Holunderblüten

Studien bestätigen die heilsame Wirkung des Holunders schon seit längerer Zeit. 

Holunder

Holunder ist uns so vertraut und im Bild der Landschaft so selbstverständlich, dass man ihn kaum mehr wahrnimmt. Doch gegenwärtig erfährt der Holunder, dem seit Jahrhunderten medizinische Eigenschaften nachgesagt werden, wieder neue Beachtung. Holunder wächst strauchartig, seine Blüten und Beeren werden schon seit der Antike als natürliche Medizin genutzt. Die weißen Doldenblüten werden im Teig gebacken und schmecken herrlich. Getrocknete Blüten werden als Tee getrunken. Holunderblütentee wirkt als Heilmittel wegen seiner schweißtreibenden und fiebersenkenden Wirkung, ein  ideales Getränk bei fiebrigen Erkältungen und grippalen Infekten. Die schwarzen Beeren werden im Spätsommer geerntet, gekocht und zu Saft gepresst – vorsicht färbt stark. Holunderbeeren solllten nicht roh verzehrt werden, sie können zu Unverträglichkeiten führen. Getrocknete Blätter des Holunderstrauch wirken entschlackend und haben eine reinigendende Wirkung für den Körper.
Holundersirup kann zum Süßen verwendet werden.

 

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Zitrone des Nordens

Wir verdanken sie Friedrich II „dem alten Fritz“ die Kartoffeln. Weil die Preußen nicht gewillt waren Karoffeln anzubauen, erließ er sog. Kartoffelbefehle – der erste 1746 anlässlich einer Hungersnot in Pommern. Das ist alles sehr lange her und mittlerweile ist die Kartaoffel aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Selbst in China hat die Kartoffel seit einigen Jahren Einzug gehalten weil offenbar der Wasserverbrauch für die Weizen- und Reisfelder zu groß geworden ist.

Leider ist der Kartoffelverbrauch ständig rückläufig. Fastfood, wenig Zeit um Kochen könnten Gründe dafür sein.

Kartoffeln haben einen hohen Vitamin C- Gehalt und werden gerne auch mal als „Zitrone des Nordens“ bezeichnet. Das ist zwar deutlich übertrieben, aber auf 100 Gramm kommen rund 17 Milligramm Vitamin C – das ist mehr als beispielsweise bei Äpfeln, deshalb lassen wir den Vergleich mal gelten. Da Kartoffeln aber immer gekocht, gegart oder gebraten werden müssen, geht einiges an Vitaminen verloren.

Welche Methode ist also die beste, um so viel wie möglich davon zu bewahren?

Beim Garen im kochenden Wasser werden Vitamine und Nährstoffe vor allem dann ausgelaugt, wenn die Kartoffeln vorher geschält werden. Am besten ist es, Pellkartoffeln zu kochen, d.h. mit der Schale  und erst wenn sie gar sind, pellen. Das empfiehlt ganz besonders bei Kartoffelsalat, wenn die Kartoffeln noch warm sind zieht er einfach viel besser durch und schmeckt hervorragend.

Werden die Kartoffeln frittiert, wirkt sich das positiv auf den Vitamin-C-Gehalt aus. Die plötzliche Hitze stoppt die Enzyme, die für den Verlust der auch Ascorbinsäure genannten Substanz verantwortlich sind. Von täglichen Fritten ist aber abzuraten – weil einfach zu fett – wenn auch schmackhaft.
Gesünder ist die Variante beim Braten in der Pfanne: Hier wird vergleichsweise wenig Fett verwendet, der Effekt auf das Vitamin C ist jedoch ungefähr der gleiche – vorausgesetzt, die Knollen werden nicht vorgekocht.

Mit Blick auf die schlanke Linie ist diese Art der Zubereitung vorzuziehen.
Um das Vitamin C in den Kartoffeln am besten zu erhalten bietet sich der Backofen an.
Egal, ob als klassische Folienkartoffel oder Kartoffeln in Spalten geschnitten.
Mit dieser Methode bleibt genau so viel von den Nährwerten übrig wie in der Fritteuse.

Die Kartoffel ist alles andere als langweilig, so vielfältig wie unsere Gesellschaft und ein Lebensmittel, mit dem sich jeder identifizieren kann – egal ob jung oder alt.

Vieles – rund um die Kartoffel finden Sie hier:

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Dem Zipperlein vorbeugen

Die veraltete Bezeichnung für die Gicht bzw. Gichtarthritis ist „Zipperlein“.
Abgeleitet vom spätmittelhochdeutschen zipperlīn, mittelhochdeutsch von zipfen für ‘trippeln’ was sich auf den Gang des Patienten bezog.Wir sprechen heute im Allgemeinen vom „Zipperlein“ wenn uns etwas weh tut.

