Leinöl der Muntermacher

Leinöl – gut für die Frühjahrskur

Bewegung und gesunde Ernährung – das ist die Frühjahrskur, die das Herz-Kreislaufsystem nach der Winterpause wieder in Schwung bringt und die Vitaminspeicher wieder auffüllt.
Dazu gehört es, nicht nur mehr frisches Gemüse und Obst auf den Tisch zu bringen, man sollte nach dem eher deftigen Winteressen zusätzlich auf den Verzehr ungesättigter Fette zu achten. Dazu zählen beispielsweise sogenannte Omega-3-Fettsäuren in Fischen wie Lachs und Makrele.  Wer keinen Fisch mag, der kann auf einen "Ersatz" zurückgreifen: Leinöl. " Das Öl wird aus den Samen der Leinpflanze gewonnen und enthält sowohl Omega-3- wie auch Omega-6-Fettsäuren. Kaltgepresstes Leinöl ist goldgelb, warm gepresstes Öl gelblich-braun. Raffiniertes Leinöl hat eine hell- bis goldgelbe Farbe. Das Öl riecht würzig nach Heu, wird als krautig bis dumpf und leicht röstig beschrieben und kann eine fischige Note aufweisen. Frisch schmeckt das Produkt leicht nussig und heuartig. Es empfihlt sich nur kleine Fläschchen Leinöl zu kaufen, damit es immer frisch und nicht ranzig schmeckt. Leinöl ist zum Braten nicht geeignet.
Es gibt jede Menge Rezepte in denen Leinöl verwendet wird, ob herzhaft oder eher süß, alles ist möglich.
Leinöl findet aber auch Verwendung in Kosmetika, als Konservierungsmittel, bei der Holzverarbeitung als natürlicher Holzschutz und als Imprägnierung.
 

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