Gefahr durch Weizen – was ist dran? (Teil 5)

Weizen-Diskussion, was wir selbst tun können.

GetreideNachdem wir nun in den zurückliegenden Artikeln erfahren haben, was an der Weizen-Diskussion dran ist, wie Wissenschaftler und Mediziner das sehen, soll es im letzten Beitrag unserer Serie abschließend darum gehen, was man definitiv tun kann. Vor allem, was wir selbst tun können, denn die Selbsthilfe ist immer noch der beste Weg. Bei allen diesen kontroversen Diskussionen sollte der vernünftigste Rat sein, mit Vorsicht und Bedacht seine Ernährung zu gestalten, ohne es damit zu übertreiben.

Das bedeutet, den sicherlich heute sehr hohen Anteil an Weizenprodukten im Speiseplan entsprechend zu reduzieren. Diejenigen, die besonders empfindlich darauf reagieren, werden ohnehin darauf verzichten müssen.

Darin ist Weizen enthalten

Während wir in erster Linie unser geliebtes Brot im Fokus haben, dürfen wir nicht vergessen, dass Weizen in zahlreichen Nahrungsprodukten enthalten ist. Dazu gehören beispielsweise Fertiggerichte, die bekanntlich gleich aus einer Vielzahl von Gründen umstritten sind. Weizen findet sich auch als sogenanntes Füllmittel in Light-Produkten, Soßen und Eis. Ferner in Nudeln, Suppen, Pizza, Frühstücksflocken und Süßigkeiten.

Empfehlungen für Erkrankte

Menschen, die richtig krank geworden sind und Weizen überhaupt nicht vertragen, wird üblicherweise eine totale Karenz, zumindest für mehrere Wochen, empfohlen. Wegen der vielfältigen Möglichkeiten an Ursachen von Unverträglichkeiten, ist das aber nur eine halbe Lösung. Hier sollte eine therapeutische Unterstützung erfolgen, idealerweise unter Einbeziehung einer naturheilkundlichen ganzheitlichen Therapie. Es gilt, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen und auf allen Ursachenebenen zu regulieren. Ansonsten dürfte sich an der Sensitivität nicht viel ändern.

Fazit

Die vielfältige Diskussionen und Spekulationen dürften letztlich unter vernünftigen Gesichtspunkten zu folgenden Schlussfolgerungen aus Sicht des Verbrauchers führen:

  • Es ist wohl zweifelsfrei, dass immer mehr Menschen überempfindlich gegenüber Weizenprodukten reagieren.
  • Die Ursachen dafür dürften nicht einseitig, sondern vielfältig zu sehen sein. Dazu gehören neben den verschiedenen äußeren Einflüssen auch hausgemachte Regulationsstörungen des menschlichen Organismus.
  • Eine möglichst gesunde und nachhaltige Ernährungsplanung wird ohnehin den Getreideanteil auf ein vernünftiges Maß reduzieren, gegebenenfalls auf (noch) weniger umstrittene Alternativen ausweichen. Auch hier dürfte sich der unumstößliche Rat, sich möglichst naturbelassen zu ernähren, durchsetzen.
  • Wer mit Beschwerden zu kämpfen hat, wird sich ohnehin zumindest für eine gewisse Zeit auf eine Weizenkarenz einlassen.
  • Der Königsweg ist es dabei, den Organismus mit Hilfe einer natürlichen ganzheitlichen Therapie zu stärken. Dann besteht auch die Chance, eine mögliche Weizensensitivität nachhaltig zu entschärfen.

Gesund und fit 2016Welche Nahrungs- Alternativen zum Weizen in Betracht kommen und vieles mehr, finden Sie in dem Buch

Gesund und fit 2016

 

Veröffentlicht unter Abnehmen und Gewichtskontrolle, Allgemein, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge, Stärkung der Abwehrkräfte, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Das richtige Heilwasser

Worauf Sie bei der Auswahl Ihres Heilwassers achten sollten.

Heilwasser ist nicht gleich Heilwasser. Letztlich kommt es darauf an, welche Zusammensetzung der unterschiedlichen heilwirkenden Inhaltsstoffe das jeweilige Wasser charakterisiert. Und dazu gibt es je nach Bedürfnissen viele Unterschiede.

