Gefahr durch Weizen – was ist dran? (Teil 1)

Was macht den Weizen heute so gefährlich?

GetreideEs trifft uns tief ins Mark. Schon in der Bibel heißt es „Gib uns unser täglich Brot…“. Seit rund 10.000 Jahren, als der Mensch vom Jäger und Sammler zum sesshaften Bauern wurde, hat sich der Weizen zum wichtigsten Grundnahrungsmittel auf der ganzen Welt entwickelt. Mehr als 50 Prozent seines täglichen Energiebedarfs deckt der Mensch weltweit mit Getreide, vor allem dem Weizen. Und ausgerechnet das soll jetzt für unsere Gesundheit eine Gefahr sein?

So jedenfalls behaupten es immer öfter Wissenschaftler, die es eigentlich wissen müssten. Oder handelt es sich wieder einmal um die üblich gewordene, Schlagzeilen trächtige Panikmache? Man will es irgendwie nicht richtig glauben, dass ein Nahrungsmittel, das uns so lange ernährt und am Leben erhalten hat, jetzt plötzlich zu einer Gefahr wird. Spricht das nicht schon dagegen oder hat sich etwas verändert, was uns den Weizen unverträglicher macht? Es ist ein sensibles Thema, denn es berührt uns am Fundament unseres Daseins.

Dramatische Folgen durch Weizen

In der Tat beobachten wir seit einigen Jahren, dass immer mehr Menschen auf Weizen überempfindlich reagieren. Eine typische Situation: Nach dem Genuss des Frühstücksbrötchens kommt es zu heftigen Bauchkrämpfen. Sehr oft folgt ein gewaltiger Durchfall, möglicherweise mit Spuren von Blut. Solche Reaktionen weisen aus klinischer Sicht auf eine chronische Entzündung des Darmes hin, die auf eine Unverträglichkeit gegenüber dem Weizen hindeutet. Bekannt ist sie unter der Diagnose Zöliakie oder Sprue. Aber auch die entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa werden damit in Verbindung gebracht. Mediziner sehen den Auslöser in bestimmten Inhaltsstoffen des Getreides. Hierzu gehört insbesondere das Klebereiweiß Gliadin, auf das immer mehr Menschen mit Unverträglichkeiten reagieren. Dazu zählen nicht nur die Darmbeschwerden, sondern auch Hautausschläge und Kopfschmerzen.

Doch warum reagiert der Mensch nach so langer Zeit ausgerechnet heute so darauf? Antworten finden Sie in einer ausführlichen Analyse, warum wir den Weizen nicht mehr vertragen und was man tun kann, in dem Buch “Gesund und fit 2016

 

Veröffentlicht unter Abnehmen und Gewichtskontrolle, Allgemein, Blutzucker, Diabetes, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Allergie-Schock, so sind Sie vorbereitet

Schnelle Hilfe bei allergischem Schock ist lebensrettend.

gesund leben

Gesundheit-Tipp der Woche

Die zunehmende Zahl von Menschen mit Allergie birgt auch das Risiko, dass wir öfter mit einem Allergie-Schock konfrontiert werden. Sei es bei uns selbst oder in unserem unmittelbaren Umfeld. Umso wichtiger ist es, dass wir auf diesen lebensgefährlichen Notfall vorbereitet sind.

Vom Allergie-Schock, in der Fachsprache Anaphylaxie genannt, sind vor allem Menschen betroffen, die ohnehin schon unter einer Allergie leiden. Aber auch solche, die bislang von ihrer Allergie nichts wussten.

Sehr oft kommt es zu diesem Notfall durch Lebensmittel, auf die sie allergisch reagieren, wie Fisch, Schalentiere und Nüsse. Ebenfalls dramatisch kann es werden durch Insektenstiche.

Daran erkennen Sie den Notfall

Ein Allergie-Schock zeigt sich in der Regel durch plötzliche Atemnot, Schwellung von Augen, Lippen und Schleimhäuten. Auch plötzlichen Hautreaktionen ist ein Zeichen. Die Betroffenen sind in der Regel sehr unruhig und der Puls ist entweder beschleunigt oder sehr langsam. In den Atemwegen können die Schwellungen zu lebensbedrohlichen Situationen führen.

