Bärlauch nicht nur lecker – auch gesund

Bärlauch ein Gewürz, das im Trend liegt und gut für die Gesundheit ist

Frischer Bärlauch ist nicht nur sehr schmackhaft, er ist auch sehr gesund. Die nach Knoblauch riechende Gewürzpflanze enthält viel Vitamin C, ätherische Öle, sowie weitere Inhaltsstoffe wie Magnesium und Eisen und ist hervorragend zur Darm- und Magenreinigung geeignet. Bärlauch wirkt entkrampfend, appetitanregend, cholesterinsenkend und erweitert die Gefäße. Bärlauch enthält Sulfide, die den Körper auf ganz natürliche Weise und ohne jegliche Nebenwirkungen reinigt. Die beim Kauen entstehenden Thiosulfinate entfalten ihre Weirkung  gegen bakterielle Krankheitserreger.

In der Küche findet Bärlauch vielseitige Verwendung, z.Bsp. zum Verfeinern von Speisen, im Salat, als Gewürzöl, als Pesto. Um sein optimales Aroma zu erhalten empfiehlt sich die sofortige Verwendung von frischem Bärlauch. Aber auch in getrocknetem Zustand, hier empfiehlt sich ein rasches Trocknen auf der Dörre, kann Bärlauch weiter verwendet werden.
In manchen Gegenden wächst der Bärlauch so stark, dass der ganze Wald knobelig riecht. Vorsicht beim Sammeln! Die Bärlauchblätter ähneln denen der Maiglöckchen stark. Aber im Gegensatz zu Maiglöckchen riecht echter Bärlauch stark nach Knoblauch, wenn man die Blätter zwischen den Fingern reibt. Bärlauchblätter wachsen an einzelnen Stängel und stehen in engen Gruppen beieinander. Wer gerne wilden Bärlauch sammelt sollte sich darüber im Klaren sein, dass möglicherweise Eier des Fuchsbandwurms an den Blättern kleben können. Trotz gründlichem Waschen und Einfrieren sterben diese Eier erst bei Temperaturen über 60 Grad ab.
Fazit: Verwenden Sie für die Pesto lieber keinen wild gesammelten Bärlauch.

Wer auf die positiven Eigenschaften des Bärlauch nicht verzichten möchte, aber weder selbst sammeln oder selbst verarbeiten will, kann ihn auch in Form einer Tinktur, oder als Kapseln aus der Apotheke zu sich nehemn. Auch diese fördern die Verdauung, haben dieselbe entkrampfende Wirkung und sorgen für eine gesunde Darmflora. Auch bei Herz-Kreislauf-Problemen wird die positive Wirkung von Bärlauch geschätzt. Das Gewürzkraut senkt sowohl den Cholesterinspiegel als auch den Blutdruck, kann Ablagerungen in den Blutgefäßen entgegenwirken. Bärlauch kann auch im Hinblick auf Hautentzündungen, Rheuma und sogar Frühjahrsmüdigkeit hilfreich sein.

Mehr dazu auch unter: http://www.gartentipp.eu/blog/allgemein/barlauch-2-6611/

Hier ein leckeres Rezept – Bärlauchpfannkuchen für 4 Personen:

150g frischer Bärlauch (waschen und gut abtropfen lassen)
125 g Mehl
3 Eier
250 ml Milch
Salz und Cayennepfeffer
Alles in den Mixer geben, gut durchpürieren, und mit wenig Öl kleine Pfannkuchen ausbacken.
Ganz besonders köstlich schmecken diese Pfannkuchen nur mit einem Dip, oder belegt mit Schinken oder Lachs und dann zusammengerollt und nochmals kurz überbacken.

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Unbekannter schwarzer Reis

Der gesündeste Reis wurde früher auch verbotener Reis genannt

Die bekanntesten Reissorten sind entweder weiß oder braun. Angeblich gibt es ca 40.000 verschiedene Reissorten.
Schwarzer Reis – haben Sie schon mal davon gehört?

