Kaffee – ein Wundermittel?

 

Kaum eine Substanz hat in den letzten Jahren einen so kometenhaften Aufstieg hingelegt wie Kaffee. Lange Zeit als magenreizendes Teufelszeug verschrien, wird das Gebräu heute als heilsbringender Alleskönner gefeiert. Aber wie gesund ist Kaffee denn nun wirklich?

Lange Zeit galt Kaffee als Gift: nervenschädlich, herzbelastend, magenreizend. Es ist nicht so, dass die Menschen das interessiert hätte. Ob morgens zum Aufwachen oder am Nachmittag zum leckeren Kuchen – Kaffee gehört seit jeher zum Alltag der meisten Deutschen. In jüngster Zeit aber mehren sich die Zeichen, dass der Wachmacher womöglich gar nicht so schädlich ist. Im Gegenteil: Geradezu gesund soll er nun sein.

Die jüngste Studie, die Anlass gibt, Kaffee endgültig zu rehabilitieren, ist eigentlich keine Studie. Forscher aus Southampton und Edinburgh haben mehr als 200 Metaanalysen zusammengefasst, die wiederum ihrerseits auf einer Vielzahl von Studien beruhten.

Was dabei herauskam, hat selbst Leute verblüfft, die schon lange vermuten, dass Kaffee eine positive Wirkung haben kann. Prof. Christian Sina zum Beispiel, der das Institut für Ernährungsmedizin an der Universität zu Lübeck leitet. „Im Ergebnis wurde gezeigt, dass das relative Sterberisiko bei Personen, die drei bis vier Tassen Kaffee am Tag trinken, signifikant geringer war als bei Nicht-Kaffeetrinkern“, sagt er. Sie erkrankten auch seltener an Herz-Kreislauf-Leiden, an Lebererkrankungen oder bestimmten Krebsarten.

Bevor jetzt aber alle euphorisch kannenweise Kaffee in sich hineinschütten, sei gesagt: Aus solchen Studien lassen sich nur schwer pauschale Empfehlungen ableiten.

Was man aber sagen kann: Kaffee hat nach derzeitigem Wissensstand wohl mehr positive als negative Effekte. Wer ihn gern trinkt, kann das offenbar ohne schlechtes Gewissen tun. „Drei bis vier Tassen täglich dürften den meisten Menschen nicht schaden“, fasst Sina zusammen.

Nicht jeder verträgt allerdings den schwarzen Wachmacher. Manche Menschen reagieren mit Magenbeschwerden, sagt Birgit Warnecke, Expertin für Kaffee und Gesundheit beim Deutschen Kaffeeverband. Oft liege das am Koffein. Es fördert die Verdauung und führt bei manchen Menschen auch zu Magengrummeln. „Hier bietet es sich an, auf entkoffeinierten Kaffee auszuweichen.“

Koffein ist zwar der bekannteste, bei weitem aber nicht der einzige Stoff aus dem Kaffee, der im menschlichen Körper Wirkung zeigt. Insgesamt verfügt das Getränk über mehr als 1 000 Wirkstoffe, erklärt Prof. Martin Scherer, Direktor des Instituts und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf. Was genau sie im Körper tun und wie sie zusammenwirken – das weiß noch niemand.

Generell gilt: Je länger und schonender die Bohnen geröstet werden, desto bekömmlicher wird das Getränk. Beim Espresso kommt das Wasser zudem kürzer mit dem Pulver in Kontakt. Auch dadurch enthält er weniger potenziell magenreizende Stoffe.

