Gefahr durch Weizen – was ist dran? (Teil 3)

Weizen gerät zunehmend unter Druck

GetreideDer Weizen gerät selbst in Fachkreisen immer mehr unter Druck. Einer der inzwischen zu diesem Thema bekanntesten Mediziner ist der amerikanische Kardiologe und Präventionsmediziner Dr. med. William Davis.

Er sorgte weltweit für Furore mit seinem Buch „Weizenwampe“. Darin behauptet er, dass Weizenproteine gleich für eine Vielzahl gesundheitlicher Beeinträchtigungen verantwortlich seien. Dies beträfe vor allem entzündliche Reaktionen in Verdauungssystem, in der Leber, im Gehirn, an den Gelenken, am Herzen und vielem mehr.

Bauchfetteinlagerungen und Diabetes Typ 2 seien genauso darauf zurückzuführen, wie Veränderungen im Hormonsystem. Außerdem würden die Weizenproteine appetitanregend wirken und so das Übergewicht fördern.

Verantwortlich seien vermutlich die veränderten Strukturen der Weizenproteine der modernen Zuchtformen. Die neuen Sorten würden bei veränderter Glutenstruktur und –gehalt den Weizen für den Menschen unverträglich machen. So jedenfalls die Vermutung. Bei seinen Patienten will er beobachtet haben, dass sich Blutzuckerwerte normalisierten, sich das Gewicht reduzierte und die Beschwerden des Verdauungstraktes, wie Krämpfe, Sodbrennen und Durchfälle, verschwanden, als seine Patienten auf den Weizenkonsum verzichteten.

Gesund und fit 2016Doch warum reagiert der Mensch ausgerechnet heute so heftig darauf?

Antworten finden Sie in einer ausführlichen Analyse, warum wir den Weizen nicht mehr vertragen und was man tun kann,

in dem Buch “Gesund und fit 2016

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Majoran in der Küche

Nicht nur ein „Wurstkraut“

gesund lebenEin blumiger Duft und ein mild-würziges Aroma – Majoran ist eines der wichtigsten Gewürze in der europäischen Küche. In Deutschland wird es vor allem für die deftige Küche verwendet. Es verleiht gekochten Würsten einen speziellen Geschmack und wird daher auch „Wurstkraut“ genannt. Majoran ist zwar ein Klassiker zu Kartoffelgerichten und Fleisch, verfeinert aber auch vegetarische Speisen. Schwer verdauliche Lebensmittel wie zum Beispiel Pilze, Zwiebeln und Hülsenfrüchte werden mit dem mediterranen Gewürz bekömmlicher. In der Pizza und Tomatensoße kann Majoran auch seinen nahen Verwandten Oregano ersetzen. Allerdings sollte das Küchenkraut sparsam dosiert werden, da es eine hohe Würzkraft besitzt. Das Aroma bleibt am besten erhalten, wenn es erst zum Ende der Garzeit hinzugefügt wird.

Majoran (Origanum majorana) gehört zur Familie der Lippenblütler und ist ursprünglich in Kleinasien und im östlichen Mittelmeerraum beheimatet. Die Pflanze wird 30 bis 60 Zentimeter hoch, hat eiförmige, graugrüne Blätter und ist filzig behaart. Auch für den Kräutergarten ist Majoran gut geeignet. Die Pflanze mag es sonnig und geschützt, verträgt aber keine Staunässe. Ein nährstoffreicher, durchlässiger Boden ist ideal. Die beste Erntezeit ist kurz vor der Blüte von Juli bis September, denn dann ist der Gehalt an ätherischen Ölen am höchsten. Die ideale Tageszeit ist der frühe Morgen oder der späte Nachmittag. Allerdings können die Blätter während der gesamten Wachstumszeit frisch verwendet werden. Je sonniger übrigens der Standort, desto mehr ätherische Öle sind enthalten. In der Naturheilkunde wird das Kraut bei Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Nervosität und Erkältungskrankheiten angewandt. Die erwähnenswerten Inhaltsstoffe sind vor allem die ätherische Öle und deren Bestandteile wie Borneol, Carvon, Eugenol, Menthol, Thymol, sowie Flavonoide, Gerbsäure, Rosmarinsäure und Vitamin C.

Im Handel ist Majoran frisch oder getrocknet erhältlich. Bei Trockenware unterscheidet man zwei Sorten: „Gerebelter“ Majoran besteht aus Blättern und Blüten, während beim „geschnittenen“ Kraut zu einem geringen Anteil auch Stängel verarbeitet werden. Da beim Trocknen ein Teil der blumigen Note verloren geht, sollte man das Gewürz bevorzugt frisch verwenden. Die Blättchen sollten kräftig grün sein und beim Zerreiben einen intensiven Geruch verströmen.