Wasser für das Leben

Wasser für das Leben

Ein paar Beispiele von Heilwasser

  • Wer öfter unter Magenbeschwerden und Sodbrennen leidet, wird darauf achten, dass das Wasser ausreichend das säureneutralisierende Hydrogencarbonat enthält.
  • Bei Verstopfungen kann sulfatreiches Heilwasser empfehlenswert sein.
  • Wer seine Knochen beispielsweise vor Osteoporose schützen will, beachtet das Calcium im Heilwasser.
  • Und bei Muskelkrämpfen wegen Magnesiummangel sollte das Heilwasser reichlich Magnesium enthalten.
  • In besonderen Lebenslagen, wie Schwangerschaft, umfangreiche sportliche Aktivitäten etc., wird man zu mineralstoffreiches Heilwasser greifen.

Wichtiger Hinweis: Diese Aufzählung ist nur beispielhaft. Empfehlenswert ist eine Rücksprache mit Ihrem Therapeuten, um das für Sie passende Heilwasser herauszufinden.

Wo findet man dann das Heilwasser

Hierbei kann das Heilwasserverzeichnis auf www.heilwasser.com hilfreich sein.

 Clever gesund

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Bezugsquellen, Entschlacken und ausleiten, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge, Heilmethoden | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Gefahr durch Weizen – was ist dran? (Teil 4)

Stimmen aus der Wissenschaft zum Weizen

GetreideWeizen steht seit geraumer Zeit in den Schlagzeilen, gesundheitsschädlich zu sein. Deshalb haben wir diesem Thema eine ganze Serie gewidmet. Heute, in Teil 4, sehen wir uns an, was Ärzte und Wissenschaftler dazu meinen.

Die Ärztegesellschaft für Ernährungsheilkunde e.V.  will einen Zusammenhang beobachtet haben zwischen der Getreidemast und den gesundheitlichen Problemen unserer Zeit. Dort wird vermutet, dass so Volkskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf einen zu hohen Getreideanteil in der Ernährung zurückzuführen seien. Zumindest sei der hohe Anteil an Getreideprodukten kritisch zu betrachten. Dies lasse sich sehr gut bei Bevölkerungsgruppen beobachten, die erst vor wenigen Jahrzehnten einen höheren Getreideanteil in der Ernährung eingeführt haben.

Prof. Detlef Schuppan von der Universität Mainz hat neben dem Gluten noch eine andere Proteingruppe in Verdacht. So könnte ein erhöhter Gehalt an ATI, den sogenannten Amylase-Trypsin-Inhibitoren, die in Hochleistungssorten enthalten sind, an den Unverträglichkeiten beteiligt sein. Diese sollen wegen ihrer insektenresistenten Eigenschaften in die neueren Sorten hineingezüchtet worden sein, so der Wissenschaftler gegenüber der Redaktion von W wie Wissen/Das Erste. Die Redakteure haben gleich mehrere weitere mögliche Ursachen recherchiert. So will eine australische Forschergruppe herausgefunden haben, dass verschiedene enthaltene Zucker, sogenannte Fodmaps, die Beschwerden möglicherweise auslösen. Das schließt auch der Gastroenterologe am Krankenhaus Porz am Rhein bei Köln, Prof. Wolfgang Holtmeier, nicht aus. Er spricht von einer erhöhten Weizensensitivität. Und der Agrarwissenschaftler Dr. Friedrich Longin von der landwirtschaftlichen Universität Hohenheim sieht eine mögliche Ursache in den veränderten Techniken in der Backindustrie. Verkürzte Ruhezeiten des Teiges, angetrieben von diversen Zusätzen, könnten die Sensitivität verursachen. So die weiteren Recherche-Ergebnisse der zitierten Redaktion.

Alle diese Stimmen zeigen eindrucksvoll und ganz klar: Zu diesem Thema ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Die möglichen Ursachen dürften sogar vielfältig sein.

Gesund und fit 2016Doch warum reagiert der Mensch ausgerechnet heute so heftig darauf?

Antworten finden Sie in einer ausführlichen Analyse, warum wir den Weizen nicht mehr vertragen und was man tun kann,

in dem Buch “Gesund und fit 2016

 

Veröffentlicht unter Abnehmen und Gewichtskontrolle, Allgemein, Bluthochdruck, Blutzucker, Diabetes, Genussvoll gesund essen, Gesundes Herz, Gesundheit Vorsorge, Stärkung der Abwehrkräfte, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Spirulina, wie wertvoll ist sie?

Geheimtipp unter Naturheilkundigen.