Schwarzer Reis ist eher unbekannt.   Dabei gibt es ihn schon seit Tausenden von Jahren. Schwarzer Reis wurde früher verbotener Reis genannt, weil ihn während der Tang- und Song-Dynastie in China nur der Kaiser selbst und sein Gefolge essen durften. Der Legende nach, sollte der, der den schwarzen Reis isst besonders gute Ideen haben. Schwarzer Reis wird traditionell in China, Thailand und Japan angebaut. Seit zwei Jahrzehnten auch in Piemont (Italien).

Schwarzer Reis ist im Vergleich zu anderen Reissorten besonders nahrhaft. Er enthält viele Spurenelemente und Mineralstoffe – hier vor allem Eisen – und ist außerdem reich an Eiweiß. Zudem sollen in schwarzem Reis besonders viele Antioxidantien enthalten sein, die freie Radikale unschädlich machen.
Reich an Ballaststoffen ist er also auch sehr gut für die Verdauung geeignet. Dunkle oder violette Lebensmittel enthalten von Natur aus jede Menge Flavonoid-Phytonährstoffe, so auch schwarzer Reis. Schwarzer Reis gehört zu den Vollkornreissorten, wird ungeschält zubereitet und hat einen leicht nussigen Geschmack. der echte schwarze Reis ist innen und aussen schwarz.
Im Gegensatz zu weißem Reis, bei dem die Kleie durch die Verarbeitung entfernt wurde, ist er wesentlich nährstoffreicher.

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Curcuma – Gelbwurz

gesund leben
Die Natur und mit ihr die Pflanzenwelt ist etwas Einzigartiges,
von ihr können wir viel lernen und übernehmen.

Dazu zählt ein ganz wichtiges Naturprodukt –
Curcuma, die indische Gelbwurzel.

Curcuma ist ein asiatisches Gewürz aus der Familie der Ingwergewächse, wird auch indischer Safran genannt. Eine Wurzel die hilft, das Gleichgewicht von Körper und Geist wieder herzustellen.

Bei Curcuma, handelt es sich um eine der ältesten Heilpflanzen der Welt. In der indischen Heilkunst Ayurveda wird die Pflanze seit mehr als 4.000 Jahren verwendet und als heilige Pflanze verehrt. In der indisch-asiatischen Küche ist sie als Gewürz ein wesentlicher Bestandteil, die nicht zuletzt auch für die Farbgebung in Curry-Gewürzmischungen verantwortlich ist.

In Europa wurde Curcuma zuerst als Küchenkraut bekannt. Aber seit ca. 5 Jahrzehnten beschäftigt man sich auch bei uns mit der medizinischen Heilwirkung von Curcuma.

Das Curcuma eine positive und heilende Wirkung auf die Gesundheit hat ist mittlerweile unumstritten. Die Gelbwurzel wirkt antientzündlich, verdauungsfördernd, fettverbrennend und entzündungshemmend und kann als natürliche Alternative zu Cortison angesehen werden. Curcuma fördert die Verdauung, sowie die Gallensaftproduktion. Gallensaft wiederum hilft der Leber bei Stoffwechselprozessen wie der Fettverbrennung. So kann Curcuma nicht nur bei Verdauungsbeschwerden, sondern auch bei Blähungen und Völlegefühl Abhilfe schaffen.

Es empfiehlt sich also Curcuma in den Speiseplan mit einzubauen. Mehr dazu finden Sie hier

 

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Obst richtig essen

Warum Obst nur in geschälter Form verzehren?

Gesund leben mit Vitaminen

Wie man Obst am  besten verzehrt um auch alle wichtigen Inhaltsstoffe zu konsumieren und zu verwerten.

Oft wird Obst geschält – auf dem Teller landet nur das Fruchtfleisch. Die Schale wandert leider zu oft in den Abfall, obwohl sich genau dort die wertvollen Inhaltsstoffe der Frucht befinden. Schalen sind  in den meisten Fällen essbar. Nicht nur Apfel, oder Birnenschale, auch die der  Zitrusfrüchte sind essbar.