Quelle: Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen: http://www.aid.de/inhalt/kraeuter-650.html, http://www.aid.de/_data/files/kraeutertabelle.pdf, aid-Heft „Küchenkräuter und Gewürze“, Bestell-Nr. 1372, Preis: 4,00 Euro, www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1372
 Clever gesund

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Gefahr durch Weizen – was ist dran? (Teil 2)

Sind wir selbst schuld? Liegt der Grund in unserem Körper?

GetreideWir wissen heute, dass wir genetische Vorbelastungen mit uns herumtragen. Betreffen diese unseren Stoffwechsel, so kann unser gesamtes Verdauungssystem viel empfindlicher auf äußere Einflüsse reagieren, so auch auf Nahrungsmittel.

Stimmen aus der Wissenschaft

So haben Forscher des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE) der Universität Leipzig in einer sehr aufwändigen Analyse sechs neue genetische Varianten entdeckt, die im Zusammenhang mit einen veränderten Energiestoffwechsel stehen. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass Stoffwechselveränderungen durch veränderte Geneaktivitäten ausgelöst werden (Quelle: www.idw-online.de/de/news638180).

Eine Studie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIFE) Potsdam-Rehbrücke kam zu dem Ergebnis, dass eine fettreiche Ernährung während der Trag- und Stillzeit bei Mäusen die Stoffwechselwege ihrer Nachkommen beeinflussten, die durch ein Darmhormon reguliert sind (Quelle: www.idw-online.de/de/news645300).

Nur diese zwei Beispiele zeigen, dass die Menschen von heute mit genetischen Stoffwechselbelastungen auf die Welt kommen, was sicherlich bei der Verträglichkeit von Nahrungsmitteln beachtenswert ist.

Folgen für den Stoffwechsel

Das hat weitreichende Folgen. Bei Stoffwechselstörungen verändert sich beispielsweise unser Säure-Basen-Haushalt. Dieser Effekt verstärkt sich durch eine stark säurebildende Ernährung, die ebenfalls heute üblich geworden ist, zusätzlich. Kein Wunder also, dass der Darm weitaus empfindlicher reagiert.

Umweltbelastungen erhöhen die Brisanz

Belastungen mit ungewohnten Stoffen, wie Umweltgifte, können dem Verdauungstrakt zusetzen und zur Nahrungsmittelunverträglichkeit beitragen. Genauso die Belastung mit Schimmelpilzen. Diese sind milieubildend und können das natürliche Milieu im Darm aus dem Gleichgewicht bringen. Elektrosmog-Belastungen unserer modernen Zeit stehen im Verdacht, im Darm ein saures Milieu zu schaffen und Pilze um das 800-fache vermehren zu lassen, erläuterte der zertifizierte baubiologische Messtechniker Wolfgang Sievers auf dem Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin (http://www.bioenergetik-sh.de/bioenergetik-sh/team.html). Und Nanopartikel, die wir mit der Nahrung aufnehmen, so die langjährige Erfahrung des Experten, wirken geradezu wie eine Belagerung unseres Darmes (Quelle: http://www.bioresonanz-zukunft.de/darmgesundheit-im-fokus-der-schwingungsmedizin/).

Bei allen diesen Belastungen nimmt es also kein Wunder, wenn die Verträglichkeit von Nahrungsmitteln heute problematischer geworden ist. Diese Faktoren sollten auf jeden Fall auch bei der Weizen-Diskussion nicht außer Acht gelassen werden.

Gesund und fit 2016Doch warum reagiert der Mensch ausgerechnet heute so heftig darauf?

Antworten finden Sie in einer ausführlichen Analyse, warum wir den Weizen nicht mehr vertragen und was man tun kann,

in dem Buch „Gesund und fit 2016“.

 

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Bier einmal ganz anders

Auch in der Küche hat Bier seine Reize.

gesund lebenSommerzeit, Grillzeit und dazu ein kühles Glas Bier. So kennen wir das traditionell. Bier ist aber nicht nur zum Trinken da, sondern kann auch in der Küche so manches Gericht veredeln.

Dass man gerne einen Schuss Bier auf das Grillfleisch gibt, das kennen viele schon. So liegt es auch nahe, leckere Saucen zum Steak damit aufzuwerten.