Therapien, Methoden, AlternativenDie Blaualge, fachlich Spirulina, gilt unter Therapeuten aus der Naturheilkunde als Geheimtipp und als Wunderwaffe. Sie wird empfohlen, wenn es darum geht, das Immunsystem zu stärken, den Blutdruck zu senken, die Blutfette zu verbessern und vieles mehr.

Dieser Beliebtheit verdankt die Spirulina ihren reichlich vorhandenen Inhaltsstoffen, vor allem der hohe Gehalt an Vitaminen; Spurenelementen, sekundären Pflanzeninhaltsstoffen sowie einen hohen Anteil an pflanzlichem Eiweiß.

Entgegen der Behauptung mancher Kritiker, soll es inzwischen auch einige Studien geben, die aufzeigen, wie wertvoll die Blaualge für die Gesundheit sei, so berichtet das Zentrum für Gesundheit.

Beliebt ist die Spirulina auch bei naturheilkundlich orientierten Zahnärzten, die sie zur Ausleitung von Amalgambelastungen einsetzt.

Trotzdem ist die Blaualge unter Fachleuten umstritten. Manche warnen sogar vor „der grünen Gefahr“, wie beispielsweise die Stiftung Warentest.

Eine Diskussion, die allzu bekannt ist bei alternativen Produkten.
 Clever gesund

Veröffentlicht unter Allgemein, Bluthochdruck, Gesundheit Vorsorge, Heilmethoden, Mineralien, Spurenelemente, Stärkung der Abwehrkräfte, Stoffwechsel verbessern, Zähne, Zahnhygiene | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Gefahr durch Weizen – was ist dran? (Teil 3)

Weizen gerät zunehmend unter Druck

GetreideDer Weizen gerät selbst in Fachkreisen immer mehr unter Druck. Einer der inzwischen zu diesem Thema bekanntesten Mediziner ist der amerikanische Kardiologe und Präventionsmediziner Dr. med. William Davis.

Er sorgte weltweit für Furore mit seinem Buch „Weizenwampe“. Darin behauptet er, dass Weizenproteine gleich für eine Vielzahl gesundheitlicher Beeinträchtigungen verantwortlich seien. Dies beträfe vor allem entzündliche Reaktionen in Verdauungssystem, in der Leber, im Gehirn, an den Gelenken, am Herzen und vielem mehr.

Bauchfetteinlagerungen und Diabetes Typ 2 seien genauso darauf zurückzuführen, wie Veränderungen im Hormonsystem. Außerdem würden die Weizenproteine appetitanregend wirken und so das Übergewicht fördern.

Verantwortlich seien vermutlich die veränderten Strukturen der Weizenproteine der modernen Zuchtformen. Die neuen Sorten würden bei veränderter Glutenstruktur und –gehalt den Weizen für den Menschen unverträglich machen. So jedenfalls die Vermutung. Bei seinen Patienten will er beobachtet haben, dass sich Blutzuckerwerte normalisierten, sich das Gewicht reduzierte und die Beschwerden des Verdauungstraktes, wie Krämpfe, Sodbrennen und Durchfälle, verschwanden, als seine Patienten auf den Weizenkonsum verzichteten.

Gesund und fit 2016Doch warum reagiert der Mensch ausgerechnet heute so heftig darauf?

Antworten finden Sie in einer ausführlichen Analyse, warum wir den Weizen nicht mehr vertragen und was man tun kann,

in dem Buch “Gesund und fit 2016

Veröffentlicht unter Allgemein, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Majoran in der Küche

Nicht nur ein „Wurstkraut“

gesund lebenEin blumiger Duft und ein mild-würziges Aroma – Majoran ist eines der wichtigsten Gewürze in der europäischen Küche. In Deutschland wird es vor allem für die deftige Küche verwendet. Es verleiht gekochten Würsten einen speziellen Geschmack und wird daher auch „Wurstkraut“ genannt. Majoran ist zwar ein Klassiker zu Kartoffelgerichten und Fleisch, verfeinert aber auch vegetarische Speisen. Schwer verdauliche Lebensmittel wie zum Beispiel Pilze, Zwiebeln und Hülsenfrüchte werden mit dem mediterranen Gewürz bekömmlicher. In der Pizza und Tomatensoße kann Majoran auch seinen nahen Verwandten Oregano ersetzen. Allerdings sollte das Küchenkraut sparsam dosiert werden, da es eine hohe Würzkraft besitzt. Das Aroma bleibt am besten erhalten, wenn es erst zum Ende der Garzeit hinzugefügt wird.