Wie gesund Kaffee ist, hängt dem Ernährungsmediziner zufolge auch von ganz individuellen Gegebenheiten ab. Zusammenhänge vermuten Wissenschaftler mit den Darmbakterien eines jeden einzelnen. „Wenn Sie mich fragen: Schon bald werden wir testen können, wie genau Ihr Mikrobiom aussieht. Und aufgrund dessen sagen können, ob Kaffee für Sie persönlich gesund oder eher weniger gesund ist.“

Scherer und Sina zufolge sollten nach derzeitigem Kenntnisstand vor allem Frauen vorsichtig sein, die von Knochenschwund betroffen sind. Außerdem sollten Schwangere in den ersten Schwangerschaftswochen möglichst auf Kaffee verzichten oder zumindest ihren Frauenarzt um Rat fragen. (dpa)

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Das „Wunder-Modul“

Heute entdecken Sie etwas sehr Ungewöhnliches:

Falls Ihre Katze oder Ihr Hund krank ist, können Sie das Tier heilen.
Und das schaffen Sie selbst dann, wenn der Tierarzt nicht mehr helfen kann.

Vielleicht fragen Sie jetzt:

Was haben Haustiere in einem Gesundheits-Blog für Menschen zu suchen?

Nun, die Antwort wird Sie erfreuen:

•    Das „Wunder“-Modul, um das es hier geht, kann Tieren UND Menschen helfen.
     Zum Beispiel bei hartnäckiger Arthrose …

Der Bezug zu den Tieren ist aber auch ein …
… zusätzlicher Beweis für die Wirksamkeit des „Wunder“-Moduls

Denn Tiere können sich keine Heilung einbilden.
Entweder ihre Schmerzen/Krankheiten sind verschwunden oder eben nicht.

Und dass bei Haustieren Gesundheitsprobleme tatsächlich verschwinden, ist erwiesen.
So berichtet ein Anwender von seinem …

•    … Schäferhund, der wegen seiner Arthrose kaum noch laufen konnte.
     Dank des Moduls aber geschah das Wunder:
     Nach nur einem Monat sprang der Hund wieder herum wie ein Welpe!

•    Ähnliche Erfahrungen machen Katzen- und sogar Pferde-Besitzer!
 

Das Modul bekämpft bei Tieren u. a. folgende Beschwerden:

Arthrose, aber auch Erbrechen und Durchfall. Man kann darüber hinaus auch Wunden behandeln
sowie Heilungsprozesse beschleunigen.

Und auch Verhaltensprobleme verschwinden:

Im Haushalt von Frau M. leben ein Kätzchen und ein Kater (Geschwister).
Irgendwann aber wurde der Kater teilnahmslos und fraß kaum noch.
Und wenn ihm Frauchen oder seine Schwester zu nahe kamen, fauchte er wie wild und kratzte auch.
Das Ganze wurde noch gekrönt durch Urin-Attacken in der gesamten Wohnung!

Doch Frau M. wusste Rat. Sie legte einfach das „Wunder“-Modul unter den Schlafplatz des Tieres.
Und bald darauf hatte sich der Rowdy wieder in den handzahmen Kater von früher verwandelt.

Noch verblüffender ist das hier:

Sogar Zierfische werden wieder gesund!

„Irgendwie ist mein Aquarium verhext!“ klagte eine junge Frau aus Köln.
Egal, wie oft sie Zierfische kaufte: Immer wieder gingen sie ein.

Dann aber, nachdem das „Wunder“-Modul auf der Aquarium-Pumpe platziert war,
lief nicht nur die Pumpe leiser. Auch die Fische fühlten sich offenbar pudelwohl.
So wohl, dass sie sich rasant vermehrten: Heute leben 5 Generationen Zierfische in diesem Aquarium!
 

Wie aber funktioniert das „Wunder“-Modul?

Einen ersten Hinweis dazu gibt das Verhalten der Tiere. Füllt man zum Beispiel mehrere Katzen-Futternäpfe und …

… legt unter einen das Modul, ist dieser Fressnapf immer als erster leergefressen!
Tiere haben schärfere Sinne als wir Menschen und sie spüren offenbar, was ihnen gut tut.
 

Tatsächlich unterstützt das Modul den Körper von Tier und Mensch bei der Entschlackung und bei Krankheiten.