Eher ungewohnt und deshalb ein Geheimtipp ist Bier im Sud für junges Gemüse. Oder im Salatdressing. Im Teig dient es nicht nur als natürliches Triebmittel, sondern verhilft uns zu leckeren Bierteigen, mit denen wir schmackhafte Gerichte zubereiten können. So beispielsweise ein Lammfilet im Bierteigmantel.

Und einen gewissen Gesundheitsaspekt hat das Bier ja auch, wenn man es in einem vernünftigen Maß genießt, denn es bietet viele Mineralien und Vitamine.

Die Einsatzmöglichkeiten von Bier sind so vielseitig und kreativ, dass der Deutsche Brauerbund dem gleich eine ganze Seite gewidmet hat. Auf der Seite Kochen mit Bier finden sich zahlreiche Rezepte von der Vorspeise bis zum Dessert, hier klicken: Kochen mit Bier.

 unverhofft gesund

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Gefahr durch Weizen – was ist dran? (Teil 1)

Was macht den Weizen heute so gefährlich?

GetreideEs trifft uns tief ins Mark. Schon in der Bibel heißt es „Gib uns unser täglich Brot…“. Seit rund 10.000 Jahren, als der Mensch vom Jäger und Sammler zum sesshaften Bauern wurde, hat sich der Weizen zum wichtigsten Grundnahrungsmittel auf der ganzen Welt entwickelt. Mehr als 50 Prozent seines täglichen Energiebedarfs deckt der Mensch weltweit mit Getreide, vor allem dem Weizen. Und ausgerechnet das soll jetzt für unsere Gesundheit eine Gefahr sein?

So jedenfalls behaupten es immer öfter Wissenschaftler, die es eigentlich wissen müssten. Oder handelt es sich wieder einmal um die üblich gewordene, Schlagzeilen trächtige Panikmache? Man will es irgendwie nicht richtig glauben, dass ein Nahrungsmittel, das uns so lange ernährt und am Leben erhalten hat, jetzt plötzlich zu einer Gefahr wird. Spricht das nicht schon dagegen oder hat sich etwas verändert, was uns den Weizen unverträglicher macht? Es ist ein sensibles Thema, denn es berührt uns am Fundament unseres Daseins.

Dramatische Folgen durch Weizen

In der Tat beobachten wir seit einigen Jahren, dass immer mehr Menschen auf Weizen überempfindlich reagieren. Eine typische Situation: Nach dem Genuss des Frühstücksbrötchens kommt es zu heftigen Bauchkrämpfen. Sehr oft folgt ein gewaltiger Durchfall, möglicherweise mit Spuren von Blut. Solche Reaktionen weisen aus klinischer Sicht auf eine chronische Entzündung des Darmes hin, die auf eine Unverträglichkeit gegenüber dem Weizen hindeutet. Bekannt ist sie unter der Diagnose Zöliakie oder Sprue. Aber auch die entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa werden damit in Verbindung gebracht. Mediziner sehen den Auslöser in bestimmten Inhaltsstoffen des Getreides. Hierzu gehört insbesondere das Klebereiweiß Gliadin, auf das immer mehr Menschen mit Unverträglichkeiten reagieren. Dazu zählen nicht nur die Darmbeschwerden, sondern auch Hautausschläge und Kopfschmerzen.

Doch warum reagiert der Mensch nach so langer Zeit ausgerechnet heute so darauf? Antworten finden Sie in einer ausführlichen Analyse, warum wir den Weizen nicht mehr vertragen und was man tun kann, in dem Buch “Gesund und fit 2016

 

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Allergie-Schock, so sind Sie vorbereitet

Schnelle Hilfe bei allergischem Schock ist lebensrettend.

gesund leben

Gesundheit-Tipp der Woche

Die zunehmende Zahl von Menschen mit Allergie birgt auch das Risiko, dass wir öfter mit einem Allergie-Schock konfrontiert werden. Sei es bei uns selbst oder in unserem unmittelbaren Umfeld. Umso wichtiger ist es, dass wir auf diesen lebensgefährlichen Notfall vorbereitet sind.

Vom Allergie-Schock, in der Fachsprache Anaphylaxie genannt, sind vor allem Menschen betroffen, die ohnehin schon unter einer Allergie leiden. Aber auch solche, die bislang von ihrer Allergie nichts wussten.

Sehr oft kommt es zu diesem Notfall durch Lebensmittel, auf die sie allergisch reagieren, wie Fisch, Schalentiere und Nüsse. Ebenfalls dramatisch kann es werden durch Insektenstiche.