Deshalb ist oberstes Gebot, schnell zu reagieren und den Notarzt zu rufen. Nicht erst, wenn die Atemnot dramatisch wird, sondern schon bei jeder Form von allergischen Reaktionen, denn die Lage kann sich jeden Augenblick zuspitzen.

Bis zum Eintreffen des Notarztes sollte der Betroffene in Schocklage gebracht werden. In der Regel bedeutet das, die Beine hoch zu lagern, wenn er bei Bewusstsein ist. Bei Bewusstlosigkeit ist die stabile Seitenlage notwendig. Darauf achten, dass die Atemwege frei sind.

Gute Vorbereitung kann das Schlimmste verhindern

Noch besser ist es, wenn Sie darauf vorbereitet sind. Ist beispielsweise in der Familie oder bei Ihnen selbst eine Allergie bekannt, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, wie Sie im Notfall reagieren sollten. Er kann für Ihren Eigengebrauch auch entsprechende Medikamente verordnen, die Sie bis zum Eintreffen des Notarztes einsetzen können. Das gilt aber nur für sich selbst oder Ihren Angehörigen, bei denen eine Allergie bekannt ist. Ansonsten gilt, dass nur der Notarzt über den Einsatz von Medikamenten entscheiden darf.

 Plötzlich gesund

Veröffentlicht unter Allergie, Allgemein, Gesundheit Vorsorge | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht – ein gefährliches Trio

Gemeinsamkeiten erhöhen Erkrankungsrisiken.

Blutdruck, BluthochdruckDiese typischen Volkskrankheiten haben es in sich. Sehr oft treten Bluthockdruck, Diabetes mellitus (die Zuckerkrankheit) und das Übergewicht gemeinsam bei einem Patienten auf. Oder entwickeln sich im Laufe der Lebensjahre in diese Richtung. Das bedeutet ein erhöhtes Risiko für gefährliche Folgeerkrankungen, wie der Schlaganfall.

So weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe darauf hin, dass ein chronisch erhöhter Blutzucker sich negativ auf die Gefäßwände auswirke und somit den Bluthochdruck begünstige.

Unter Medizinern wird sehr häufig eine falsche Ernährung und damit einhergehendes Übergewicht sowohl für den Bluthochdruck als auch den Diabetes mellitus verantwortlich gemacht.

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen noch weiter. Sie sehen in verschiedenen Regulationsstörungen des Organismus die tieferen Ursachen für alle drei Erkrankungen Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Übergewicht.

In allem liegt etwas Wahrheit

Im Ergebnis dürften alle Ansätze einen Kern an Wahrheit haben. Was für den Betroffenen letztlich bedeutet, sein Augenmerk auf alle Ebenen zu legen. Also nicht nur mühsam das Gewicht herunter zu hungern, den Blutdruck und den Blutzucker durch Zwang zu senken, sondern auch die tieferen Ursachen auf ganzheitlich naturheilkundlichem Wege zu verfolgen.

Das eine schließt das andere nicht aus. Wie wichtig es ist, seine Lebensweise auf eine gesündere Ernährung umzustellen, das wird von Wissenschaftlern immer häufiger bestätigt. So soll schon vier Wochen gesunde Ernährung den Blutzucker senken (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Und das dürfte auch für den Blutdruck und die Gewichtskontrolle gelten.

Veröffentlicht unter Abnehmen und Gewichtskontrolle, Allgemein, Bluthochdruck, Blutzucker, Diabetes, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Redensarten können Körpersignale sein

Redensarten können Hinweise dafür liefern, dass etwas im Organismus nicht stimmt.

Gesundheitstipp der Redaktion gesund leben ratgeberWenn Ihnen jemand sagt „ich stehe total unter Druck“, dann messen Sie ihm doch einfach einmal den Blutdruck. Sie werden staunen, denn in sehr häufigen Fällen werden sie einen erhöhten Blutdruck vorfinden.