Majoran (Origanum majorana) gehört zur Familie der Lippenblütler und ist ursprünglich in Kleinasien und im östlichen Mittelmeerraum beheimatet. Die Pflanze wird 30 bis 60 Zentimeter hoch, hat eiförmige, graugrüne Blätter und ist filzig behaart. Auch für den Kräutergarten ist Majoran gut geeignet. Die Pflanze mag es sonnig und geschützt, verträgt aber keine Staunässe. Ein nährstoffreicher, durchlässiger Boden ist ideal. Die beste Erntezeit ist kurz vor der Blüte von Juli bis September, denn dann ist der Gehalt an ätherischen Ölen am höchsten. Die ideale Tageszeit ist der frühe Morgen oder der späte Nachmittag. Allerdings können die Blätter während der gesamten Wachstumszeit frisch verwendet werden. Je sonniger übrigens der Standort, desto mehr ätherische Öle sind enthalten. In der Naturheilkunde wird das Kraut bei Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Nervosität und Erkältungskrankheiten angewandt. Die erwähnenswerten Inhaltsstoffe sind vor allem die ätherische Öle und deren Bestandteile wie Borneol, Carvon, Eugenol, Menthol, Thymol, sowie Flavonoide, Gerbsäure, Rosmarinsäure und Vitamin C.

Im Handel ist Majoran frisch oder getrocknet erhältlich. Bei Trockenware unterscheidet man zwei Sorten: „Gerebelter“ Majoran besteht aus Blättern und Blüten, während beim „geschnittenen“ Kraut zu einem geringen Anteil auch Stängel verarbeitet werden. Da beim Trocknen ein Teil der blumigen Note verloren geht, sollte man das Gewürz bevorzugt frisch verwenden. Die Blättchen sollten kräftig grün sein und beim Zerreiben einen intensiven Geruch verströmen.

Quelle: Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen: http://www.aid.de/inhalt/kraeuter-650.html, http://www.aid.de/_data/files/kraeutertabelle.pdf, aid-Heft „Küchenkräuter und Gewürze“, Bestell-Nr. 1372, Preis: 4,00 Euro, www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1372
 Clever gesund

Veröffentlicht unter Allgemein, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge, Stärkung der Abwehrkräfte, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Gefahr durch Weizen – was ist dran? (Teil 2)

Sind wir selbst schuld? Liegt der Grund in unserem Körper?

GetreideWir wissen heute, dass wir genetische Vorbelastungen mit uns herumtragen. Betreffen diese unseren Stoffwechsel, so kann unser gesamtes Verdauungssystem viel empfindlicher auf äußere Einflüsse reagieren, so auch auf Nahrungsmittel.

Stimmen aus der Wissenschaft

So haben Forscher des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE) der Universität Leipzig in einer sehr aufwändigen Analyse sechs neue genetische Varianten entdeckt, die im Zusammenhang mit einen veränderten Energiestoffwechsel stehen. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass Stoffwechselveränderungen durch veränderte Geneaktivitäten ausgelöst werden (Quelle: www.idw-online.de/de/news638180).

Eine Studie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIFE) Potsdam-Rehbrücke kam zu dem Ergebnis, dass eine fettreiche Ernährung während der Trag- und Stillzeit bei Mäusen die Stoffwechselwege ihrer Nachkommen beeinflussten, die durch ein Darmhormon reguliert sind (Quelle: www.idw-online.de/de/news645300).

Nur diese zwei Beispiele zeigen, dass die Menschen von heute mit genetischen Stoffwechselbelastungen auf die Welt kommen, was sicherlich bei der Verträglichkeit von Nahrungsmitteln beachtenswert ist.

Folgen für den Stoffwechsel

Das hat weitreichende Folgen. Bei Stoffwechselstörungen verändert sich beispielsweise unser Säure-Basen-Haushalt. Dieser Effekt verstärkt sich durch eine stark säurebildende Ernährung, die ebenfalls heute üblich geworden ist, zusätzlich. Kein Wunder also, dass der Darm weitaus empfindlicher reagiert.