Daran erkennen Sie den Notfall

Ein Allergie-Schock zeigt sich in der Regel durch plötzliche Atemnot, Schwellung von Augen, Lippen und Schleimhäuten. Auch plötzlichen Hautreaktionen ist ein Zeichen. Die Betroffenen sind in der Regel sehr unruhig und der Puls ist entweder beschleunigt oder sehr langsam. In den Atemwegen können die Schwellungen zu lebensbedrohlichen Situationen führen.

Deshalb ist oberstes Gebot, schnell zu reagieren und den Notarzt zu rufen. Nicht erst, wenn die Atemnot dramatisch wird, sondern schon bei jeder Form von allergischen Reaktionen, denn die Lage kann sich jeden Augenblick zuspitzen.

Bis zum Eintreffen des Notarztes sollte der Betroffene in Schocklage gebracht werden. In der Regel bedeutet das, die Beine hoch zu lagern, wenn er bei Bewusstsein ist. Bei Bewusstlosigkeit ist die stabile Seitenlage notwendig. Darauf achten, dass die Atemwege frei sind.

Gute Vorbereitung kann das Schlimmste verhindern

Noch besser ist es, wenn Sie darauf vorbereitet sind. Ist beispielsweise in der Familie oder bei Ihnen selbst eine Allergie bekannt, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, wie Sie im Notfall reagieren sollten. Er kann für Ihren Eigengebrauch auch entsprechende Medikamente verordnen, die Sie bis zum Eintreffen des Notarztes einsetzen können. Das gilt aber nur für sich selbst oder Ihren Angehörigen, bei denen eine Allergie bekannt ist. Ansonsten gilt, dass nur der Notarzt über den Einsatz von Medikamenten entscheiden darf.

 Plötzlich gesund

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Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht – ein gefährliches Trio

Gemeinsamkeiten erhöhen Erkrankungsrisiken.

Blutdruck, BluthochdruckDiese typischen Volkskrankheiten haben es in sich. Sehr oft treten Bluthockdruck, Diabetes mellitus (die Zuckerkrankheit) und das Übergewicht gemeinsam bei einem Patienten auf. Oder entwickeln sich im Laufe der Lebensjahre in diese Richtung. Das bedeutet ein erhöhtes Risiko für gefährliche Folgeerkrankungen, wie der Schlaganfall.

So weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe darauf hin, dass ein chronisch erhöhter Blutzucker sich negativ auf die Gefäßwände auswirke und somit den Bluthochdruck begünstige.

Unter Medizinern wird sehr häufig eine falsche Ernährung und damit einhergehendes Übergewicht sowohl für den Bluthochdruck als auch den Diabetes mellitus verantwortlich gemacht.

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen noch weiter. Sie sehen in verschiedenen Regulationsstörungen des Organismus die tieferen Ursachen für alle drei Erkrankungen Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Übergewicht.

In allem liegt etwas Wahrheit

Im Ergebnis dürften alle Ansätze einen Kern an Wahrheit haben. Was für den Betroffenen letztlich bedeutet, sein Augenmerk auf alle Ebenen zu legen. Also nicht nur mühsam das Gewicht herunter zu hungern, den Blutdruck und den Blutzucker durch Zwang zu senken, sondern auch die tieferen Ursachen auf ganzheitlich naturheilkundlichem Wege zu verfolgen.

Das eine schließt das andere nicht aus. Wie wichtig es ist, seine Lebensweise auf eine gesündere Ernährung umzustellen, das wird von Wissenschaftlern immer häufiger bestätigt. So soll schon vier Wochen gesunde Ernährung den Blutzucker senken (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Und das dürfte auch für den Blutdruck und die Gewichtskontrolle gelten.

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Redensarten können Körpersignale sein

Redensarten können Hinweise dafür liefern, dass etwas im Organismus nicht stimmt.

Gesundheitstipp der Redaktion gesund leben ratgeberWenn Ihnen jemand sagt „ich stehe total unter Druck“, dann messen Sie ihm doch einfach einmal den Blutdruck. Sie werden staunen, denn in sehr häufigen Fällen werden sie einen erhöhten Blutdruck vorfinden.

Der Grund dafür liegt darin, dass so nebenbei gebrauchte Redensarten einen wahren Kern haben und uns auf mögliche Störungen im Organismus hinweisen können. Wenn jemand davon spricht, dass ihm „die Galle überläuft“ oder etwas „auf den Magen schlägt“, so werden von ihm diese Redewendungen nicht zufällig gebraucht. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass die Einheit von Körper und Seele in dieser Wortwahl Signale sendet, ähnlich wie Symptome, die auf Störungen in der Regulation des Organismus hinweisen.

