So realisieren Sie die guten Vorsätze im neuen Jahr

Tipps, wie man die guten Vorsätze auch umsetzt.

Gesundheitstipp der Redaktion gesund leben ratgeberJedes Mal zu Beginn eines neuen Jahres nehmen sich Millionen von Menschen vor, schon lange gehegte Wünsche zu realisieren. Ein Klassiker ist es beispielsweise, im neuen Jahr endlich abzunehmen.

Doch die Erfahrung zeigt, dass schon wenige Tage später die guten Vorsätze für das neue Jahr wieder vergessen sind.

Dabei ist es relativ einfach, um solche Vorhaben umzusetzen. Die Beobachtung: viele Menschen lassen es bei diesen guten Vorsätzen, tun aber nichts, damit die Umsetzung überhaupt in Gang kommt. Ein einfacher Trick ist es, sich einen regelrechten Plan zu machen. Das hört sich jetzt aufwendige unkomplizierte an, ist es aber nicht. Es geht nicht darum, hier jetzt einen umfangreichen Geschäftsplan zu entwickeln. Es genügt, ein paar wichtige Fragen aufzuschreiben und diese regelmäßig sich vorzunehmen.

Ein Beispiel: angenommen Sie wollen abnehmen. Dann schreiben Sie sich doch einfach auf, bis zu welchem Termin sie welches Gewicht erreicht haben wollen. Setzen Sie dabei aber ein zurückhaltendes kleines Ziel. Die Erfahrung zeigt, dass allzu große Ziele mehr zur Frustration führen und erst gar nicht angegangen werden. Kleine Schritte sind leicht zu realisieren und es macht dann auch Spaß, um sie zu verfolgen.

Außerdem machen sie sich am besten zu begehen einen wöchentlichen Termin mit sich selbst. In diesem Termin prüfen Sie, wie weit sie mit ihren Zielen gekommen sind. Außerdem bestimmen sie ganz konkret, wie sie ihre Ziele erreichen wollen. In unserem Beispiel könnte das sein, sich in der Zukunft gesünder und nährstoffreicher, dafür aber Kalorienärmer zu ernähren. Legen Sie sich dazu einen Ratgeber zu, der sie beim Abnehmen unterstützt. (Einen guten Ratgeber zum Abnehmen können Sie sich hier ansehen: hier bitte klicken). Jedes Mal prüfen Sie in Ihrem wöchentlichen Termin, ob sie sich an die Regeln halten. Wenn nicht, sensibilisieren Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf und nehmen sich die Umsetzung bis zum nächsten Termin vor. Sie werden sehen: spätestens nach ein paar solcher Termine werden Sie sich motivieren, endlich weiterzukommen.

Mit solchen wenigen einfachen Techniken kann man schon sehr viel besser die Umsetzung seiner lang gehegten Wünsche vorstellen und auch erreichen. Viel Glück damit im neuen Jahr.

 Kerngesund

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Das Buch der Menschlichkeit

Was ist “Codex Humanus” und wer bitte sehr braucht ein solches?

Codex Humanus“, übersetzt “das Buch der Menschlichkeit” bzw. “das Buch für den Menschen” oder auch “menschliches Buch” versteht sich als ein längst überfälliges Pendant zu konventionellen Büchern, die Ihnen im Handel begegnen – die, obwohl in tausendfacher Ausführung vertreten, letztendlich sich doch wie ein Zwilling dem anderen gleichen und lediglich wiederholen, was offizielle Stellen unter der “Obhut” der mächtigen Pharmaindustrie an Informationen freigeben oder gar vorschreiben…!

Codex Humanus” ist anders!

Codex Humanus ist von sämtlichen Lobbyverbänden und Repressalien seitens der Pharmaindustrie und des herrschenden, medizinischen Establishments frei und dient mit dessen Informationen in der 2. Auflage auf knapp 2000 Seiten ausschließlich der Menschheit – nicht den Kassen der Pharmaindustrie, nicht der korrupten Ärzteschaft oder gar s.g. “Selbsthilfegruppen”, die häufig nichts anderes als verlängerten Arm der Pharmaindustrie darstellen!