Umweltbelastungen erhöhen die Brisanz

Belastungen mit ungewohnten Stoffen, wie Umweltgifte, können dem Verdauungstrakt zusetzen und zur Nahrungsmittelunverträglichkeit beitragen. Genauso die Belastung mit Schimmelpilzen. Diese sind milieubildend und können das natürliche Milieu im Darm aus dem Gleichgewicht bringen. Elektrosmog-Belastungen unserer modernen Zeit stehen im Verdacht, im Darm ein saures Milieu zu schaffen und Pilze um das 800-fache vermehren zu lassen, erläuterte der zertifizierte baubiologische Messtechniker Wolfgang Sievers auf dem Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin (http://www.bioenergetik-sh.de/bioenergetik-sh/team.html). Und Nanopartikel, die wir mit der Nahrung aufnehmen, so die langjährige Erfahrung des Experten, wirken geradezu wie eine Belagerung unseres Darmes (Quelle: http://www.bioresonanz-zukunft.de/darmgesundheit-im-fokus-der-schwingungsmedizin/).

Bei allen diesen Belastungen nimmt es also kein Wunder, wenn die Verträglichkeit von Nahrungsmitteln heute problematischer geworden ist. Diese Faktoren sollten auf jeden Fall auch bei der Weizen-Diskussion nicht außer Acht gelassen werden.

Gesund und fit 2016Doch warum reagiert der Mensch ausgerechnet heute so heftig darauf?

Antworten finden Sie in einer ausführlichen Analyse, warum wir den Weizen nicht mehr vertragen und was man tun kann,

in dem Buch „Gesund und fit 2016“.

 

Veröffentlicht unter Abnehmen und Gewichtskontrolle, Allgemein, Blutzucker, Diabetes, Genussvoll gesund essen, Gesundes Herz, Gesundheit Vorsorge, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Bier einmal ganz anders

Auch in der Küche hat Bier seine Reize.

gesund lebenSommerzeit, Grillzeit und dazu ein kühles Glas Bier. So kennen wir das traditionell. Bier ist aber nicht nur zum Trinken da, sondern kann auch in der Küche so manches Gericht veredeln.

Dass man gerne einen Schuss Bier auf das Grillfleisch gibt, das kennen viele schon. So liegt es auch nahe, leckere Saucen zum Steak damit aufzuwerten.

Eher ungewohnt und deshalb ein Geheimtipp ist Bier im Sud für junges Gemüse. Oder im Salatdressing. Im Teig dient es nicht nur als natürliches Triebmittel, sondern verhilft uns zu leckeren Bierteigen, mit denen wir schmackhafte Gerichte zubereiten können. So beispielsweise ein Lammfilet im Bierteigmantel.

Und einen gewissen Gesundheitsaspekt hat das Bier ja auch, wenn man es in einem vernünftigen Maß genießt, denn es bietet viele Mineralien und Vitamine.

Die Einsatzmöglichkeiten von Bier sind so vielseitig und kreativ, dass der Deutsche Brauerbund dem gleich eine ganze Seite gewidmet hat. Auf der Seite Kochen mit Bier finden sich zahlreiche Rezepte von der Vorspeise bis zum Dessert, hier klicken: Kochen mit Bier.

 unverhofft gesund

Veröffentlicht unter Allgemein, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Gefahr durch Weizen – was ist dran? (Teil 1)

Was macht den Weizen heute so gefährlich?

GetreideEs trifft uns tief ins Mark. Schon in der Bibel heißt es „Gib uns unser täglich Brot…“. Seit rund 10.000 Jahren, als der Mensch vom Jäger und Sammler zum sesshaften Bauern wurde, hat sich der Weizen zum wichtigsten Grundnahrungsmittel auf der ganzen Welt entwickelt. Mehr als 50 Prozent seines täglichen Energiebedarfs deckt der Mensch weltweit mit Getreide, vor allem dem Weizen. Und ausgerechnet das soll jetzt für unsere Gesundheit eine Gefahr sein?

So jedenfalls behaupten es immer öfter Wissenschaftler, die es eigentlich wissen müssten. Oder handelt es sich wieder einmal um die üblich gewordene, Schlagzeilen trächtige Panikmache? Man will es irgendwie nicht richtig glauben, dass ein Nahrungsmittel, das uns so lange ernährt und am Leben erhalten hat, jetzt plötzlich zu einer Gefahr wird. Spricht das nicht schon dagegen oder hat sich etwas verändert, was uns den Weizen unverträglicher macht? Es ist ein sensibles Thema, denn es berührt uns am Fundament unseres Daseins.

Dramatische Folgen durch Weizen

In der Tat beobachten wir seit einigen Jahren, dass immer mehr Menschen auf Weizen überempfindlich reagieren. Eine typische Situation: Nach dem Genuss des Frühstücksbrötchens kommt es zu heftigen Bauchkrämpfen. Sehr oft folgt ein gewaltiger Durchfall, möglicherweise mit Spuren von Blut. Solche Reaktionen weisen aus klinischer Sicht auf eine chronische Entzündung des Darmes hin, die auf eine Unverträglichkeit gegenüber dem Weizen hindeutet. Bekannt ist sie unter der Diagnose Zöliakie oder Sprue. Aber auch die entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa werden damit in Verbindung gebracht. Mediziner sehen den Auslöser in bestimmten Inhaltsstoffen des Getreides. Hierzu gehört insbesondere das Klebereiweiß Gliadin, auf das immer mehr Menschen mit Unverträglichkeiten reagieren. Dazu zählen nicht nur die Darmbeschwerden, sondern auch Hautausschläge und Kopfschmerzen.

Doch warum reagiert der Mensch nach so langer Zeit ausgerechnet heute so darauf? Antworten finden Sie in einer ausführlichen Analyse, warum wir den Weizen nicht mehr vertragen und was man tun kann, in dem Buch “Gesund und fit 2016

 

Veröffentlicht unter Abnehmen und Gewichtskontrolle, Allgemein, Blutzucker, Diabetes, Genussvoll gesund essen, Gesundheit Vorsorge, Stoffwechsel verbessern | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Allergie-Schock, so sind Sie vorbereitet

Schnelle Hilfe bei allergischem Schock ist lebensrettend.

gesund leben

Gesundheit-Tipp der Woche

Die zunehmende Zahl von Menschen mit Allergie birgt auch das Risiko, dass wir öfter mit einem Allergie-Schock konfrontiert werden. Sei es bei uns selbst oder in unserem unmittelbaren Umfeld. Umso wichtiger ist es, dass wir auf diesen lebensgefährlichen Notfall vorbereitet sind.

Vom Allergie-Schock, in der Fachsprache Anaphylaxie genannt, sind vor allem Menschen betroffen, die ohnehin schon unter einer Allergie leiden. Aber auch solche, die bislang von ihrer Allergie nichts wussten.

Sehr oft kommt es zu diesem Notfall durch Lebensmittel, auf die sie allergisch reagieren, wie Fisch, Schalentiere und Nüsse. Ebenfalls dramatisch kann es werden durch Insektenstiche.

Daran erkennen Sie den Notfall

Ein Allergie-Schock zeigt sich in der Regel durch plötzliche Atemnot, Schwellung von Augen, Lippen und Schleimhäuten. Auch plötzlichen Hautreaktionen ist ein Zeichen. Die Betroffenen sind in der Regel sehr unruhig und der Puls ist entweder beschleunigt oder sehr langsam. In den Atemwegen können die Schwellungen zu lebensbedrohlichen Situationen führen.

Deshalb ist oberstes Gebot, schnell zu reagieren und den Notarzt zu rufen. Nicht erst, wenn die Atemnot dramatisch wird, sondern schon bei jeder Form von allergischen Reaktionen, denn die Lage kann sich jeden Augenblick zuspitzen.

Bis zum Eintreffen des Notarztes sollte der Betroffene in Schocklage gebracht werden. In der Regel bedeutet das, die Beine hoch zu lagern, wenn er bei Bewusstsein ist. Bei Bewusstlosigkeit ist die stabile Seitenlage notwendig. Darauf achten, dass die Atemwege frei sind.

Gute Vorbereitung kann das Schlimmste verhindern

Noch besser ist es, wenn Sie darauf vorbereitet sind. Ist beispielsweise in der Familie oder bei Ihnen selbst eine Allergie bekannt, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, wie Sie im Notfall reagieren sollten. Er kann für Ihren Eigengebrauch auch entsprechende Medikamente verordnen, die Sie bis zum Eintreffen des Notarztes einsetzen können. Das gilt aber nur für sich selbst oder Ihren Angehörigen, bei denen eine Allergie bekannt ist. Ansonsten gilt, dass nur der Notarzt über den Einsatz von Medikamenten entscheiden darf.

 Plötzlich gesund

Veröffentlicht unter Allergie, Allgemein, Gesundheit Vorsorge | Verschlagwortet mit , | 3 Kommentare