Harte Kritiker werden jetzt die Nase rümpfen und die alternativen Mediziner in die esoterische Ecke verbannen. Und klar, diese Signale sind keine eindeutigen Kriterien mit dem Anspruch auf absolute diagnostische Brillanz. Darum soll es auch nicht gehen. Vielmehr sollten solche dezenten Hinweise wahr- und vor allem ernstgenommen werden. Gerade in der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin ergeben sich aus der Analyse sehr häufig Hinweise darauf, dass diese Redensarten nicht zufällig ausgesprochen werden.

Wem also etwas auf den Magen schlägt oder öfter einmal die Galle überläuft, bei dem finden sich tatsächlich häufig Verdauungsstörungen.

 Plötzlich gesund

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Essen Sie Früchte und nehmen Sie ab

Natürliche Inhaltsstoffe von Früchten können beim Abnehmen hilfreich sein.

KakiSoll es wirklich so einfach sein – Früchte, Obst und Gemüse, essen und abnehmen? Amerikanische Forscher wollen in einer Langzeitstudie Hinweise darauf gefunden haben, dass Obst und Gemüse mit hohem Anteil an Flavonoide dabei helfen soll, der Gewichtszunahme entgegenzuwirken (Quelle: thebmj).

Ganzheitlich orientierte Naturheilkundler nehmen das schon länger an. Sie gehen davon aus, dass die Inhaltsstoffe zahlreicher Nahrungsmittel in der richtigen Kombination die Gewichtskontrolle fördern.

Ein großes Gewicht haben dort auch die Früchte. Und in jeder modernen Diät spielen Obst und Gemüse eine immer größere Rolle.

Die Wissenschaftler schränken zwar ein, dass ihre Beobachtungsstudie kein Nachweis darstelle. Die Hinweise sind aber deutlich, dass Früchte mit hohem Anteil an Flavonoide zur Gewichtskontrolle beitragen dürften.

Äpfel, Kirschen und Paprika sollen beispielsweise viele Flavonoide enthalten. Lecker sind sie ohnehin. Also nutzen Sie die kommende Saison der Früchte und genießen Sie sich schlank.

 Clever gesund

 

 

 

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Strategie gegen Pilzinfektionen

Ganzheitliche natürliche Maßnahmen unterstützen den Kampf gegen Pilzinfektionen.

PilzinfektionWenn Pilze im Körper wuchern, ist das nicht nur unangenehm. Vielmehr ist es höchste Zeit, zu handeln. Pilzinfektionen werden allzu oft, selbst in Fachkreisen, als harmlos abgetan.

In Wirklichkeit weisen sie darauf hin, dass das Immunsystem geschwächt ist. Das wiederum kann auf Dauer sehr gefährlich werden. Der Körper ist dringend darauf angewiesen, dass die Immunabwehr reibungslos abläuft.

Handlungsbedarf und Strategie gegen Pilzinfektionen

Damit wird klar: Das Immunsystem muss gestärkt werden, um den Pilzinfektionen zu trotzen. Dazu gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die auf die individuelle Situation des einzelnen Menschen angestimmt werden muss. Hier ist also ein ganzheitlich orientierter Therapeut gefordert. Idealerweise einer, der mit natürlichen Mitteln arbeitet.

Eine Darmsanierung, mit Ausschleusung unerwünschter Stoffwechselendprodukte und Schadstoffbelastungen und anschließendem Aufbau des Darmmilieus ist häufig notwendig. Sehr oft sind dort die Pilze hochaktiv.

Die Leber stärken

Einer besonderen Rolle kommt die Leber zu. Sie ist einerseits Entgiftungsorgan. Andererseits baut sie aus den Nahrungsbestandteilen viele körperverwertbare Stoffe auf, die für die Abwehr wichtig sind. Auf diese Weise unterstützt die Leber das Immunsystem. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Leber von Pilzinfektionen besonders belastet wird. Vor allem die Toxine der Pilze setzen der Leber stark zu. Das kann bis hin zu Gärungsprozessen führen, die der Leber ein Alkoholproblem machen, selbst wenn der Betroffene überhaupt nicht trinkt. Ein Teufelskreis also, den es zu durchbrechen gilt. Auch hierauf wird ein ganzheitlich naturheilkundlich orientierter Therapeut achten. Leberstärkende Naturheilmittel, wie beispielsweise Mariendistel und Kurkuma, kommen hier immer wieder zum Einsatz.

Was sonst noch hilfreich sein kann, das verrät der Report „Wenn Pilze wuchern – Endlich Hilfe bei Pilzinfektion“.

 Wenn Pilze wuchern

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