Hier geht es aber um Vorbeugung von Gicht-Attacken.

Gicht gibt dem Patienten das Gefühl von unzähligen Nadelstichen gepiegst zu werden, ist sehr schmerzhaft.
Gicht stellt in Deutschland die häufigste Form der Gelenkentzündung dar. In schweren Fällen kann der Einsatz von harnsäuresenkenden Medikamenten notwendig sein.

Wer diese Schmerzen kennt ist gerne bereit seinen Lebensstil zu verändern.

Bei leicht erhöhtem Harnsäurespiegel kann sich der Wert schon durch entsprechende Gewichtsreduzierung normalisieren. Der Gewichtsabbau sollte aber moderat geschehen denn sonst steigt der Harnsäurespiegel wieder an – und mit ihm das Risiko einen erneuten Gichtanfall  zu erleiden.

An erster Stelle steht die Ernährungsumstellung.
Gichtpatienten sollten auf purinreiche Kost weitesgehend verzichten.
Purine werden im Stoffwechsel zu Harnsäure abgebaut.
Reich an Purinen sind: Fleisch, Fleischextrakt, Wurst, Innereien, Meeresfrüchte, Forellen, sowie andere fette Fische, Hefe und Hülsenfrüchten. Alkohol hat zwar kein Purin, fördert aber die Harnsäurebildung und hemmt zusätzlich deren Ausscheidung über die Nieren.

Wenig Purine und daher gut verträglich sind viele Obstsorten, Gemüse, Gurken, Milchprodukte, Hühnereier, Kartoffeln und Reis.
Zum Pflichtprogramm gehören täglich ca. zwei Liter kalorienfreie Flüssigkeit. Die Flüssigkeit senkt die Harnsäurekonzentration im Urin und hilft bei der Ausscheidung.

hier finden Sie eine Purintabelle im PdF zum ausdrucken

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Gut und gesund leben trotz Laktoseintoleranz

Laktoseintoleranz ist zu einer wahren Volkskrankheit geworden.

15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden bereits unter dieser Lebensmitteltunverträglichkeit. Und es werden immer mehr. Doch der Alltag eines Betroffenen ist schwer.

Mit einigen kleinen Tricks, einer Handy-App und einer ausgewogenen Ernährungsumstellung lässt sich die Laktoseintoleranz schnell in den Griff bekommen.
Die Beschwerden kommen meistens von einem Tag auf den anderen. Nach dem Genuss des geliebten Cappuccinos oder einer leckeren Sahnesoße fängt es an im Bauch zu grummeln. Häufig kommt Übelkeit, Kopfschmerzen oder sogar Durchfall dazu. Und das nur wenige Minuten später. Beim ersten Mal denkt der Betroffene vielleicht noch an eine vorrübergehende Magenreizung. Doch schon bald stellt sich heraus, dass diese unangenehmen Begleiterscheinungen immer nach dem Verzehr von Lebensmitteln auftreten, die Laktose, also Milchzucker enthalten.
Der Betroffene leidet unter einer Laktoseintoleranz.

15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben eine Milchzuckertunverträglichkeit. Weltweit vertragen sogar zwei Drittel aller Erwachsenen keine Laktose. Ihnen fehlt schlichtweg das Enzym Laktase, dass im Dünndarm den Milchzucker in die kleineren Zucker Galaktose und Glukose spalten. Ob es tatsächlich eine Laktoseintoleranz ist oder vielleicht doch ein Reizdarm, kann allerdings nur der Arzt mit dem sogenannten Ausatemtest diagnostizieren. Von lgG-Selbsttests raten Experten ab. Sie bauen auf Experimente aus den 80er Jahren auf und sind völlig veraltet. Die an die Selbsttests angeschlossene Diäten dafür teuer und können im schlimmsten Fall sogar zu Fehl- oder Mangelernährung führen.

Das E-Magazin www.tipps-vom-experten.de erklärt in dem Artikel „Laktoseintoleranz im Alltag – so lässt es sich trotzdem prima leben“ was Betroffene tun können um trotz ihrer Lebensmittelunverträglichkeit ein ganz normales Leben führen zu können. Zum Beispiel im Büro. Statt Fertiggerichte sollten Betroffene zum Beispiel Mahlzeiten zu sich nehmen, die nicht fertig hergestellt sind. Denn gerade Saucen von Fastfood-Produkten enthalten große Menge Milchzucker. Auch in der Kantine sollte paniertes Fleisch oder Fisch gemieden werden. Ebenso Pommes frites oder Kroketten. Und vielleicht hilft eine Anfrage beim Koch, ob das Angebot auf laktosefreie Mahlzeiten erweitert werden kann. Doch der Lebensmittelhandel hat sich längst auch auf diese Nachfrage eingestellt. Selbst im Discounter gibt es unzählige laktosefreie Produkte wie Milch, Müsliriegel oder Brot, die unbedenklich sind. Außerdem gibt es sehr wohl Milchprodukte, die auch von laktoseintoleranten Menschen verzehrt werden können, ohne dass unangenehme Folgeerscheinungen auftreten. Zum Beispiel viele Sorten Hartkäse wie Gauda oder Emmentaler. Oder probiotische Joghurts und Kefir, da in diesen Lebensmitteln Laktase enthalten ist. Ganz besonders hilfreich ist auch eine Medizin-App für das Handy, mit der Betroffene nicht nur die gängigsten laktosefreie Produkte erkennen können, sondern auch regelrechte Einkaufshilfe bekommen.

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Lavendel

gesund lebenHeilen mit der Natur

Lavendel gehört zur Familie der Lippenblütler, die das milde Klima des Mittelmeerraumes lieben und auch mal trockene Perioden ohne Probleme überstehen. Auch bei uns hat Lavendel schon lange Einzug gehalten. Viele Gärten und Parkanlagen sind üppig mit Lavendel bepflanzt. Es gibt verschiedene Arten und unterschiedliche Farbnuancen. Der Lavendelstrauch verströmt einen aromatischen Duft, Blütezeit ab Mai/Juni, den ganzen Sommer über, je nach Sorten. Bekannt und betörend sind die üppigen Lavendelfelder in der Provence.

Aus den Stängeln und vorwiegend aus den Blüten wird Lavendelöl gewonnen, das in der natürlichen Heilkunde vielseitig verwendbar ist. Sie enthalten zu ein bis drei Prozent ätherisches Öl, das sich hauptsächlich aus den beiden Substanzen Linalylacetat und Linalool zusammensetzt. Daneben kommen in den Blüten Gerbstoffe und Flavonoide vor.

Für die Gewinnung von ätherischem Öl wird gerne die Sorte Maillette verwendet. Sie enthält einen besonders hohen Gehalt an ätherischem Öl. Juli und August ist die beste Erntezeit, dann, wenn die Blüten der Pflanzen voll entfaltet sind. Aromaöle werden traditionell für Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt. Der starke Duft vom Lavendel wird nicht von jedermann als angenehm empfunden. In der freien Natur hilft er Fraßfeinde zu vertreiben, im Schrank sollen gefüllte Stoffsäcken mit getrockneten Lavendelblüten die Motten bekämpfen

Lavendel besitzt heilende Eigenschaften – das wußten schon die Römer.

Wegen seiner beruhigenden Wirkung wurde der Lavendel als Nervenkräutlein bezeichnet. Wer schlecht einschläft oder nachts aufwacht, dem kann das Öl eventuell helfen. Denn dessen Inhaltsstoffe wirken Studien zufolge beruhigend und schlaffördernd. Zudem gibt es Hinweise, dass Lavendel einen angstlösenden Effekt haben könnte.
Lavendelextrakte wirken effektiv gegen Stress.Hautirritationen durch Insektenstiche oder leichte Verbrennungen können mit Lavendelöl gelindert werden. Wegen seiner antiseptischen, desinfizierenden Wirkung werden die Auszüge aus Lavendel auch für die Wundbehandlung genutzt.
Um die entsprechende Heilwirkung von Lavendel zu gewinnen, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Getrocknete Lavendelblüten, in Kissen gefüllt, können zu einem ruhigen Schlaf verhelfen, besonders, wenn neben Lavendel auch gleichmäßig viel Melissen- und Hopfenblüten beigefügt werden. Für ein Entspannungsbad werden Lavendelblüten mit heißem Wasser übergossen und abgesiebt.  Der Sud wird ins Bad gegeben.
Dem Lavendeltee wird eine beruhigende Wirkung zugesprochen. Dazu werden ein oder zwei Teelöffel Blüten verwendet, die etwa fünf Minuten lang ziehen müssen.
Ob im Schlafkissen oder in der Duftlampe, als Tee, oder Entspannungsbad – Lavendel besitzt nicht nur vielseitige Heilkräfte, sondern kann auch variabel verwendet werden, damit es seine aromatische, wohltuende Wirkung entfaltet. Ein Fläschchen Lavendelöl gehört daher in jede Hausapotheke.

Wer den Duft von Lavendel riecht, fühlt sich sogleich in die Provence versetzt. In dem milden Mittelmeerklima gedeiht der bläulich-violett blühende Strauch bestens. Seit dem 17. Jahrhundert wird er dort in großem Stil angebaut, denn er lässt sich vielfältig verarbeiten – zu Parfümessenzen, Seife, Honig, Kräuterkissen, Hautpflegeprodukten und Medizin.
Der Name Lavendel stammt wohl vom lateinischen "lavare", also "waschen". Denn im antiken Rom dienten die getrockneten Blüten als Bade- und Waschmittelzusatz. Als Heilpflanze wurde der echte Lavendel erst im 12. Jahrhundert bekannt. Die bekannte Hildegard von Bingen setzte das Kraut gegen Kopfläuse ein. Später galt Lavendel als hilfreich gegen Blähungen, Krämpfe und Angstzustände.

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Medizinskandal Krebs

Titelseite-Krebsbuch

 

Wie Sie bahnbrechende Fortschritte der Molekularmedizin, Biochemie und Epigeneitik, sowie geheim gehaltene Studien und das INSIDER-Wissen der erfolgreichsten Krebstherapeuten der Welt aus diesem 978 Seiten schweren, unabhängigen Krebsratgeber erfolgreich zur HEILUNG Ihrer Krebserkrankung oder aber sicheren VORBEUGUNG von Krebs nutzen können!

Medizinskandal Krebs

 

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Das Buch der Menschlichkeit

Codex Humanus

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Bärlauch nicht nur lecker – auch gesund

Bärlauch ein Gewürz, das im Trend liegt und gut für die Gesundheit ist

Frischer Bärlauch ist nicht nur sehr schmackhaft, er ist auch sehr gesund. Die nach Knoblauch riechende Gewürzpflanze enthält viel Vitamin C, ätherische Öle, sowie weitere Inhaltsstoffe wie Magnesium und Eisen und ist hervorragend zur Darm- und Magenreinigung geeignet. Bärlauch wirkt entkrampfend, appetitanregend, cholesterinsenkend und erweitert die Gefäße. Bärlauch enthält Sulfide, die den Körper auf ganz natürliche Weise und ohne jegliche Nebenwirkungen reinigt. Die beim Kauen entstehenden Thiosulfinate entfalten ihre Weirkung  gegen bakterielle Krankheitserreger.

In der Küche findet Bärlauch vielseitige Verwendung, z.Bsp. zum Verfeinern von Speisen, im Salat, als Gewürzöl, als Pesto. Um sein optimales Aroma zu erhalten empfiehlt sich die sofortige Verwendung von frischem Bärlauch. Aber auch in getrocknetem Zustand, hier empfiehlt sich ein rasches Trocknen auf der Dörre, kann Bärlauch weiter verwendet werden.
In manchen Gegenden wächst der Bärlauch so stark, dass der ganze Wald knobelig riecht. Vorsicht beim Sammeln! Die Bärlauchblätter ähneln denen der Maiglöckchen stark. Aber im Gegensatz zu Maiglöckchen riecht echter Bärlauch stark nach Knoblauch, wenn man die Blätter zwischen den Fingern reibt. Bärlauchblätter wachsen an einzelnen Stängel und stehen in engen Gruppen beieinander. Wer gerne wilden Bärlauch sammelt sollte sich darüber im Klaren sein, dass möglicherweise Eier des Fuchsbandwurms an den Blättern kleben können. Trotz gründlichem Waschen und Einfrieren sterben diese Eier erst bei Temperaturen über 60 Grad ab.
Fazit: Verwenden Sie für die Pesto lieber keinen wild gesammelten Bärlauch.

Wer auf die positiven Eigenschaften des Bärlauch nicht verzichten möchte, aber weder selbst sammeln oder selbst verarbeiten will, kann ihn auch in Form einer Tinktur, oder als Kapseln aus der Apotheke zu sich nehemn. Auch diese fördern die Verdauung, haben dieselbe entkrampfende Wirkung und sorgen für eine gesunde Darmflora. Auch bei Herz-Kreislauf-Problemen wird die positive Wirkung von Bärlauch geschätzt. Das Gewürzkraut senkt sowohl den Cholesterinspiegel als auch den Blutdruck, kann Ablagerungen in den Blutgefäßen entgegenwirken. Bärlauch kann auch im Hinblick auf Hautentzündungen, Rheuma und sogar Frühjahrsmüdigkeit hilfreich sein.

Mehr dazu auch unter: http://www.gartentipp.eu/blog/allgemein/barlauch-2-6611/

Hier ein leckeres Rezept – Bärlauchpfannkuchen für 4 Personen:

150g frischer Bärlauch (waschen und gut abtropfen lassen)
125 g Mehl
3 Eier
250 ml Milch
Salz und Cayennepfeffer
Alles in den Mixer geben, gut durchpürieren, und mit wenig Öl kleine Pfannkuchen ausbacken.
Ganz besonders köstlich schmecken diese Pfannkuchen nur mit einem Dip, oder belegt mit Schinken oder Lachs und dann zusammengerollt und nochmals kurz überbacken.

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Unbekannter schwarzer Reis

Der gesündeste Reis wurde früher auch verbotener Reis genannt

Die bekanntesten Reissorten sind entweder weiß oder braun. Angeblich gibt es ca 40.000 verschiedene Reissorten.
Schwarzer Reis – haben Sie schon mal davon gehört?

Schwarzer Reis ist eher unbekannt.   Dabei gibt es ihn schon seit Tausenden von Jahren. Schwarzer Reis wurde früher verbotener Reis genannt, weil ihn während der Tang- und Song-Dynastie in China nur der Kaiser selbst und sein Gefolge essen durften. Der Legende nach, sollte der, der den schwarzen Reis isst besonders gute Ideen haben. Schwarzer Reis wird traditionell in China, Thailand und Japan angebaut. Seit zwei Jahrzehnten auch in Piemont (Italien).

Schwarzer Reis ist im Vergleich zu anderen Reissorten besonders nahrhaft. Er enthält viele Spurenelemente und Mineralstoffe – hier vor allem Eisen – und ist außerdem reich an Eiweiß. Zudem sollen in schwarzem Reis besonders viele Antioxidantien enthalten sein, die freie Radikale unschädlich machen.
Reich an Ballaststoffen ist er also auch sehr gut für die Verdauung geeignet. Dunkle oder violette Lebensmittel enthalten von Natur aus jede Menge Flavonoid-Phytonährstoffe, so auch schwarzer Reis. Schwarzer Reis gehört zu den Vollkornreissorten, wird ungeschält zubereitet und hat einen leicht nussigen Geschmack. der echte schwarze Reis ist innen und aussen schwarz.
Im Gegensatz zu weißem Reis, bei dem die Kleie durch die Verarbeitung entfernt wurde, ist er wesentlich nährstoffreicher.

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Curcuma – Gelbwurz

gesund leben
Die Natur und mit ihr die Pflanzenwelt ist etwas Einzigartiges,
von ihr können wir viel lernen und übernehmen.

Dazu zählt ein ganz wichtiges Naturprodukt –
Curcuma, die indische Gelbwurzel.

Curcuma ist ein asiatisches Gewürz aus der Familie der Ingwergewächse, wird auch indischer Safran genannt. Eine Wurzel die hilft, das Gleichgewicht von Körper und Geist wieder herzustellen.

Bei Curcuma, handelt es sich um eine der ältesten Heilpflanzen der Welt. In der indischen Heilkunst Ayurveda wird die Pflanze seit mehr als 4.000 Jahren verwendet und als heilige Pflanze verehrt. In der indisch-asiatischen Küche ist sie als Gewürz ein wesentlicher Bestandteil, die nicht zuletzt auch für die Farbgebung in Curry-Gewürzmischungen verantwortlich ist.

In Europa wurde Curcuma zuerst als Küchenkraut bekannt. Aber seit ca. 5 Jahrzehnten beschäftigt man sich auch bei uns mit der medizinischen Heilwirkung von Curcuma.

Das Curcuma eine positive und heilende Wirkung auf die Gesundheit hat ist mittlerweile unumstritten. Die Gelbwurzel wirkt antientzündlich, verdauungsfördernd, fettverbrennend und entzündungshemmend und kann als natürliche Alternative zu Cortison angesehen werden. Curcuma fördert die Verdauung, sowie die Gallensaftproduktion. Gallensaft wiederum hilft der Leber bei Stoffwechselprozessen wie der Fettverbrennung. So kann Curcuma nicht nur bei Verdauungsbeschwerden, sondern auch bei Blähungen und Völlegefühl Abhilfe schaffen.

Es empfiehlt sich also Curcuma in den Speiseplan mit einzubauen. Mehr dazu finden Sie hier

 

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