Hier erfahren Sie warum Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Diabetes, Arthrose, Arthritis, Allergien, Demenz, Depressionen, Asthma, Hepatitis, Migräne, Impotenz, Neurodermitis, Adipositas (Übergewicht) sowie alle Erkrankungen, die auf “-itis” enden, ihre Schreckensgestalt mit dem Erwerb dieses einen Buches für Sie für immer verlieren!

www.akbuchvertrieb.de/codex-humanus/Das-Buch-der-Menschlichkeit.html

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An Weihnachten gesund leben

Tipps, wie man gesund über die Feiertage kommt.

Im LichterglanzViele Menschen nutzen die Feiertage und die Tage danach bis zum Jahreswechsel, um einmal richtig auszuspannen. Man kommt zur Ruhe, man freut sich auf die Zeit mit den Liebsten und auch beim Essen genießt man so richtig das Leben. Das ist die eine Seite der Medaille. Es gibt aber auch noch eine andere. Für viele bedeuten die Feiertage auch, viel zu viel zu essen. Und nicht für jeden bedeutet es Entspannung, wenn jeden Tag familiäre und freundschaftliche Besucher anstehen. Für manche ist es sogar ein richtiger Stress. So wundert es nicht, dass regelmäßig die Ärzte davon berichten, dass die Menschen in dieser Zeit krank werden. Zunehmend kommt es sogar, zumeist ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag, zu lebensbedrohlichen Notfällen.

Insofern kann man nur empfehlen, mit ein paar Tricks besser über diese an sich geruhsamen Tage hinwegzukommen. Mit welchen einfachen Maßnahmen man das tun kann, finden sie beispielsweise in unserem Artikel „So schützen Sie Ihre Gesundheit auch an Weihnachten“.

Gutes Essen gehört zu Weihnachten dazu. Hilfreich sind dann Zutaten, die der Gesundheit gut tun, wie beispielsweise Zimt.

Wussten Sie, dass ihre Weihnachtstanne ebenfalls ihrer Gesundheit sehr gut tun kann? Schon der legendäre Pfarrer Kneipp wusste sie zu schätzen, wie sie hier nachlesen können: die Heilwirkung des Tannenbaums.

Bei so vielen Wohltaten können die Weihnachtsfeiertage gesund überstanden werden. In diesem Sinne schöne Weihnachten.
 Clever gesund

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Nüsse lagern

Nur ganze Früchte halten lange

Genussvoll gesund essen mit Nüsse

Genussvoll gesund essen mit Nüsse

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen immer wieder: In Maßen verzehrt, sind Nüsse gut für das Herz-Kreislauf-System und vor allem für die Blutfettwerte. Das verdanken die leckeren kleinen Kraftpakete vor allem ihrem günstigen Fettsäuremuster, nämlich dem hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Die Kehrseite der Medaille ist jedoch: Genau wegen des Fettgehalts können Nüsse schnell ranzig werden. Unter Einwirkung von Feuchtigkeit, Enzymen, Mikroorganismen, Sauerstoff und Licht werden die Fette gespalten. Es entstehen Abbauprodukte, die nicht nur schlecht riechen und schmecken, sondern zum Teil auch gesundheitsschädlich sein und Magen-Darm-Verstimmungen auslösen können.

Je größer die Oberfläche ist, umso angreifbarer sind die Nüsse und ihre Fette für die zersetzenden Umgebungseinflüsse. Deshalb verderben geschälte und geriebene oder gehackte Nüsse wesentlich schneller als ganze Früchte. Für eine längere Lagerung sind sie also die Produkte der Wahl. Kühl, dunkel, trocken, gut verpackt in Säcken oder Netzen und luftig können sie monatelang aufbewahrt werden. Angebrochene Verpackungen mit geschälter und bereits zerkleinerter Ware kommen in den Kühlschrank, am besten in einer fest verschließbaren Dose. Dort halten sie sich bis zu vier Wochen.