Die Schalen von Mangos, Kakis und Kiwis sind ebenfalls essbar, oder gerieben für verschiedene Rezepte zu verwenden. "Giftig sind sie keinesfalls, höchstens ungenießbar".

Dabei ist die Genießbarkeit oft nur eine Frage der Sorte oder der Zubereitung. Orangenschalen können zum Backen, Kochen und – getrocknet – zur Zubereitung von Tee verwendet werden. Kakis können in kleine Stücke geschnitten, gut mit Haut gegessen werden. Sie schmecken auch ganz besonders gut wenn sie entweder auf der Dörre oder im Backofen getrocknet wurden.

Auch Mangos lassen sich im Ganzen verarbeiten, etwa zu Saft, Lassi oder Chutney. Kiwi-Schalen enthalten Ballaststoffe, die die Verdauung anregen: Durch die Härchen auf der Haut laden sie nicht unbedingt zum Verzehr ein, aber man kann die Härchen abbürsten und die Haut dann mitessen. Die Schale von Avocados ist bis auf wenige Sorten, recht ledrig und ungenießbar.

Beachte n sollte man aber auf jeden Fall,  dass Schalen die verzehrt werden, vorher gut mit heißem Wasser gewaschen, oder besser noch abgebürstet werden. Von Vorteil wäre natürlich Bioobst bei dem man einigermaßen sicher sein kann, dass nicht zuviel Spritzmittel zur Anwendung gekommen ist, oder die Schalen gewachst wurden.
Wer auf bestimmte Früchte allergisch reagiert, sollte auch die Finger von deren Schale lassen. Sie enthält mehr Allergene als das Fruchtfleisch. 

 

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Frische Wildkräuter bringen Vitamine in die Küche

Vitamine für die Küche
Jung, zart und knackig sind sie, die (Un)kräuter und Wildkräuter, die jetzt überall in der freien Natur zu finden und zu ernten sind.Ein wahres Powerpaket an Vitaminen und Mineralstoffen, ohne Gartenarbeit und ohne Kosten, denn die Bioprodukte sind im Moment alles andere als günstig.

Sauerampfer wird gerne als Salatgewürz verwendet. Enthält viel Vitamin C, erfrischt und wirkt gegen Frühjahrsmüdigkeit. Getrockneter Sauerampfer kann als Tee zubereitet werden, stärkt die Verdauung. 
Da sich in diesem Wildkraut reichlich Oxalsäure und Alkalisaze befinden, sollte man sparsam damit umgehen, denn der Genuß in grossen Dosen wirkt giftig.SauerampferDie hübsche purpurrote Taubnessel kriecht nahe am Boden und streckt ihre blühenden Triebe nur wenige Zentimeter über die Erde. Verwendet wir die Taubnessel als Heilkraut bei verschiedenen Beschwerden,  überwiegend bei Frauenleiden. Die leckeren Blüten sind  wohlschmeckend und können in der Küche vielfältig Verwendung finden.TaubnesselLöwenzahn enthält viel Vitamin C, Kalium,Phosphor, sowie einen hohen Anteil an Magnesium. Alle Teile des Löwenzahns sind zum Verzehr geeignet. Im Frühjahr wachsen zuerst die kleinen Blattrosetten. Die alten Blätter werden großzügig entfernt, nur die frischen finden Verwendung.Im Frühling enthält der Löwenzahn weniger Bitterstoffe als in den anderen Jahreszeiten. Der junge Löwenzahn eignet sich zum Salat,  als Gemüse oder zur Kräutersuppe.Löwenzahn wird in der Volksmedizin gern als hilfreiches Mittel bei Leberbeschwerden und zur Steigerung der Gallensekretion genutzt. Er enthält viel Vitamin C und hat einen hohen Gehalt an Magnesium, Kalium und Phosphor. Es gibt nur wenige Lebensmittel, die es hinsichtlich Vitalstoffgehalt mit dem Löwenzahn aufnehmen können.LöwenzahnGänseblümchen in der Küche
Die Blüten der Bellis enthalten Saponine, ätherische Öle, Bitter- und Gerbstoffe sowie Schleim. Sie sind sehr reich an Vitamin C. Gänseblümchen (Bellis perennis) helfen dem Stoffwechsel. Verwendet werden sie in Salaten sowie in Gemüsen. Fein gehackt,wie andere Kräuter sind sie lecker in Suppen oder auch in Frischkäse. Die Blütenköpfe können als Dekoration verwendet werden. Die Knospen der Gänseblümchen, in Essig eingelegt, schmecken ähnlich der Kapern.Gänseblümchen

Die Brennnessel ist eine wunderbare und super gesunde Allroundpflanze und zählt zu den ältesten Heilkräutern überhaupt. Voller Vitamine und Heilkräfte für die Stärkung des Immunsystems, Blutdruck senkend und entzündungshemmend.In der Küche können sie zu allerlei Gerichten, Salaten und Suppen verwendet werden, sowie getrocknet als Tee.Als Stofffärbemittel und sogar im Garten als Naturdünger.

Brennesseln

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Stärken Sie Ihr Immunsystem mit diesen Lebensmitteln

Gesundheitstipp der Redaktion gesund leben ratgeber

 

 

 

Honig ist ein altbewährtes, natürliches Haus- und Heilmittel. Honig enthält Vitamine, Mineralien und Enzyme, die den Körper vor Bakterien schützen und gleichzeitig das Immunsystem stärken. Ein täglicher Drink mit zwei Esslöffeln Bienenhonig, aufgelöst in warmem Wasser und ein Spritzer Zitronensaft dazu stärken das Immunsystem. Honig wird auch in der Kosmetik verwendet, z.B. als Peeling nach einem Saunagang fühlt sich die Haut samtig und weich an.

Ingwer ein Tausendsassa wenn es um die Gesundheit geht. Ingwertee gegen Halsschmerzen oder gegen Husten. Ob als Tee, oder kleine Würfel, die  langsam im Mund zerkaut werden, helfen auf natürliche Weise, das Immunsystem wird gestärkt. Die Ingwerknolle enthält ätherische Öle, viel Vitamin C und Mineralstoffe. Gingerol ist für den scharfen Geschmack zuständig, dem man eine entzündungshemmende Wirkung zuspricht.Ingwer

Nüsse, Mandeln, Haselnüsse etc. enthalten das, was als Baustoff für die Immunzellen zuständig ist. Zink und Magnesium bekämpfen die freien Radikalen. Aber Vorsicht bei Verzehr von großen Mengen, denn Nüsse haben einen großen Fettgehalt, der beim Naschen, so ganz nebenbei, auf der Waage zu Buche schlägt.Genussvoll gesund essen mit Nüsse

Des weiteren kann man mit zwei Esslöffeln Sonnenblumenöl den Tagesbedarf an Vitamin E decken. Denn wer unter Vitamin-E-Mangel leidet, bei dem werden weniger Antikörper im Immunsystem gebildet. Aber Vorsicht: Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren im Sonnenblumenöl ist nicht ideal. Deswegen zusätzlich auch Rapsöl verwenden.

Eine absolute Vitaminbombe ist das Wintergemüse Grünkohl. Der Vitamin C Gehalt ist entsprechend dem von Zitrusfrüchten. Das Vitamin wird gebraucht um weiße Blutkörperchen zu bilden.  Grünkohl nur kurz und mit wenig Wasser dünsten damit damit das Vitamin C erhalten bleibt.

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Kokosöl als Allround Talent

Gesundheitstipp der Redaktion gesund leben ratgeber

 

 

Immer wieder gibt es neue Erkenntnisse und neue Produkte im Gesundheitsbereich, die vielversprechend sind. Aber nicht alles hält den Versprechen stand. Aus dem Grund sollte man die Wirkung von sog. "Wunderprodukten" kritisch hinterfragen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte verlässt sich auf neutrale Studien.

Hier geht es um Kokosöl eines der ältesten und einfachsten Mittel, nicht nur in der Küche, sondern auch umfänglich im Gesundheitsbereich.
Kokosöl hat viele Vorzüge und kann sowohl äußerlich wie auch innerlich (im Idealfall sowohl als auch!) angewendet: Kokosöl lindert nachweislich unzählige Beschwerden auf eine wunderbar sanfte Art und Weise, bekämpft leichte wie schwere Erkrankungen gleichermaßen und versorgt den Körper innen und außen mit allem, was für sein Wohlergehen wichtig ist. In zahlreichen wissenschaftlichen Studien konnte die Wirksamkeit von Kokosöl für die Gesundheit bereits nachgewiesen werden.

1. Steigerung der Gehirnleistung

Kokosöl ist ein mittelkettiges Fett und damit anders als andere Fette. Mittelkettige Fette können leichter absorbiert werden. Die Leber nutzt die Fette, um sie in Ketone umzuwandeln. Ketone sind eine entscheidende Energiequelle für Ihr Gehirn und steigern die Gehirnaktivität. Dies ist beispielsweise für Menschen, die unter Alzheimer oder Gedächtnisverlust leiden interessant. Kokosöl konnte seine Wirksamkeit bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen und ist nicht nur dazu in der Lage, die Symptome zu bekämpfen und die Krankheiten in ihrem Fortschritt zu hindern, sondern besitzt aufgrund seiner Inhaltsstoffe auch eine echte Heilwirkung. Länder, in deren Küche Kokosnussöl präsent ist, weisen beeindruckend weniger Alzheimer-Erkrankungen auf.

2. Antioxidantien in Hülle und Fülle

Unabhängige Studien haben gezeigt, dass Kokosöl die Anzahl der antioxidativ wirkenden Enzyme im Körper stark erhöhen kann. Da diese Enzyme hemmend auf das Entstehen und das Wachstum von Krebszellen wirken, ist Kokosöl – sofern regelmäßig eingenommen – ein natürliches Mittel zur Vorbeugung gegen Krebserkrankungen. Eine Studie an Ratten zeigte, dass die Polyphenole in Kokosnüssen die Immunfunktion steigern und das Krebsrisiko senken können. Ein Grund mehr, mit Kokosöl zu kochen.

3. Die beste Art von Fett

Kokosöl enthält die besten Fette, die Ihr Körper benötigt. Obwohl das Öl gesättigte Fettsäuren enthält, ist das meiste davon Laurinsäure. Laurinsäure hat eine andere Zusammensetzung als gesättigte Fettsäuren aus tierischen Quellen. Studien zeigen, dass Laurinsäure hilft, den Cholesterinspiegel zu senken und die Gesundheit zu fördern.

1. Für die Schönheitspflege

Zahlreiche Hersteller haben mittlerweile erkannt, wie wertvoll die Inhaltsstoffe des Kokosöls sind und bieten dieses daher in Form von Kosmetika ein. Da Kokosöl gesund ist und keinerlei schädliche Wirkungen besitzt, kann es grundsätzlich in jeglicher Form von Kosmetika zum Einsatz kommen – egal, ob diese für das Gesicht oder für den Rest des Körpers, auch für ganz empfindliche Hautpartien, bestimmt ist. Doch es muss nicht unbedingt die Kosmetik des großen, weltbekannten Herstellers sein. Mithilfe von Kokosöl kann Kosmetik auch ganz einfach selbst gemacht werden. Darüber hinaus lässt sich das wertvolle Öl selbstverständlich auch in purer Form verwenden. Kokosöl ist wertvoll für Haare und Haut. Nach dem Baden oder Duschen massieren Sie ein paar Tropfen Öl in die Haut ein. Rissige Lippen werden ebenfalls mit Kokosöl vor dem Schlafengehen eingerieben. Kokosöl enthält außerdem wichtige Vitamine und Fette, die Ihre Haare aus den Wurzeln heraus nähren und das Wachstum gesunder, glänzender Haare fördern.

2. Um Bakterien zu bekämpfen

Studien haben gezeigt, dass Kokosöl ein natürliches Antiseptikum ist. Eine Studie bewies beispielsweise, dass das Öl gegen Candida (Hefepilze) wirksam ist. Außerdem kamen Forscher zu dem Schluss, dass Kokosöl die Zellen der Bakterien verändert und deren Wachstum verlangsamt.

3. Für die Reinigung im Alltag

Kokosöl ist ein natürliches Reinigungsmittel und kann bei der Reinigung von Lederwaren und Möbel angewendet werden.  Schwere gusseiserner Töpfe und Pfannen werden damit eingerieben damit sie keinen Rost ansetzen.  Türklinken oder Beschlägen können mit Kokosöl poliert werden.

Beim Kauf sollte man darauf achten nur reines, naturbelassenes Kokosnussöl in bester Qualität zu kaufen. Am besten natives Kokosöl in Bio-Qualität.

 

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Saunieren für die Gesundheit

Therapien, Methoden, Alternativen

Wie können wir unser Immunsystem gegen Erkältungen schützen?

Nun, es gibt mehrere Möglichkeiten sich zu schützen – eine davon ist saunieren.

Gerade in der kalten und ungemütlichen Jahreszeit machen die Grippeviren ihre Runde und machen uns das Leben schwer. Also liegt es an uns, das Immunsystem so gut wie möglich zu stärken und den Körper vor äußeren Gefahren zu schützen.

Die Sauna ist da der ideale Platz dafür. Regelmäßige Saunagänge regulieren die Wärme im Körper.

Die Körpertemperatur steigt beim Saunieren durchschnittlich um ein bis zwei Grad. Diese Reaktion wirkt wie ein leichtes Fieber und mögliche Eindringlinge werden mit den Killerzellen des Immunsystems abwehrt. Durch diese Wärmeregulierung wird unser Körper ziemlich stark gefordert. Die Gefäße an der Oberfläche weiten sich und werden durch das stärkere Pumpen des Herzens mit mehr Blut versorgt. Dadurch wird das Schwitzen hervorgerufen, der Schweiß dringt buchstäblich aus allen Poren und der Körper wird mittels der entstehenden Verdunstungen gekühlt.

Durch das Abkühlen nach dem Saunagang, entweder an der frischen Luft, unter der Dusche oder im kalten Tauchbecken, ziehen sich die Gefäße ruckartig wieder zusammen. Der Körper bekommt wieder eine wohlige Wärme. Durch dieses Warm/Kalt wird der Körper einem enormen, aber positivem Stress ausgesetzt.

Dies hat die vorteilhafte Wirkung, dass unser Kreislauf Lerneffekte erzielt und gestärkt wird. Der Blutdruck kann durch die Gefäßerweiterung abnehmen oder eben auch zunehmen, was zu einer ganzheitlichen Normalisierung des Blutdrucks führen kann.

Die Haut wird mit vermehrtem Sauerstoff angereichert, die Poren öffnen sich und der Körper wird entschlackt. Die Atemwege werden frei, das Atmen fällt leichter, Giftstoffe werden aus dem Körper geschwemmt, die Haut strafft sich.
Man kann also mit Recht sagen
„Saunieren beugt Erkältungen vor und hält den Körper auch gegen andere Angreifer fit“.

Hier einige Tipps und Regeln:

Planen Sie den Saunagang, gehen Sie nicht abgehetzt in die Sauna.

Wenn Sie richtig entschlacken wollen, sollten Sie zwischen den Saunagängen weder essen noch trinken, aber nach dem letzten Gang müssen Sie den Flüssigkeitshaushalt wieder auffüllen.

Der erste Gang sollte acht bis zehn Minuten dauern. Je weiter Sie nach oben gehen, desto heißer wird es. Wenn es Ihnen zu heiß wird, rutschen Sie um eins nach unten, oder verlassen die Sauna. Ganz wichtig sind die Ruhepausen zwischen den Saunagängen, eingekuschelt in Badehandtuch oder Bademantel, so dass der Körper nicht auskühlt.

Wer bereits erkrankt ist sollte keine Sauna aufsuchen, aber Schwangere ohne gesundheitliche Probleme können bedenkenlos die Sauna besuchen. Kindern ab 4 Jahren können bedenkenlos in die Sauna mitgenommen werden, wenn sie gesund sind.

Der oder die Bademeister zelebrieren verschiedene Aufgüsse, die sie vorher ankündigen.

Da gibt es eine riesige Auswahl von ätherischen Ölen die variieren zwischen süß, herb, zitronig.
Es gibt Salzaufgüsse, bei denen die Haut mit Salz eingerieben – ein sanftes Peeling das die Haut reinigt und anregend wirkt.
Beim Honigaufguss wird Honig auf der Haut verteilt und leicht einmassiert, die Haut fühlt sich danach sanft und geschmeidig an.
Beim Eisaufguss werden entweder Eiswürfel auf die heißen Steine gelegt und mit Wasser übergossen, oder der Bademeister reicht zwischen den Aufgüssen Eiswürfel mit denen sich die Gäste selbt einreiben können.

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Cannabis als Medizin

Gesetz „Cannabis als Medizin“ einstimmig vom Bundestag beschlossen

Das Gesetz sei auch ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Palliativversorgung, betonte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe den einstimmigen Beschluss, Cannabis als Medizin in begründeten Einzelfällen zuzulassen. Eine Begleiterhebung soll Informationen zum langfristigen Gebrauch von Cannabis wissenschaftlich sichern.
Das Gesetz, das im März 2017 in Kraft tritt, regelt den Einsatz von Cannabisarzneimitteln als Therapiealternative bei Patientinnen und Patienten im Einzelfall bei schwerwiegenden Erkrankungen. Bedingung dafür ist, dass nach Einschätzung des behandelnden Arztes diese Mittel spürbar positiv den Krankheitsverlauf beeinflussen oder dessen Symptome lindern. Dies kann zum Beispiel in der Schmerztherapie, bei bestimmten chronischen Erkrankungen wie etwa Multipler Sklerose oder bei schwerer Appetitlosigkeit und Übelkeit der Fall sein.

Ziel ist  die Verbesserung der Palliativversorgung:
„Schwerkranke Menschen müssen bestmöglich versorgt werden. Dazu gehört, dass die Kosten für Cannabis als Medizin für Schwerkranke von ihrer Krankenkasse übernommen werden, wenn ihnen nicht anders wirksam geholfen werden kann. Das ist auch ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Palliativversorgung.
Außerdem wird es eine Begleiterhebung geben, um den medizinischen Nutzen genau zu erfassen.“

Parlamentarische Staatssekretärin Ingrid Fischbach:
„Bei schweren Erkrankungen wie chronischen Schmerzen oder Multiple Sklerose kann Cannabis als Medizin helfen, Symptome zu lindern. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass künftig Patientinnen und Patienten Cannabis in Arzneimittelqualität durch die Gesetzliche Krankenversicherung erstattet bekommen können, wenn es medizinisch angezeigt ist. Die Genehmigungsfrist durch die Krankenkasse soll bei Patientinnen und Patienten, die Leistungen im Rahmen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung erhalten, höchstens drei Tage betragen. Dadurch wird eine schnelle und unbürokratische Hilfe gewährleistet.“

Cannabis in medizinischer Form an schwerstkranke Patienten auf Rezept abgeben zu können, bedeutet für viele Betroffene eine Entlastung. Wem Cannabis wirklich hilft, der soll Cannabis nun auch bekommen können, in qualitätsgesicherter Form und mit einer Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen.

Die Möglichkeit, Medizinalcannabis in der ärztlichen Praxis einsetzen zu können, ist ein großer Schritt und steht für eine moderne und differenzierte Gesundheitspolitik.“
Cannabisarzneimittel sollen als Therapiealternative bei Patientinnen und Patienten im Einzelfall bei schwerwiegenden Erkrankungen eingesetzt werden können, wenn nach begründeter Einschätzung des behandelnden Arztes eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf oder auf schwerwiegende Symptome zu erwarten ist.Dies kann zum Beispiel in der Schmerztherapie, bei bestimmten chronischen Erkrankungen oder bei schwerer Appetitlosigkeitund Übelkeit der Fall sein.

Mit Änderungen im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) wird die Erstattungsfähigkeit von Arzneimitteln auf Cannabisbasis in der gesetzlichen Krankenversicherung erweitert, die bislang grundsätzlich auf zugelassene Fertigarzneimittel im jeweils zugelassenen Anwendungsgebiet begrenzt war. Insbesondere wird eine Erstattungsmöglichkeit von Cannabis in Form getrockneter Blüten für schwerkranke Menschen geschaffen.

Um weitere Erkenntnisse über die Wirkung von Cannabis zu gewinnen, wird eine Begleiterhebung durchgeführt. Dazu übermitteln Ärzte und Ärztinnen ohnehin vorliegende Daten –zum Beispiel zur Diagnose, Therapie, Dosis
und Nebenwirkungen –anonymisiert an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Mit der Erhebung sollen auch Informationen zum langfristigen Gebrauch von Cannabis zu medizinischen Zwecken gesammelt werden.

Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

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So realisieren Sie die guten Vorsätze im neuen Jahr

Tipps, wie man die guten Vorsätze auch umsetzt.

Gesundheitstipp der Redaktion gesund leben ratgeberJedes Mal zu Beginn eines neuen Jahres nehmen sich Millionen von Menschen vor, schon lange gehegte Wünsche zu realisieren. Ein Klassiker ist es beispielsweise, im neuen Jahr endlich abzunehmen.

Doch die Erfahrung zeigt, dass schon wenige Tage später die guten Vorsätze für das neue Jahr wieder vergessen sind.

Dabei ist es relativ einfach, um solche Vorhaben umzusetzen. Die Beobachtung: viele Menschen lassen es bei diesen guten Vorsätzen, tun aber nichts, damit die Umsetzung überhaupt in Gang kommt. Ein einfacher Trick ist es, sich einen regelrechten Plan zu machen. Das hört sich jetzt aufwendige unkomplizierte an, ist es aber nicht. Es geht nicht darum, hier jetzt einen umfangreichen Geschäftsplan zu entwickeln. Es genügt, ein paar wichtige Fragen aufzuschreiben und diese regelmäßig sich vorzunehmen.

Ein Beispiel: angenommen Sie wollen abnehmen. Dann schreiben Sie sich doch einfach auf, bis zu welchem Termin sie welches Gewicht erreicht haben wollen. Setzen Sie dabei aber ein zurückhaltendes kleines Ziel. Die Erfahrung zeigt, dass allzu große Ziele mehr zur Frustration führen und erst gar nicht angegangen werden. Kleine Schritte sind leicht zu realisieren und es macht dann auch Spaß, um sie zu verfolgen.

Außerdem machen sie sich am besten zu begehen einen wöchentlichen Termin mit sich selbst. In diesem Termin prüfen Sie, wie weit sie mit ihren Zielen gekommen sind. Außerdem bestimmen sie ganz konkret, wie sie ihre Ziele erreichen wollen. In unserem Beispiel könnte das sein, sich in der Zukunft gesünder und nährstoffreicher, dafür aber Kalorienärmer zu ernähren. Legen Sie sich dazu einen Ratgeber zu, der sie beim Abnehmen unterstützt. (Einen guten Ratgeber zum Abnehmen können Sie sich hier ansehen: hier bitte klicken). Jedes Mal prüfen Sie in Ihrem wöchentlichen Termin, ob sie sich an die Regeln halten. Wenn nicht, sensibilisieren Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf und nehmen sich die Umsetzung bis zum nächsten Termin vor. Sie werden sehen: spätestens nach ein paar solcher Termine werden Sie sich motivieren, endlich weiterzukommen.

Mit solchen wenigen einfachen Techniken kann man schon sehr viel besser die Umsetzung seiner lang gehegten Wünsche vorstellen und auch erreichen. Viel Glück damit im neuen Jahr.

 Kerngesund

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