Der Grund dafür liegt darin, dass so nebenbei gebrauchte Redensarten einen wahren Kern haben und uns auf mögliche Störungen im Organismus hinweisen können. Wenn jemand davon spricht, dass ihm „die Galle überläuft“ oder etwas „auf den Magen schlägt“, so werden von ihm diese Redewendungen nicht zufällig gebraucht. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass die Einheit von Körper und Seele in dieser Wortwahl Signale sendet, ähnlich wie Symptome, die auf Störungen in der Regulation des Organismus hinweisen.

Harte Kritiker werden jetzt die Nase rümpfen und die alternativen Mediziner in die esoterische Ecke verbannen. Und klar, diese Signale sind keine eindeutigen Kriterien mit dem Anspruch auf absolute diagnostische Brillanz. Darum soll es auch nicht gehen. Vielmehr sollten solche dezenten Hinweise wahr- und vor allem ernstgenommen werden. Gerade in der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin ergeben sich aus der Analyse sehr häufig Hinweise darauf, dass diese Redensarten nicht zufällig ausgesprochen werden.

Wem also etwas auf den Magen schlägt oder öfter einmal die Galle überläuft, bei dem finden sich tatsächlich häufig Verdauungsstörungen.

 Plötzlich gesund

Veröffentlicht unter Allgemein, Gesundheit Vorsorge | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Essen Sie Früchte und nehmen Sie ab

Natürliche Inhaltsstoffe von Früchten können beim Abnehmen hilfreich sein.

KakiSoll es wirklich so einfach sein – Früchte, Obst und Gemüse, essen und abnehmen? Amerikanische Forscher wollen in einer Langzeitstudie Hinweise darauf gefunden haben, dass Obst und Gemüse mit hohem Anteil an Flavonoide dabei helfen soll, der Gewichtszunahme entgegenzuwirken (Quelle: thebmj).

Ganzheitlich orientierte Naturheilkundler nehmen das schon länger an. Sie gehen davon aus, dass die Inhaltsstoffe zahlreicher Nahrungsmittel in der richtigen Kombination die Gewichtskontrolle fördern.

Ein großes Gewicht haben dort auch die Früchte. Und in jeder modernen Diät spielen Obst und Gemüse eine immer größere Rolle.

Die Wissenschaftler schränken zwar ein, dass ihre Beobachtungsstudie kein Nachweis darstelle. Die Hinweise sind aber deutlich, dass Früchte mit hohem Anteil an Flavonoide zur Gewichtskontrolle beitragen dürften.

Äpfel, Kirschen und Paprika sollen beispielsweise viele Flavonoide enthalten. Lecker sind sie ohnehin. Also nutzen Sie die kommende Saison der Früchte und genießen Sie sich schlank.

 Clever gesund

 

 

 

Veröffentlicht unter Abnehmen und Gewichtskontrolle, Allgemein, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Strategie gegen Pilzinfektionen

Ganzheitliche natürliche Maßnahmen unterstützen den Kampf gegen Pilzinfektionen.

PilzinfektionWenn Pilze im Körper wuchern, ist das nicht nur unangenehm. Vielmehr ist es höchste Zeit, zu handeln. Pilzinfektionen werden allzu oft, selbst in Fachkreisen, als harmlos abgetan.

In Wirklichkeit weisen sie darauf hin, dass das Immunsystem geschwächt ist. Das wiederum kann auf Dauer sehr gefährlich werden. Der Körper ist dringend darauf angewiesen, dass die Immunabwehr reibungslos abläuft.

Handlungsbedarf und Strategie gegen Pilzinfektionen

Damit wird klar: Das Immunsystem muss gestärkt werden, um den Pilzinfektionen zu trotzen. Dazu gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die auf die individuelle Situation des einzelnen Menschen angestimmt werden muss. Hier ist also ein ganzheitlich orientierter Therapeut gefordert. Idealerweise einer, der mit natürlichen Mitteln arbeitet.

Eine Darmsanierung, mit Ausschleusung unerwünschter Stoffwechselendprodukte und Schadstoffbelastungen und anschließendem Aufbau des Darmmilieus ist häufig notwendig. Sehr oft sind dort die Pilze hochaktiv.