Unsere sensiblen Geruchs- und Geschmackssinne bewahren uns in der Regel davor, ranzige Nüsse zu essen. Früchte mit muffigem Geruch oder auch gelblichen, dunklen Verfärbungen sollten Sie entsorgen.

Weitere Tipps zur sachgerechten Lagerung von Nüssen und Nussprodukten, sowie umfangreiche Informationen rund um die Erzeugung, Verarbeitung und Zubereitung haben wir in der Rubrik „Lebensmittel des Monats“ unter http://www.aid.de/inhalt/nuesse-5368.html für Sie zusammen getragen.

Quelle: Eva Neumann, www.aid.de

 Plötzlich gesund

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Kapuzinerkresse auch bei Diabetes

Neue Wirkungen der Senföle entdeckt

gesund lebenIm Jahre 2003 wurde die Kapuzinerkresse vom Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres gewählt. Ihre Senföle gelten als besonders hilfreich für das Immunsystem.

Wie berechtigt diese damalige Ehrung war, zeigen neuere Erkenntnisse der Wissenschaft. Danach beeinflussen die Senföle aus der Kapuzinerkresse dem zellulären Zucker- und Entgiftungsstoffwechsel, berichten die Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke, im Informationsdienst Wissenschaft (idw). Dazu untersuchten die Forscher die Stoffwechseleffekte von Senföl aus Kapuzinerkresse. Im Ergebnis entdeckten sie, das Senföl die Zuckersynthese in der Leber vermindert. Darüber hinaus konnten sie herausfinden, dass Senföl ganz bestimmte Enzyme des Entgiftungsstoffwechsels aktiviert. Zwar sei es noch zu früh, um zuverlässig sagen zu können, inwieweit die Kapuzinerkresse den Zuckerstoffwechsel bei Typ-2-Diabetes zu verbessern oder sogar vorzubeugen vermag, so der Studienleiter und Diabetologe Andreas Pfeiffer. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Dennoch, so die Schlussfolgerung der Redaktion, gibt es Hoffnung, dass Senföle aus Kapuzinerkresse auch bei Diabetes mellitus in der Zukunft eine große Rolle in der natürlichen Therapie spielen könnte.

 Kerngesund

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Gehen Sie dem Rheuma auf den Grund

Tipps, wie man mit Rheuma strategisch umgeht.

Gesundheitstipp der Redaktion gesund leben ratgeberWer schon einmal Schmerzen hatte, kann sich vielleicht annähernd vorstellen, wie schmerzhaft Rheuma sein muss. Erschwerend kommt hinzu, dass es bei vielen Betroffenen im Laufe der Zeit zum Dauerzustand wird. Ein Grund mehr, den Ursachen auf die Spur zu kommen.

Die Ursachensuche bei Rheuma ist grundlegend wichtig

Das ist aber zugleich der große Schwachpunkt unserer heutigen überwiegend rein symptomorientierten Medizin. Selbstverständlich versucht man, den Schmerz so schnell wie möglich loszuwerden. Wer aber langfristig nicht nach den Ursachen sucht, wird mit nur einer Symptombehandlung auf Dauer nicht glücklich. Schlimmer noch, viele Medikamente belasten den Körper zusätzlich. So kommt es zum berühmten Teufelskreis, von dem langjährige Rheumapatienten ein Lied singen können.

Tipps, wie man Rheuma strategisch angeht:

  • Selbstverständlich steht an erster Stelle die Symptombehandlung, um dem Patienten schnell zu helfen. Wer mag schon jemanden im Schmerz verharren lassen. Man kommt auch nicht weiter, wenn sich der Organismus damit verausgabt, Schmerzen zu bewältigen.
  • Alsbald sollte man sich aber an die Grundlagen, die zum Rheuma führen, heranmachen. Damit sind jedoch nicht die üblichen Dinge gemeint wie Übergewicht, erhöhte Blutfette, Zuckerkrankheit oder hoher Blutdruck. Zwar trifft man bei vielen Menschen mit Rheuma häufig auch diese Krankheitsbilder an. Sie sind aus ganzheitlicher Sicht aber in der Regel ebenfalls nur Folge von tiefgreifenden Regulationsstörungen. Diese betreffen vor allem den Stoffwechsel und das Immunsystem, neben vielen weiteren Aspekten. Hier ist der Hebel anzusetzen. Dafür sind unbedingt das Wissen und die Fähigkeiten ganzheitlich orientierter Therapeuten gefragt.
  • Dasselbe gilt im Hinblick auf die Anwendung von naturheilkundlichen Mitteln. Wie oft findet man in einschlägigen Magazinen die berühmten ultimativen Tipps, welche Mittelchen bei Rheuma generell helfen sollen. Damit versucht man das Streben nach Vereinfachung, eine Pille für ein Beschwerdebild, auf die Naturheilkunde zu übersetzen. Auf diese Weise gerät die Naturheilkunde in Verruf, denn die Komplexität der Möglichkeiten, die zu Rheuma führen können, schließt aus, das Ganze auf ein paar wenige Mittelchen zu reduzieren. Umgekehrt berichten diejenigen, die aufgrund ihrer individuellen ganzheitlichen Situation die entsprechend passenden naturheilkundlichen Mittel eingesetzt haben, damit sehr oft erst den Durchbruch oder wenigstens eine deutliche Linderung schafften.
  • Schließlich geht es darum, dass jeder seine Ernährungs- und Lebensweise auf seine Situation eingestellt. Dazu gehört eine überwiegend basische Ernährung, bei möglichst weitgehender Vermeidung von säurebildenden Lebensmitteln. Außerdem der Verzicht auf säurebildende Genussmittel, wie Alkohol und Rauchen. Alles das kann dazu beitragen, die rheumatischen Beschwerden zu lindern.

 Clever gesund

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Mittelmeerküche für das Herz

Zum Geheimnis, warum die Mittelmeerküche so gut für unser Herz-Kreislauf-System ist.

GemüseMittelmeerküche für das Herz – man darf es durchaus im doppeldeutigen Sinne verstehen.

Zum einen träumen wir von unserem letzten Urlaub im Süden. Oder vielleicht sogar schon von dem nächsten, und den Köstlichkeiten, die uns dort erwarten. Die damit verbundenen Sehnsüchte gehen uns natürlich zu Herzen.

Gemeint ist aber auch, dass die Mittelmeerkost für unser Herz-Kreislauf-System so wertvoll ist.

Das Geheimnis der Mittelmeerküche für das Herz

Doch was macht die Mittelmeerküche so wertvoll für unser Herz und das Kreislaufsystem? Da wären die ungesättigten Fettsäuren zu nennen, wie wir sie in pflanzlichen Lebensmitteln vorfinden. Hier ist natürlich das im Süden allgegenwärtige Olivenöl an erster Stelle zu nennen. Man sagt ihm einen günstigen Einfluss auf den Cholesterinspiegel nach, ein wichtiger Faktor für ein gesundes Herz und Gefäßsystem. Außerdem verwenden Südländer sehr häufig Knoblauch. In der Kombination aus Knoblauch und Oliven wird ein wahrer Turbo für die Gesundheit unserer Blutgefäße gesehen.

Im Süden hat das Gemüse und das Obst weitaus größere Priorität, als bei uns. Man denke an die beliebten Tomaten, Paprika, Auberginen und Zucchini. Alles in allem als gesundes Gemüse bewährt. Und nicht zuletzt der Fisch, der im Mittelmeerraum so geliebt wird, liefert die wichtigen Omega-3-Fettsäuren.

Fazit: Bieten Sie also Ihrem Herzen immer wieder, am besten öfter, diesen doppeldeutigen Genuss.

 Clever gesund

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Bluthochdruck und Salz

Irritationen zum Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Salzkonsum: erhöht womöglich zu wenig Kochsalz das Risiko für Herz und Kreislauf?

Blutdruck, BluthochdruckZu viel Salz mache krank, erhöhe den Blutdruck und gefährde das Herz – so lesen wir es regelmäßig in den Medien. Ganze Kampagnen legen nahe, den Salzkonsum zu drosseln.

Da schlägt eine Botschaft von Wissenschaftlern wie eine Bombe ein: Sie behaupten jetzt, dass zu wenig Kochsalz das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhe. Und sie weisen es durch eine Studie nach. Die Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) kommen darin zu dem Ergebnis, dass das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall nicht mit zu hohem Salzkonsum, sondern eher bei zu wenig Salz pro Tag steigt. So berichtete es die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Außerdem weisen sie ausdrücklich darauf hin, dass der Bluthochdruck viele Ursachen hat und es nicht richtig sei, Bluthochdruck einfach mit zu viel Kochsalz gleichzusetzen.

Ernüchterung in der Diskussion zum Salz bei Bluthockdruck

Was lernen wir daraus? Wieder einmal erweist sich, dass es zu kurzsichtig ist, die Betrachtung der Ursachen von Erkrankungen wie der Bluthochdruck nur auf die Ernährung zu beziehen. Darüber hinaus wird wieder einmal deutlich, dass eine zu einseitige Betrachtung dieser Faktoren in die Irre führt. Vielmehr ist es wichtig, die Gesamtheit aller Ursachen bei Erkrankungen wie Bluthochdruck zu berücksichtigen und mit den möglichen Risikofaktoren besonnen und ausgewogen umzugehen.

Lösungen für Bluthochdruck

Welche natürlichen Möglichkeiten es gibt, um den Blutdruck zu normalisieren, das verrät der Report “Wie Sie jetzt Ihren Blutdruck auf natürliche Weise senken können.

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Bei Verstopfungen mit Pflanzen helfen

Es gibt einige traditionelle Pflanzen, die sich bei Verstopfungen bewährt haben.

Licht und WasserVerstopfungen sind nicht nur eine unangenehme Angelegenheit. Betroffene quälen sich regelrecht damit herum, wenn der Stuhl nicht aus dem Darm heraus will. Was aber noch viel wichtiger ist: chronische Verstopfungen haben langfristig erheblichen Einfluss auf die Gesundheit. So kann man auch verstehen, dass manche in solchen Fällen zu Abführmittel greifen. Doch leider hat auch diese Medaille eine Kehrseite. Durch den häufigen Einsatz von Abführmitteln in den letzten Jahrzehnten leiden heute viele Menschen unter deren Nebenwirkungen. Da wundert es nicht, dass eine Rückbesinnung auf die sanfteren pflanzlichen Heilmittel in Mode kommt.

Beispiele von Pflanzen bei Verstopfungen

  • Ein Klassiker bei den natürlichen Mitteln gegen Verstopfungen ist das Rizinusöl. Gefürchtet ist es, weil es bei vielen Menschen zu schnellen und heftigen Reaktionen führt. Gleichwohl ist inzwischen der pharmakologische Wirkungsmechanismus wissenschaftlich erwiesen. Nach wie vor schwören viele Menschen auf das altbewährte Rizinusöl.
  • Auch schon zu Omas Zeiten bekannt war die stimulierende Abführwirkung von Senna für den Darm. Auch dessen Wirkung ist inzwischen erwiesen. Bestimmte Inhaltsstoffe werden im Dickdarm aktiv, fördern die Abgabe von Flüssigkeit und damit die Ausscheidung.
  • Aus den heimischen Gärten werden Rhabarberwurzeln schon lange als Heilmittel für den Darm auch zum Abführen verwendet. Man findet dazu Hinweise in den Kräuterbüchern bereits aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
  • Schließlich ist noch der Saft der Aloe zu erwähnen, der ebenfalls den Darm beweglicher machen und abführend wirken soll.

Hinweis und Tipps der Redaktion:

Bei all den wunderbaren Sachen aus der Natur darf eines nicht vergessen werden: eine chronische Verstopfung gehört in die Behandlung durch einen erfahrenen Therapeuten. Dieser muss abklären, worauf die Verstopfung zurückzuführen ist. Nur dann können Arzneimittel, auch die pflanzlichen, ihre Wirkung nachhaltig richtig entfalten.

 Plötzlich gesund

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Warum soll Abnehmen so schwer sein?

titel abnehmenMit ein paar simplen Tricks wird es ganz einfach.

Man will es eigentlich kaum glauben, obwohl jeder diese Situation kennt, Sie bestimmt auch. Da quälen sich seit Jahrzehnten Millionen von Menschen damit herum, ihr Übergewicht abzunehmen. Oder korrekter ausgedrückt: Sie versuchen es mühsam, oft ohne Erfolg. Sie hangeln sich von Diäten zu Diäten. Ganze Bibliotheken füllen sich mit Büchern, Kursen und sonstigen Lösungen aller Zeiten, die sich im Nachhinein so oft als Modeerscheinungen und wertlos entpuppten. Zugegeben, nicht ganz. Manche waren auch erfolgreich damit. Doch im Großen und Ganzen sucht doch die Mehrheit der Betroffenen nach Lösungen, die sie nicht finden. Regelmäßig lesen wir in einschlägigen Magazinen von diesen Wunschträumen, die nicht in Erfüllung gehen.

Die Lösung zum Abnehmen kam beim Einkaufen

Genauso ging es auch Klaus Mayers. Auch er quälte sich schon seit Jahren damit herum, endlich abnehmen zu wollen. Eigentlich hatte er das Vorhaben schon abgehakt. Kurioserweise war es dann beim Einkaufen im Käseladen, als ihm die Lösung buchstäblich über den Weg lief. Genauer gesagt, war es ein sehr zurückhaltender aber auch sehr auffallend schlanker Mann, der da in der Schlange im Käseladen stand, direkt vor Klaus Meyers. Wie ist es dann halt so ist, kamen die beiden ins Gespräch. Logischerweise ging es im Käseladen um leckeres Essen. So konnte sich Klaus Meyers die Frage nicht verkneifen, wie es diesem netten Menschen, den er eben gerade kennengelernt hatte, gelang, so schlank zu bleiben. Schnell stellte sich heraus, dass dieser freundliche Mann ganz in der Nähe eine Praxis als Heilpraktiker betrieb. Dieser lud ihn dorthinein ein und Klaus Meyer erfuhr, wie einfach es eigentlich ist, abzunehmen und sogar sein Gewicht zu halten. Auch er, der Heilpraktiker, hatte früher mit Übergewicht zu kämpfen. Doch dann entdeckte er ein paar einfache Tricks aus dem Alltag, die ihm dabei halfen, ganz leicht abzunehmen. Mehr doch, er fühlte sich dabei auch noch richtig wohl. Das Prinzip, das dahinter steckt, ist so simpel wie genial. Es geht letztlich nur darum, dass man ganz bestimmte Lebensmittel miteinander kombiniert, um damit dem Übergewicht Herr zu werden. Ohne zu hungern sich satt essen, und das auch noch mit Genuss.

Aus Verblüffung wurde Überzeugung

Klar, konnte sich Klaus Meyers das nicht vorstellen, dass so etwas funktionieren kann. Es hörte sich geradezu wie ein Widerspruch an, nach all den Erfahrungen der zurückliegenden Jahre. Dennoch probierte er es aus und war völlig verblüfft. Es funktionierte tatsächlich. Von Woche zu Woche nahm er ganz nebenbei ab. Diese Tricks waren so genial, dass sie sich problemlos in den Alltag integrieren ließen. Mehr noch, bereitete ihm diese neue Form der Ernährung so viel Freude, dass sie zur Selbstverständlichkeit wurde. Die größte Überraschung kam aber nach dem letzten Arztbesuch. Seine Blutwerte, die früher bedenklich waren, wurden wie von Geisterhand plötzlich wieder völlig normal. Einschließlich seinem Blutdruck.

titel abnehmenKlaus Meyers war von seinem neuen Leben so fasziniert, dass er daraus ein ganzes Buch schrieb. Und er benannte es so, wie er es hautnah erlebt hatte:

wie sie sich schlank und gesund essen und mit Genuss abnehmen.

 

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