•    Die Technik basiert auf der Quanten-Physik:
      Im „Wunder“-Modul arbeiten mehrere hundert unterschiedliche Schwingkreise,
      die aktiv sind im biologischen Frequenz-Bereich.
      Diese Schwingkreise harmonisieren dann den Organismus.

Die Schwingkreise sind jedoch mit bloßem Auge nicht sichtbar.
Schließlich ist das Modul kleiner und auch dünner als eine Kreditkarte.
Die geringe Größe hat jedoch keinen Einfluss auf die Funktion.
 

Denn die Wirkung ist wissenschaftlich nachgewiesen

Das österreichische Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU)
belegte die Wirksamkeit durch bioenergetische Messungen. Und zwar Messungen an Menschen.
 

Und dass Menschen auch in der Praxis geheilt werden, beweisen Experten, die es wissen müssen:

Inzwischen nutzen immer mehr Mediziner das Modul

Ärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker behandeln mit dem „Wunder“-Modul nicht nur ihre Katzen,
Hunde und Wellensittiche. Sie behandeln damit auch sich selbst!

•    Dr. A. aus München z. B. litt an schmerzenden Füßen. Kurzerhand legte er 2 Module in seine Schuhe.
     Und prompt verschwanden die Schmerzen. Und mit ihnen auch ein chronisches Kälte-Gefühl …

Und gerade weil es erwiesenermaßen gut und nebenwirkungsfrei funktioniert,
empfehlen Ärzte auch ihren Patienten das Modul.
 

Wogegen es konkret hilft

•    Nachweisbare Erfolge wurden erzielt bei Arthrose, Asthma, Migräne, Hexenschuss.
     Auch bei Schlaflosigkeit, Depression, Impotenz, Hepatitis, Arteriosklerose, Alzheimer.
 

Insgesamt sind 24 Krankheiten behandelbar!

Wenn Sie jetzt probieren möchten, ob das „Wunder“-Modul auch Ihnen (und Ihrem Haustier) hilft,
habe ich eine gute Nachricht für Sie:

Der Hersteller macht Ihnen ein fantastisches Angebot:

Derart faire Bedingungen sieht man selten. So gewährt man Ihnen eine …

•    … 10-Jahres-Garantie (!) auf die Funktion des „Wunder“-Moduls.
     Und darüber hinaus bekommen Sie noch …
•    … eine 6-monatige Geld-zurück-Garantie.
     Die Garantie wird in der Praxis bedingungslos umgesetzt. Ich habe das für Sie überprüft.
 

Und hier mein Geheimtipp:

Schon während der 6 Monate der Geld-zurück-Garantie können Sie sich,
Ihren Lebenspartner, und natürlich auch Ihr Haustier heilen.
Dank der Garantie haben Sie dabei keinerlei finanzielles Risiko.

Das „Wunder“-Modul können Sie jetzt anfordern. Klicken Sie dazu einfach hier …

Ab dem 2.Dezember 2018 lohnt sich das Stöbern ganz besonders,
Sie finden hier tolle Weihnachts-Angebote

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Sellerie nicht nur ein Suppenkraut

Sellerie als Gemüse oder Stangensellerie als Saft

Lange ist bekannt, dass Sellerie sich positiv auf die Gesundheit auswirkt, enthält er doch Vitamin C und Beta-Carotin, die anitoxidativ wirken. Sellerie ist nicht nur ein Suppengemüse, sondern kann in der Medizin noch viel vielfältiger genutzt werden.

Die Knollen wirkten allgemein entzündungshemmend, harnförderend und helfen beim Entschlacken des Körpers. Dies führt gleichzeitig auch zu einer erfolgreicheren Gewichtsreduktion.
Selleriesaft wird als Mittel gegen Rheuma und Gicht erfolgreich eingesetzt. Weiterhin wird Selleriesaft bei Bluthochdruck empfohlen, bei neurologischen Altersbeschwerden, sowie bei Verdauungsbeschwerden. Polysaccharide, die im Sellerie enthalten sind schützen den Magen.