Die Leber stärken

Einer besonderen Rolle kommt die Leber zu. Sie ist einerseits Entgiftungsorgan. Andererseits baut sie aus den Nahrungsbestandteilen viele körperverwertbare Stoffe auf, die für die Abwehr wichtig sind. Auf diese Weise unterstützt die Leber das Immunsystem. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Leber von Pilzinfektionen besonders belastet wird. Vor allem die Toxine der Pilze setzen der Leber stark zu. Das kann bis hin zu Gärungsprozessen führen, die der Leber ein Alkoholproblem machen, selbst wenn der Betroffene überhaupt nicht trinkt. Ein Teufelskreis also, den es zu durchbrechen gilt. Auch hierauf wird ein ganzheitlich naturheilkundlich orientierter Therapeut achten. Leberstärkende Naturheilmittel, wie beispielsweise Mariendistel und Kurkuma, kommen hier immer wieder zum Einsatz.

Was sonst noch hilfreich sein kann, das verrät der Report „Wenn Pilze wuchern – Endlich Hilfe bei Pilzinfektion“.

 Wenn Pilze wuchern

Veröffentlicht unter Allgemein, Gesundheit Vorsorge, Heilmethoden, Stärkung der Abwehrkräfte, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Exotik im Obstkorb

Wie isst man eine Kaktusfeige?

Gesund leben mit Vitaminen

Gesund leben mit Vitaminen

Vorbemerkung der gesund-leben-Ratgeber-Redaktion: Manchmal kann sogar das Essen von Obst zu einer echten Herausforderung werden. Und auch noch handwerkliches Geschick abverlangen. Das ist der Preis dafür, wenn man exotische Früchte genießen will. Nachfolgend eine Anleitung der Kollegen vom aid infodienst, im Originalwortlaut:

Die Kaktusfeige trägt auf ihrer Schale feine, äußerst unangenehme Dornen. Wer ohne Verletzungen an das köstliche Fruchtfleisch gelangen möchte, braucht jedoch nur etwas Geschick und ein paar Küchenhandschuhe. Die Enden der Früchte werden flach abgeschnitten, die Schale von oben nach unten eingeritzt und abgezogen. Schon lässt sich die Exotin dekorativ in Scheiben oder feine Würfel schneiden. Die Mühe wird mit einem erfrischend süßlich-säuerlichen Aroma belohnt, das ein wenig an Melone oder Birne erinnert. Das saftige Fruchtfleisch enthält bis zu 300 kleine Samenkörnchen, die mitgegessen werden können.

Kaktusfeigen (2)Die exotische Frucht verfeinert Obstsalat, Joghurtdesserts und pikante Gerichte mit Wild und Geflügel. Eine delikate Vorspeise sind kugelförmig ausgestochene Kaktusfeigen mit Serrano-Schinken und Ziegenkäse. Für den puren Genuss wird die Frucht einfach aufgeschnitten und wie eine Kiwi ausgelöffelt. Gekühlt und mit einem Spritzer Zitronen- oder Limettensaft verfeinert schmecken Kaktusfeigen besonders gut. Die Kaktusfeige ist reich an Vitamin C (23 mg pro 100 g), B-Vitaminen und Mineralien wie Kalium, Magnesium und Kalzium. Sie enthält Pektin und die antioxidativ wirkende Aminosäure Taurin.

Der Feigenkaktus (Opuntia ficus indica) ist ursprünglich in Mexiko beheimatet. Mit spanischen Seefahrern gelangte er im 16. Jahrhundert in den Mittelmeerraum und wird dort heute in vielen Ländern angebaut. Er ist an extreme Sonneneinstrahlung, Dürre und nährstoffarme Böden angepasst und kann vier Meter hoch werden. Die Früchte sind eiförmig und leicht abgeplattet mit warzenartigen Erhebungen. Die Farbpalette reicht je nach Sorte von gelb über lachsfarben bis dunkelbraun. Nach der Ernte wird die Schale abgebürstet, um die feinen Dornenhärchen mit Widerhaken auf der Schale zu entfernen. Verbliebene Dornen können die Hände allerdings unangenehm verletzen.

