Die heimlichen Krankmacher in unserer Ernährung

Die heimlichen Krankmacher in unserer Ernährung (Krank durch Lebensmittelzusatzstoffe)

Die Nahrungsmittel- und Nahrungsergänzungs- Industrie rührt kräftig die Werbetrommel. Ständig gibt es neue Lebensmittel, Mineralwasser und Nahrungsergänzungsmittel, etc., die wir angeblich unbedingt brauchen, damit unser Körper und unser Organismus richtig versorgt werden. Es stimmt natürlich – die richtige Ernährung bildet die Basis für ein gesundes Leben. Wer sich ausgewogen ernährt, erhöht seine Chancen, länger gesund, beweglich und geistig fit zu bleiben. Was aber ist ausgewogen und was ist gesund?

"Du bist, was Du isst", heißt es im Volksmund.

Gammelfleisch und ständig neue Lebensmittelskandale verunsichern den Verbraucher und erschweren die Entscheidung was man noch mit gutem Appetit und ohne Reue verzehren kann. Viele Nahrungsmittel enthalten Lebensmittelzusatzstoffe mit Gesundheitsrisiken, die dem Verbraucher nicht bekannt sind. Diese Lebensmittelzusatzstoffe gibt es erst seit Lebensmittel industriell verarbeitet werden. Sie beeinflussen die Beschaffenheit und die Eigenschaft von Lebensmitteln. Versucht man als Verbraucher das Kleingedruckte auf den Lebensmittelverpackungen zu entziffern ist das schon sehr mühsam und erfordert schon fast eine Lupe. Alles sehr klein und eng geschrieben, eine lange Liste von Zusatzmitteln und sog. E-Nummern, die sich nicht einfach entschlüsseln lassen.
E-Nummern werden in der europäischen Union zur Kennzeichnung von Lebensmittelzusatzstoffen verwendet und werden durch EU-Recht geregelt. Vor der Verwendung eines Zusatzstoffes muss ein Zulassungsverfahren durchlaufen werden. Die Zulassung eines Stoffes durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, erfolgt nur, wenn der Stoff nachweislich gesundheitlich unbedenklich sowie technologisch notwendig ist und der Verbraucher durch die Verwendung des Zusatzstoffes nicht getäuscht wird. Die Liste der E-Nummern wurde im Laufe der Jahre vergeben und verändert sich ständig. Einige neue Zusatzstoffe sind neu in der Liste, andere wurde verboten. Die so bezeichneten Lebensmittelzusatzstoffe beeinflussen die Lebensmittel positiv. Sie sind in verschiedene Kategorien eingeteilt: Verdickungsmittel verändern beispielsweise die Beschaffenheit, Farbstoffe das Aussehen und Konservierungsmittel die Haltbarkeit von Lebensmitteln.
Die E-Nummern wurden eingeführt um die Zusatzstoffe in der Europäischen Union zu ordnen. Was verbirgt sich hinter diesen Nummern, die die Zutatenlisten füllen? Die Zusatzstoffe bekommen eine E Nummer sobald eine Firma bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit um Zulassung anfragt. Es werden wissenschaftliche Dokument zu Grunde gelegt, die eine Unbedenklichkeit bescheinigen.

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