immer ein natives, kalt gepresstes Öl sein, denn durch diese schonende Herstellung bleiben die Geschmacksstoffe und auch die Vitamine erhalten. Nicht jedes gesunde Öl ist aber auch zum Braten oder Frittieren geeignet, denn bei einigen Ölen gehen die gesunden Inhaltsstoffe durch eine zu starke Erhitzung verloren.

Kalt gepresstes Öl ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Je niedriger der Säurewert eines Öl's, umso besser ist es. 0,5 % gilt hier als akzeptabler Grenzwert. Wird ein natives Öl jedoch über 180° Grad erhitzt, dann gehen die wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Aus diesem Grund sollte gesundes Öl nur leicht erhitzt werden. Das Heisst auch, dass es zum scharfen Anbraten nicht geeignet ist.

Zu den gesunden Ölen gehört das Rapsöl Schon zwei Esslöffel dieses Öl's reichen aus, um den täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken. Rapsöl eignet sich zum Scharfen Anbraten von Fleisch besonders gut.

Traubenkernöl gehört zu den teuersten kalt gepressten Ölen, da es zu 90 % ungesättigte Fettsäuren enthält. Dieses Öl muss immer kühl und dunkel gelagert werden, damit es seinen feinen nussigen Geschmack behält. Diese Herstellungsweise ist zwar aufwendiger und dadurch kostenintensiver. Doch nur so werden die wertvollen Inhaltsstoffe des Öl's vollständig erhalten. Zudem bekommt das Öl so ein ansprechend farbiges Aussehen und einen vollmundigeren Geschmack . Auch äußerlich angewendet ist es sehr wohltuend. So eignet sich das kalt gepresste Traubenkernöl auch bestens für Massagen und Wickel.

Leinöl zeichnet sich durch seinen intensiven Geschmack aus. Kaltgepresstes Leinöl ist goldgelb, warm gepresstes Öl gelblich-braun. Raffiniertes Leinöl hat eine hell- bis goldgelbe Farbe. Das Öl riecht würzig nach Heu, wird als krautig bis dumpf und leicht röstig beschrieben und kann eine fischige Note aufweisen. Frisch schmeckt das Produkt leicht nussig und heuartig, nach Lagerung wird es bitter und ranzig. (Nur kleine Mengen davon einkaufen). Das Öl aus Leinsamen enthält 3-fach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, es fördert die Blutgerinnung und kann die Blutgefäße erweitern.

Eine Spezialität aus der österreichischen Steiermark ist das Kürbiskernöl. Besonders hochwertig ist das Öl, wenn es das EU-Siegel "geschützte geografische Angabe" hat. Wenn es um Blase, Prostata, Harnwege und das gesamte Immunsystem geht – dann ist Kürbiskernöl ein wahres Wundermittel in der Naturheilkunde. Es dient der Vorbeugung gegen Erkrankungen, es hilft aber auch bei der Heilung. Hinzu kommt, dass es auch gegen zu hohes schädliches Cholesterin hilfreich verwendet werden kann.

Auch Walnussöl gehört zu den gesunden Ölen. Das relativ teure Öl enthält bis zu 13 % Omega-3-Fettsäuren und sollte nur in kleinen Mengen eingekauft werden, da es sehr schnell ranzig wird. Es ist auch gekühlt nur begrenzt haltbar. Walnussöl ist ein hochwertiges von blass-grünlichgelber bis strohgelber Farbe, relativ dünnflüssig, hat einen intensiven, nussigen Geschmack und zeichnet sich durch einen besonders hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren aus.

Wenn es um die Zubereitung von exotischen Speisen geht, dann ist Kokosöl eine gute Wahl. Hochwertiges Kokosöl ist leicht verdaulich, es reguliert den Blutfettspiegel und es hat zudem auch antibakterielle Eigenschaften. Kokosöl ist sehr leicht verdaulich. 

 

 

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Gefährliche Giftcocktails greifen unsere Gesundheit an

Allergien, Asthma und Hautausschläge nehmen drastisch zu, Antibiotika verlieren ihre Wirksamkeit. Der Putzwahn wird uns in die Wiege gelegt, beeinflusst durch die Werbeindustrie, die natürlich kräftig mitmischt. Antibakteriell soll es sein, klinisch sauber und porentief rein. Schon die Kleinsten sollen möglichst nicht mehr mit Schmutz und Dreck in Berührung kommen. Doch Achtung – dieser Putzfimmel kann krank machen, denn neben den vielen Umweltgiften belasten wir uns gerade im Haushalt mit vielen schädlichen Substanzen. Zusätzliche Gifte verstecken sich überall und nur wer sehr aufmerksam ist, kann sich entsprechend schützen. Nutzen Sie die Gelegenheit selbst zu entscheiden wie gesund es in Ihrem Haushalt zugehen soll. Bleiben Sie nicht länger ahnungslos, denn positiven Einfluss kann nur ein aufgeklärter Käufer nehmen.

Für die Illusion frischer Blüten- Wald- und Wiesendüfte, makelloser Reinheit und sanfter Weichheit greifen die Hersteller ganz tief in die Chemiekiste. Und so hüllen wir uns in eine Decke aus giftigen Rückständen, die keinesfalls auf die Haut gehören. Selbst wer beim Lebensmitteleinkauf auf seine Gesundheit achtet, holt sich völlig sorg- und ahnungslos die Krankmacher in die eigenen vier Wände.

Viele Putz- und Reinigungsmittel gehören nicht in den Putz-, sondern in den Giftschrank!

Deshalb informieren wir Sie über die schlimmsten Inhaltsstoffe und helfen bei der Suche nach geeigneten Alternativen. Sie werden staunen, denn die einfachsten Mittel sind oft genauso wirkungsvoll und sogar noch wesentlich günstiger als die tollen Produkte, die uns die Industrie schmackhaft machen möchte.

Lesen Sie weiter in unserem kostenlosen E-Book – hier zum runterladen: Gefährliche Giftcocktails greifen unsere Gesundheit an

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