Kaktusfeigen sind ganzjährig im Handel erhältlich, wobei der Hauptlieferant für unsere Märkte Italien ist. Da die Früchte nicht nachreifen, sind weiche und saftige Exemplare die beste Wahl. Sie sollten keine Druckstellen und einen unversehrten Stiel haben, da sie ansonsten rasch verderben. Kühl gelagert sind Kaktusfeigen einige Tage haltbar.

Quelle: Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

Kleiner Hinweis der Redaktion: Stacheln sind Ausstülpungen der Epidermis und weiterer oberflächlicher Schichten. Sie können im Gegensatz zu Dornen relativ leicht entfernt werden. Dornen sind dagegen umgebildete Pflanzenorgane (zum Beispiel umgewandelte Sprosse oder Blätter). Sie sind daher fest mit der Pflanze verbunden. Auch wenn die Umgangssprache eine andere ist: Rosen haben Stacheln und Stachelbeeren haben Dornen!

Infoangebot: aid-Broschüre “Exoten und Zitrusfrüchte”, Bestell-Nr. 1281, Preis: 6,50 Euro,
http://shop.aid.de/1281/exoten-und-zitrusfruechte
 unverhofft gesund

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Zucker kann auch gesund sein

Neuere wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen: es kommt beim Zucker auf das richtige Maß an.

Zucker

Genussvoll mit Zucker

Kürzlich hatten wir darüber berichtet, dass Zucker immer mehr unter Druck gerät, für unsere Gesundheit schädlich zu sein (Beitrag Zucker unter Druck).

Wie wichtig es ist, hier kein pauschales Urteil, oder besser Vorurteil, zu fällen, zeigt eine neuere Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, wonach Zucker nicht gleich Zucker ist. Der Untersuchung zu Folge soll der natürliche Zweifachzucker Isomaltulose, der aus Trauben- und Fruchtzucker besteht, einen günstigeren Effekt auf den Stoffwechsel haben, als der herkömmliche Haushaltszucker. Deshalb sei diese Zuckerart hinsichtlich der Regulation des Zuckerstoffwechsels deutlich besser geeignet als der Haushaltszucker, so die Forscher (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Wissenschaftler wiesen aber auch darauf hin, dass bei dieser Zuckerart ebenfalls die Dosis das Gift macht. Womit wir einmal mehr vor dem Problem stehen, dass die eigentlich schädliche Wirkung des Zuckers darin liegt, dass wir insgesamt zu viel davon konsumieren. Selbst wenn der Zweifachzucker Isomaltulose die günstigere Alternative ist, bleibt es bei dem Rat, insgesamt bewusster mit dem Thema Zucker umzugehen. Wer sich näher mit Zucker-Alternativen auseinandersetzen will, hier ein Buchtipp: Zucker – der heimliche Killer.

 Clever gesund

Veröffentlicht unter Abnehmen und Gewichtskontrolle, Allgemein, Blutzucker, Diabetes, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit | 4 Kommentare

Bei Pilzinfektionen unbedingt die Abwehr stärken

Das Immunsystem hat zentrale Bedeutung im Kampf gegen Pilzinfektionen.

PilzinfektionIm Rahmen unserer Artikelserie mit vielen Tipps rund um das Thema Pilzinfektionen haben wir erläutert, dass eine Pilzinfektion ein Zeichen dafür ist, dass die Abwehrlage eines Menschen geschwächt ist. Konkret bedeutet dies, dass das Immunsystem nicht ganz Herr der Lage ist. Ganzheitlich aufgestellte Mediziner erklären das so:

Unser Immunsystem muss Tag für Tag, in jeder Sekunde unseres Lebens, Gefahren, die unseren Organismus bedrohen, abwehren. Dazu gehören Viren und Bakterien, aber auch Schadstoffe und sonstige Dinge, die in unserem Körper nichts zu suchen haben. Das wiederum setzt voraus, dass die Abwehrkräfte auf der ganzen Front leistungsstark sind. Wenn sie schwächeln, dann kennen wir das alle von den vielen verschiedenen Symptomen, wie Erkältungen, Magen-Darm-Beschwerden und einiges mehr.