Selleriesaft kann im Rahmen von Heilfasten und Saftkuren die Nierenfunktion anregen. Dies stärkt auch noch als weiteren positiven Effekt das Immunsystem, man wird allgemein gegen schädliche Einflüsse resistenter. Stangensellerie gehört zu den kalorienärmsten Gemüsen, durch den täglichen Konsum von Selleriesaft kann das Gewicht auf gesunde Art und Weise verringert werden.

Sellerie wirkt weiterhin sogar gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen! Die Polysaccharide im Sellerie können die Enzündungsgefahr im Herz-Kreislauf-System vermindern, außerdem enthält das Super-Gemüse Phthalid, einen sekundären Pflanzenstoff, der sich entspannend auf die Muskulatur der Blutgefässe auswirkt. Die Blutgefässe werden dadurch geweitet und der Blutdruck kann sinken.

Selleriesaft, der eigentlich etwas gewöhnungsbedürftig ist, lässt sich geschmacklich positv beeinflussen mit püriereten Tomaten, Rote Bette oder Karotten. Wichtig dabei ist aber, dass 100 ml Selleriesaft pro Dosis enthalten sind. Nur so lässt sich die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Mit einer Saftpresse, z,Bsp. einem Slow Juicer mit horizontaler Press-Walze, lässt sich der Staudensellerie so pressen, dass möglichst viele Nährstoffe erhalten bleiben. Man trinkt morgens vor dem Frühstück ½ Liter frisch gepressten Stangenselleriesaft auf nüchternen Magen. Das regt eine gesunde Magensäureproduktion an. Viele Menschen leiden ohne es zu wissen an zu wenig Magensäure und können so z.B. nicht ausreichend Vitamin B12 aus der Nahrung aufspalten. Die Nahrung gelangt unzureichend verdaut in den Darm und führt dort zu Fäulnis. Das kann der Stangenselleriesaft mit der Zeit reparieren.
Wichtig ist, dass der Stangenselleriesaft zügig getrunken wird, bevor der Saft zu stark mit Sauerstoff reagieren kann. Ist gesund, aber so richtig lecker ist das nicht.

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Wenn im Herbst die Haare fallen

 Tipps für die Herbstpflege

Thrychophyton Hoetzels Haarwasser Spezialitaet aerztlich erprobtes Mittel gegen alle Haaruebel

Im Herbst kann es vermehrt vorkommen, dass sich ungewöhnlich große Haarbüschel im Kamm, oder der Bürste befinden. Dieser typische Herbst- Haarausfall ist etwas ganz normales und kann sich bei einer gesunden Kopfhaut und einer gesunden regelmäßigen Ernährung (viel Obst & Gemüse und ausreichend Flüssigkeit)ganz von alleine wieder regulieren. Während des Sommers trocknen die UV-Strahlen unsere Haare aus. Dadurch entsteht ein Mineralstoffmangel im Haar. Diese wichtigen Mineralien sind für den Erhalt der natürlichen Haarfeuchtigkeit verantwortlich. Um die Haare in diesem Zeitraum zu stärken und zu festigen hat die Firma SAETA ein paar Haarpflegetipps extra für Sie zusammengestellt:

Das Haar benötigt regelmäßig 1x in der Woche zusätzlich Feuchtigkeit, daher finden Sie bei SAETA diese beiden Angebote

  • SAETA Pflegespülung für normales und fettes Haar
  • SAETA Spezial-Pflegespülung für trockenes, dünnes Haar

um die Basisfeuchtigkeit im Haar zu erhalten und leicht geschädigte Haare durch zu viel Sonnenlicht zu reparieren.

Das richtige Shampoo, entsprechend der Kopfhaut- und- Haarstruktur und eine dazu passende saure Rinse sind ein Muss bei jeder Haarwäsche. Eine Rinse wirkt wie eine Spülung, die man nach der Haarwäsche über den Kopf gibt. Sie kann leicht selbst hergestellt werden.

Und so funktioniert die Herstellung einer selbstgemachten Rinse

Man gibt in eine leere Flasche mit einem Liter kaltem Wasser zwei Eßlöffel Apfelessig. Wenn man etwas skeptisch ist, dosiert man die Mischung zunächst nur mit einem Löffel Apfelessig. Nachdem man das Haar ganz normal mit dem SAETA Shampoos gewaschen hat, gibt man die saure Rinse über die Haare. Die saure Rinse muss nicht nochmal ausgespült werden. Keine Angst: Sobald die Haare getrocknet sind, verflüchtigt sich auch der Essiggeruch. Neben Apfelessig funktioniert die saure Rinse auch mit Balsamico-Essig, Kräuteressig und Zitronensaft. Achten Sie darauf, dass die Rinse auf die Kopfhaut gelangt, denn nur dann kann sie den Säureschutzmantel wieder aufbauen. Nach erfolgreichem Aufbau mit Feuchtigkeit denken Sie bitte daran, dass die Haarwurzeln ausreichend mit Vitaminen, Proteinen und Spurenelementen versorgt werden müssen. Dafür eignet sich ein Hauptdüngemittel das SAETA Haaraktiv. Die enthaltenen Wirkstoffe dringen tief ins Haarinnere ein und füllen so die gefährlichen Hohlräume im Haar wieder auf. Das Haar splisst nicht mehr so schnell und bricht nicht mehr so leicht ab. Wie schon oben erwähnt kann die Herbstpflege für das Haar durch eine ausgewogene Ernährung unterstützt werden. Sie garantiert zusätzlich eine Vitamin- und Mineralstoffreiche Ernährung der Haarwurzel.
Von innen richtig ernährt und von außen richtig gepflegt ist Ihr Haar bestens auf den kommenden Winter vorbereitet.

Ein letzter Tipp für Sie und Ihre Herbstpflege ist das regelmäßige Bürsten der Haare.

Bürsten Sie Ihre Haare morgens nach dem Aufstehen, wenn möglich 100X durch. Dabei nutzen Sie das körpereigene Fett der Kopfhaut (Talg) für Ihre trockenen Längen und Spitzen, welches Sie mit der richtigen Pflegebürste wunderbar in die Längen verstreichen können. Sie massieren beim Bürsten gleichzeitig die Kopfhaut und fördern dadurch eine bessere Durchblutung und das Wachstum der Haare.

Bei www.saeta.pkinfo.de finden Sie alles für Ihre Haare und werden bestens beraten.
 

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Heilpflanzen – Arzneipflanzen

Heilpflanzen bestehen aus einem ganzen Potpourri von natürlichen Wirkstoffen. Sie werden leider oft unterschätzt, ihnen sollte man viel mehr Vertrauen entgegen bringen, denn ihre Wirkungsweise ist eine vollkommen andere als die der Schulmedizin. Heilpflanzen haben zwar auch Nebenwirkungen, aber diese sind nicht gleich bedeutend mit den unerwünschten Begleiterscheinungen – wie das bei den meisten Medikamenten der Fall ist.

In der Heilpflanzenkunde (Phytopharmakognosie) unterscheidet man folgende Begriffe:

  1. eine Heilpflanze ist eine Pflanze, die für medizinische Zwecke verwendet werden kann
  2. eine pflanzliche Droge ist eine Arznei aus rohen oder zubereiteten Pflanzenteilen
  3. ein Phytopharmakon ist ein Arzneimittel, das aus einer Heilpflanze gewonnen wird
  4. ein Phytogener Arzneistoff ist eine medizinisch wirksame Substanz einer Heilpflanze

Eine Heilpflanze ( Drogen-, Gift-, oder Arzneipflanze sowie Heilkraut) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen ( Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Antioxidantien und ganz spezielle sekundäre Pflanzenstoffe) zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Ausserdem ist sie als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendbar. Die medizinische Wirkung von Pflanzen kannte man schon im Mittelalter, Heilkräuter wurden gesammelt und damit die Kranken kuriert.

Auch die die pharmazeutische Industrie und die Pharmakologie sind zu der Erkenntnis gelangt, dass die Vielfalt der sekundären Pflanzenstoffe ein enormes Reservoir für neue, hochpotente Medikamente darstellt und nutzen dieses intensiv. Viele wirksamen Medikamente stammen aus Pflanzen oder wurde aus pflanzlichen Stoffen weiterentwickelt. Diese genau untersuchten und als reiner Stoff dargestellten Pflanzeninhaltsstoffe, werden von der Medizin genutzt, da ihre medizinische Wirksamkeit nachgewiesen ist.

Das Pflanzenreich besitzt extrem starke Gifte, die in entsprechenden Verdünnungen und teilweise als chemisch veredelte Stoffe insbesondere bei Herzbeschwerden und als Narkotika in der Medizin Verwendung finden. Als Beispiele gelten der rote Fingerhut mit seinen Herzglykosiden sowie der Schlafmohn, beziehungsweise dessen Opiate. Zu großen Teilen werden Pflanzen auch als unterstützende Therapeutika eingesetzt.

Heilpflanzen für den pharmazeutischen Bedarf werden kontrolliert angebaut. Sie werden aber auch wild wachsend gesammelt oder im Hausgarten angepflanzt, um als Hausmittel vorbeugend oder bei Krankheiten angewendet zu werden.

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Die Pilzsaison beginnt wieder

Steinpilze

Wer "in die Pilze geht" weiß, dass er zum Sammeln ein luftdurchlässiges Gefäß, am besten einen Korb, mitnehmen sollte. Die Pilze werden an Ort und Stelle vom gröbsten Schmutz gesäubert und vorsichtig in den Korb gelegt. Sie dürfen nicht schwitzen und auch nicht gedrückt werden, damit sie nicht faulen und keinen giftigen Substanzen entwickeln. Pilze sollten möglichst schnell und ganz frisch verarbeitet werden. Entweder werden sie vorsichtig abgebürstet, oder unter fließendem Wasser gesäubert – nie ins Wasser legen, sie nehmen schnell viel Wasser auf, daduch verlieren sie ihr Armona. Um eventuelle Eier des Fuchsbandwurms zuverlässig abzutöten müssen Waldpilze über 60 Grad gegart werden.
Steinpilze eignen sich auch hervorragend zum Trocknen, das Aroma wird dadurch noch gesteigert.
In Scheiben geschnittene Steinpilze kann man ebensogut kurz blanchieren und danach einfrieren. So halten sie mindestens 3-4 Monate. Gefrorene Pilze vor dem Kochen nicht auftauen, denn das macht sie weich und unansehendlich.

 

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Vitaminbombe Annona

Graviola oder Annona – eine nahrhafte Vitaminbombe

Superfoods wohin man schaut. Viele neue wissenschaftliche Methoden erlauben es uns heutzutage uns bekannte und herkömmliche Lebensmittel, als auch exotische Erzeugnisse präzise auf Inhaltsstoffe und Wirkungsweisen auf den menschlichen Körper zu analysieren. Hierbei ergeben sich in letzter Zeit immer häufiger Entdeckungen von wirklich erstaunlichen Ergebnissen. So auch bei der Graviola-Frucht, die mit Ihren verschiedenen Erzeugnissen auch bei uns immer beliebter wird.

"In ihrer tropischen Heimat werden Graviola-Früchte (Annona)  nicht nur wegen ihren leckeren Geschmacks verzehrt, sondern auch zu Heilzwecken benutzt.Bei einer reifen Frucht schmeckt das  Fruchtfleisches erfrischend süß-sauer.

Die Annona-Frucht ist nicht nur aufgrund ihres erhöhten Brennwerts nahrhaft und lecker. Sie beinhaltet neben verschiedenen gesunden Vitaminen auch ganz besondere Inhaltsstoffe, denen hohe Wirksamkeit gegen Viren, Bakterien und Darmparasiten zugeschrieben werden. Die Frucht ist wirklich erstaunlich, bei uns leider noch relativ unbekannt.

Klaus Junker hat der Graviola-Frucht ein eigenes Onlineportal mit umfangreichen Informationen gewidmet. Die Graviola-Frucht, auch Annona genannt, bietet so viele hochinteressante Inhaltsstoffe, so dass Sie eine breite Öffentlichkeit verdient hat."

Das Bewusstsein der Verbraucher für einen gesünderen Lebensstil und eine abwechslungsreichere Ernährung wächst ständig. Wenn gleich häufig von dem mittlerweile belächelten Begriff des Superfoods die Rede ist, wächst das Interesse und die Entdeckungslust der Verbraucher an den verschiedenen gesundheitsfördernden Aspekten von natürlichen Lebensmitteln.

Hier erfahren Sie wirklich Spannendes zu der exotischen Graviola-Frucht.

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Guide für Medizinischen Tourismus


Der ultimative Führer für medizinische Behandlungen im Ausland

Egal ob Sie sich die Augen lasern, oder die Zähne richten lassen wollen, im Ausland ist es oftmals viel günstiger.

In diesem medizinischen Gesundheitsführer erfahren Sie alles was Sie zur erfolgreichen Behandlung im Ausland wissen müssen.

Denn Ihre Gesundheit ist einfach zu wertvoll!

Sie bekommen genaue Details zu Krankenhäusern in 16 Ländern weltweit. Dazu natürlich alle Behandlungen und die Preise in über 23 Ländern aufgelistet. Sie brauchen auch nicht unbedingt weit zu reisen. Während unser Guide auch entferntere Länder wie in Asien und Lateinamerika vorstellt, gibt es viele interessante medizinische Destinationen direkt nebenan innerhalb Europas.

Oft reicht es bereits mit dem Auto über die Grenze zu fahren.

Viele Behandlungen, die eine deutsche Krankenkasse nicht mehr bezahlt oder nur einen kleinen Anteil übernimmt, z.B. bei einer Zahnbehandlung, können während eines Urlaubsaufenthaltes erledigt werden.

Der Guide richtet sich an alle, die ihre Gesundheit in die eigenen Hände nehmen möchte. Statt in einem überteuerten Gesundheitssystem, schlecht behandelt, dahin zusiechen bestehen wesentlich bessere Möglichkeiten über die eigenen Landesgrenzen hinweg.

Holen Sie sich jetzt hier den ultimativen Guide für medizinische Behandlung im Ausland: http://panthon.de/tp/medizinguide

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Medizinskandal Arthrose

Bei Arthrose handelt es sich um die Abnutzung des hyalinen Gelenkknorpels, der zwischen zwei Knochen einen Gleitpuffer bildet, damit die Knochen nicht aufeinander reiben.

Arthrose bezeichnet dabei einen kontinuierlichen, zu Beginn schmerzfreien Prozess, währenddessen die schützende Knorpelschicht immer dünner wird, bis im Endstadium die Knochen schmerzhaft aufeinander reiben.

Aber ob Sie nun Ihre Arthrose therapieren möchten oder präventiv optimal einem Gelenkverschleiß vorbeugen möchten, kommen Sie um die eine simple Tatsache nicht drum herum, die Tatsache, dass es sich beim Arthrose in den weitaus meisten Fällen um eine NÄHRSTOFFMANGEL-ERKRANKUNG handelt, Ihrem Körper also bestimmte Nährstoffe fehlen, die aber erst die Regeneration der Chondrozyten (Knorpelzellen) ermöglichen!

Das Versagen der Schulmediziner spiegelt sich bei Arthrose gleich über mehrere Ebenen wider. So wehrt man sich auch im Falle der Arthrose mit Händen und Füßen gegen den ursächlichen, und damit einzig richtigen Behandlungsweg:

Statt die Erkrankung des Menschen zu behandeln, behandelt man deren Symptome,
was aber den größtmöglichen Garanten darstellt,
aus einem Patienten einen DAUERKUNDEN zu machen!

In dem man den von Arthrose geplagten Menschen bestimmte Informationen vorenthält, die so grundlegend sind, dass er sich problemlos selbst damit von Arthrose heilen könnte, schickt man ihn auf eine jahre- bis jahrzehntelange Leidens-Odyssee, die man mit unzähligen teuren (Krankenkasse zahlt!) Schmerzmitteln, Entzündungshemmern sowie wenig nützlichen synthetischen Chondroprotektiva begleitet, sich an diesem Leidensweg über viele Jahre schonungslos bereichert und selbst im Endstadium, das sich über ein künstliches Gelenk manifestiert, noch mal kräftig zulangt!

Und als wäre dies nicht genug, haben in der Zwischenzeit die Medikamente der Schulmedizin zu zahlreichen Nebenwirkungen geführt, die dem Arthrose-Patienten weitere Erkrankungen bescheren (Nierenleiden, Herzleiden usw!), an denen sich wieder prima Geld verdienen lässt..!

Auf www.arthrose-heilung.net erhalten Sie eine genaue Anleitung, wie Sie in  nur 4 Schritten nicht nur Ihre Arthrose stoppen, sondern gar in den meisten Fällen sogar neue Knorpelzellen zum Wachstum anregen können – dies einfach, sicher und sogar kostengünstig!

Hier können Sie das Buch in gedruckter Form bestellen: http://www.panthon.de/tp/arthrosebuch2

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Brennnesseln ein Tausendsassa

 

Schon den kleinsten Kindern bringt man bei, dass Brennnesseln, wie es der Name schon sagt, Schmerzen – ein Brennen auf der Haut hervorrufen. Aber – getrocknet oder gekocht kann man Brennnesseln für viele Gerichte in der Küche verwenden. Sie verfeinern nicht nur das Essen, sie sind auch gleichzeitig eine super Heilpflanze, die so manches bewirken kann. Brennnesselblätter enthalten Flavonoide, die wassertreibend und entschlackend wirken. Das heisst, bessere Durchspülung von Harnleiter und Blase. Ausserdem wirken sie entzündungshemmend und regen den Stoffwechsel an.

Brennnesseln wachsen gerne auf feuchtem und nährstoffeichem Boden. Sie gehören zu den ersten blühenden Pflanzen im Frühjahr und sollten vor der ersten Blüte gesammelt und auch sofort verarbeitet werden. Entweder frisch oder gleich trocknen.
Frische Brennnesselblätter können als Gemüse, ähnlich wie Spinat oder Mangold, gedämpft werden, oder roh in grüne Smoothies integriert werden. Durch das Kochen oder Mixen werden die Brennhaare zerstört.
Getrocknet werden die Brennnesselblätter bei warmem Wetter im Schatten, oder sonst jederzeit in der Dörre.
Für den Tee übergiesst man 2 Teelöffel getrocknete, zerriebene Brennnesselblätter mit 150 ml heissem Wasser und lässt ihn 10 bis 15 Minuten ziehen. Davon vier Tassen über den Tag verteilt in kleinen Schlucken trinken. Getrocknete, pulverisierte Blätter, gemischt mit anderen Gewürzen, wie  Tomaten, Knoblauch, Zwiebel, Pfeffer und Salz ergeben eine wunderbare Gewürzmischung mit der sich so manches Gericht aufpeppen lässt.

 

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