Die scheinbar ungefährlicheren Pilzinfektionen machen zuerst Ärger

Ist nun die Immunität für längere Zeit oder gar dauerhaft beeinträchtigt, dann versucht der Organismus mit seinen Kräften hauszuhalten. Dabei ist es wichtig, dass er zuerst die größten Gefahren in Schach hält, wie beispielsweise gefährliche Bakterien oder Viren. Und das wiederum kann bedeuten, dass das Immunsystem die Pilze sozusagen laufen lässt. Denn diese sind in diesem Moment die scheinbar ungefährlicheren. Vorübergehend ist das auch kein Problem. Doch darin liegt gleichzeitig die Kehrseite der Medaille. Auf Dauer gesehen werden die Pilzinfektionen zu einer zusätzlichen Belastung für den Organismus, mit der Folge, dass das Immunsystem weiter in die Knie geht. So schließt sich ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.

Abwehr stärken ist die beste Maßnahme gegen Pilzinfektionen

Der beste Weg, um aus diesem Dilemma herauszukommen, ist es, das Immunsystem zu stärken. Sehr oft wird von Experten empfohlen, den Darm zu sanieren. Das hat auch seinen guten Grund. Dem Darm kommt in diesem Zusammenhang eine Doppelbedeutung zu. Zum einen finden sich dort die häufigsten Pilzansiedelungen. Zum anderen macht das Lymphsystem des Bauchraumes einen Großteil unserer Abwehr aus. Tatsächlich verspüren viele Menschen schon dadurch eine Verbesserung, dass sie den Darm in Ordnung bringen.

Allerdings sollte man sich damit alleine nicht zufrieden geben. Es geht letztlich darum, das Immunsystem ganzheitlich in eine bessere Regulation zu bringen. Am bestem zieht man dafür einen erfahrenen Therapeuten, beispielsweise einen Heilpraktiker oder naturheilkundlichen Arzt, hinzu. Er stimmt die anzuwendenden natürlichen Heilmittel auf die Bedürfnisse des Organismus ab. Eine wichtige Voraussetzung, wenn man nachhaltigen Erfolg erreichen will. Ein pauschales Allheilmittel gibt es auch hier nicht.

Was sonst noch hilfreich sein kann, das verrät der Report Wenn Pilze wuchern – Endlich Hilfe bei Pilzinfektion.  Wenn Pilze wuchern

Veröffentlicht unter Allgemein, Gesundheit Vorsorge, Stärkung der Abwehrkräfte | Verschlagwortet mit , , | 3 Kommentare

Das Gold des Lebensbaumes – Arganöl

Arganöl genießt weltweite Bedeutung.

Arganbaum

Arganbaum

Man bezeichnet es als das „Gold aus Afrika“. Gemeint ist das Arganöl aus Marokko. Ganze Dörfer leben dort von seiner Gewinnung. Es wird gewonnen aus dem Samen der Beerenfrucht des Arganbaumes, der auch als „Baum des Lebens“ bezeichnet wird. Seit 1998 steht er unter dem Schutz der UNESCO.

Alles das unterstreicht, wie wichtig das Arganöl für das marokkanische Leben ist. Aus gutem Grund: Es soll das Immunsystem stärken, Krebs abwenden, die Zellen unterstützen, gut sein für Leber, Galle und Herz. Und vieles mehr.

Möglich macht es die besondere Kombination ganz bestimmter Inhaltsstoffe: die ungesättigten Fettsäuren, vor allem die Linolsäure, Antioxidantien und Vitamin E.

So wundert es nicht, dass Arganöl inzwischen weltweit geschätzt wird. Nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für die Körperpflege. Haut und Haar erfreuen sich an der wohltuenden Wirkung der Inhaltsstoffe.

Mehr Infos bietet das Spezialportal www.arganoel.info.

Immer wieder kommt es zur Kritik, die Bedeutung werde aus kommerziellen Gründen übertrieben und müsse sich mit anderen uns bekannten Ölen messen lassen. Nichtsdestotrotz hat es seine interessante Seite.

 Clever gesund

Veröffentlicht unter Allgemein, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge, Heilmethoden, Stärkung der Abwehrkräfte, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar